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Familienministerium zeigt Vielfalt der sexuellen und geschlechtlichen Identität von der Antike bis heute

Virginia Woolf, Alan Turing und Friedrich II. von Preußen – sie alle haben nicht nur die Geschichte beeinflusst, sondern waren auch LSBTI*-Persönlichkeiten. Die Ausstellung „We are part of culture“ im Familienministerium wirft seit heute einen genaueren Blick auf lesbische, schwule, bi-, inter- und transsexuelle Menschen von der Antike bis heute. Dabei bricht sie bewusst mit der Opferrolle. „Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter*Personen sind schon immer Teil unserer Gesellschaft gewesen. Sie waren dabei nicht nur Opfer und Verfolgte, sondern auch Menschen, die unsere Gesellschaft, Kultur und Geschichte mitgestaltet und geprägt haben“, sagte Staatssekretär Bothe bei der Eröffnung.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 13.10.2016
Arbeitsminister wird zum „Azubi auf Zeit“ – Aktionen in Minden, Gronau und Hagen

Arbeitsminister Rainer Schmeltzer wird in der kommenden Woche noch einmal vorübergehend zum Auszubildenden: Für jeweils drei halbe Tage schlüpft er in den „Blaumann“ oder unter die Kochmütze, um Ausbildungsberufe wie Zerspanungsmechaniker oder Koch aus nächster Nähe kennenzulernen.

  • Pressemitteilung
  • 29.12.2016

Für mehr Sicherheit auf den Straßen sollen ab sofort verschiedene Änderungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) sorgen. „Nordrhein-Westfalen hat sich mit anderen Bundesländern im Bundesrat erfolgreich dafür eingesetzt, dass der Bund diese Verbesserungen einführt. Ich bin froh, dass der Bundesverkehrsminister als Herr über die Straßenverkehrsordnung schnell gehandelt hat und die StVO-Novelle jetzt bereits in Kraft ist“, sagte Verkehrsminister Michael Groschek.

Auf Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen erarbeiten zentrale Akteurinnen und Akteure aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft einen Fahrplan für Zukunftstechnologie

Quantentechnologien können dabei helfen, die großen Herausforderungen unserer Zeit zu meistern.

  • Pressemitteilung
  • 13.08.2012

Die NRW-Kommunen mit der größten Finanznot haben die ersten Hürden auf dem Weg zum Haushaltsausgleich genommen. Alle 34 Städte und Gemeinden aus der ersten Stufe des Stärkungspakts haben fristge­recht zum 30. Juni ihren Haushaltssanierungsplan vorgelegt. Acht da­von wurden bereits genehmigt. Es handelt sich um die kreisfreien Städte Hamm und Wuppertal sowie die kreisangehörigen Städte Hattingen, Menden, Minden, Schwelm, Sprockhövel und Welver. „Die Kommunen wollen die Genehmigung, um wieder zu einer eigenverantwortlichen Haushaltswirtschaft zurückzukehren“, sagte Kommunalminister Ralf
Jäger in Düsseldorf.

Ministerin Neubaur: Ein starkes Europa bringt konkrete Vorteile für die Menschen – von guten Arbeitsplätzen bis zu modernen Schulen und klimafreundlicher Mobilität

Seit 2021 wurden mit rund einer Milliarde Euro aus europäischen Fördermitteln mehr als 3.100 Projekte auf den Weg gebracht, die den Alltag der Bürgerinnen und Bürger konkret verbessern und die Wirtschaft zukunftsfest machen.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 02.01.2025
Viele kreative Ideen für gelungene Nachwuchsentwicklung in Nordrhein-Westfalen / Das Motto: „Nachwuchs sichern und Zukunft gestalten – Talente fördern und Potenziale entfalten“

„Nachwuchs sichern und Zukunft gestalten – Talente fördern und Potenziale entfalten“: Unter diesem Motto steht der Engagementpreis NRW 2025, den die Landesregierung in Kooperation mit der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege für dieses Jahr ausgelobt hat.

Ministerin Silke Gorißen: Zu einem starken Rheinischen Revier der Zukunft gehört auch eine zukunftsfähige heimische Land- und Ernährungswirtschaft

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier bietet der Region die Möglichkeit, sich in Zukunft zu einer Modellregion für Nachhaltigkeit und Innovationen zu entwickeln – dazu gehört auch die Land- und Ernährungswirtschaft: In der Region gibt es ein traditionell starkes verarbeitendes Gewerbe unter anderem von Zuckerrüben, Kartoffeln, Gemüse oder Getreide.

  • Pressemitteilung
  • 27.04.2013

Die Verbesserung des Gesundheitsschutzes von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern, die Abschaffung von Ausnahmen sowie einheitliche Regelungen für die Gastronomie sind Kernpunkte der vom Landtag am 29. November 2012 beschlossenen Änderungen des Nichtraucherschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen (NiSchG NRW). Sie traten zum 1. Mai 2013 in Kraft. „Damit erhält Nordrhein-Westfalen ein konsequentes und rechtssicheres Nichtraucherschutzgesetz, mit dem auch Wettbewerbsverzerrungen beendet werden“, erklärte dazu Gesundheitsministerin Barbara Steffens.