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Wirtschaftsminister Pinkwart: Förderprogramm stärkt Digitalisierung und Innovationskraft im Mittelstand – Neue marktfähige Produkte dank Kooperationen mit Forschungseinrichtungen

Die Digitalisierung eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen wichtige Chancen und hilft, ihre Innovationskraft zu stärken. Mit dem Programm „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) unterstützt das Wirtschafts- und Digitalministerium mittelständische Unternehmen auf dem Weg in ihre digitale Zukunft.

  • Pressemitteilung
  • 11.07.2012

An den nordrhein-westfälischen Hochschulen studieren im Bundes­vergleich die meisten Personen ohne Abitur. Dies zeigt eine jetzt ver­öffentlichte Studie des CHE in Gütersloh. „Die Öffnung der Hochschulen für beruflich Qualifizierte und die Schaffung von mehr Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit ist ein zentrales Anliegen meiner Hochschul­politik", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

  • Pressemitteilung
  • 18.07.2012

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat ein neues Förderprogramm für Nachwuchswissenschaftlerinnen an nordrhein-westfälischen Hochschulen gestartet. Das Programm ist mit jährlich 1,5 Millionen Euro dotiert. Gefördert werden junge Forscherin­nen auf dem Weg zur Professur. Das Förderprogramm richtet sich an Universitäten, Fachhochschulen und Kunst- und Musikhochschulen. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2012.

  • Pressemitteilung
  • 17.02.2014

Das Wissenschaftsministerium und die öffentlich-rechtlichen Fachhochschulen in Nordrhein-Westfalen haben in Düsseldorf Ziel- und Leistungsvereinbarungen unterzeichnet. "Der Studienerfolg wird zu einem zentralen Gradmesser für die Exzellenz einer Hochschule. Damit sind die Fachhochschulen erneut Vorreiter, wenn es um gute Lehre und ein erfolgreiches Studium geht", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Vereinbarungen enthalten eine Verständigung über die Senkung der Abbrecherquote bis zum Jahr 2016. Sie beinhalten zudem individuelle Verabredungen beispielsweise über die Zahl der Studienanfängerplätze in den jeweiligen Studienbereichen oder über die Forschungsschwerpunkte der Hochschule. Die Zielvereinbarungen gelten bis Ende 2015.

  • Pressemitteilung
  • 02.09.2014

In der zweiten Förderrunde des Bundes-Wettbewerbs „FH Invest“ sind sieben Projekte aus fünf Hochschulen in NRW erfolgreich. Das entspricht mehr als 30 Prozent der erfolgreichen Projektanträge. Das Programm finanziert Projekte, die für ihre Forschungen Großgeräte benötigen. Ein Auswahlkriterium ist die Kofinanzierung durch Partner. Um die Erfolgschancen der Fachhochschulen beim Förderwettbewerb zu verbessern, hat das nordrhein-westfälische Wissenschaftsministerium erneut eine anteilige Finanzierung in Höhe von 20 Prozent der Gerätekosten zugesagt. Durch die Beteiligung des Landes NRW konnten 2014 für die Anschaffung von Großgeräten 4,3 Millionen Euro Bundesmittel ein-geworben werden.

Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Chancen der Digitalisierung nutzen – Bewerbungen für 40 Fellowships bis 12. Juli 2019 möglich

Die Digitalisierung verändert die wissenschaftliche Lehre. Wichtige Impulse für diese Entwicklung gibt das „Fellowship-Programm für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten Fellowships von bis zu 50.000 Euro, um innovative Lehrvorhaben zu entwickeln und zu erproben.

Vom 10. bis 15. März 2017 treffen sich im texanischen Austin Kreative, Startups und Trendsetter aus der ganzen Welt beim „South by Southwest (SXSW)“-Festival. Auch Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr wieder mit einer starken Delegation vertreten: Über 80 Unternehmen und Startups aus Medien-, Digital- und Kreativwirtschaft präsentieren sich beim Festival und demonstrieren die Innovationskraft des Standorts NRW.

Neues Förderprogramm: Exzellente Forschungsinfrastruktur für NRW

Mit dem neuen Förderprogramm „Forschungsinfrastrukturen“ möchte das Land das umsetzungsorientierte Forschungs- und Innovationspotenzial in Nordrhein-Westfalen erhöhen. Für Personal sowie zur Anschaffung von Geräten, Anlagen und dafür erforderliche bauliche Maßnahmen stehen insgesamt bis zu 200 Millionen Euro zur Verfügung.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 23.09.2021
Ministerin Heinen-Esser: Als Umweltwirtschaftsland Nummer 1 fördern wir Innovationen in wichtigen Zukunftsfeldern. Denn wer heute auf nachhaltiges Wirtschaften setzt, bestimmt die Märkte von morgen.

Von nachhaltiger Kleidung über die Wasserstoff-Produktion und umweltfreundliche Gartenbausubstrate bis zum mobilen Hochwasserschutzsystem – 34 Bewerber konnten sich in der Vorauswahl des Wettbewerbs „InnovationUmweltwirtschaft.NRW“ durchsetzen.

Ministerin Neubaur: Unsere Unternehmen zeigen, wie Innovationen heute schon helfen die Welt von morgen nachhaltiger zu gestalten

Auf der Hannover Messe 2025 gibt Nordrhein-Westfalen als eine der führenden Regionen für Innovation, künstliche Intelligenz und eine nachhaltige Industrie darauf konkrete Antworten.

Ministerin Neubaur: Von Köln bis Turin – Zwei starke Regionen, ein gemeinsamer Anspruch für Europas Zukunft und Sicherheit

In Mailand und Turin stößt Wirtschaftsministerin Mona Neubaur neue Kooperationen an, vertieft bestehende Partnerschaften und verknüpft wichtige Innovationsnetzwerke enger.

25 Millionen Euro für Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie

25 Millionen Euro stehen für den Leitmarktwettbewerb LifeSciences.NRW und damit für innovative Ansätze in der forschungsintensiven Medizin, Medizintechnik und Biotechnologie zur Verfügung. Die NRW-Landesregierung schreibt den Wettbewerb im Rahmen der neuen Förderrunde des EU-Regionalfonds (EFRE) aus.

Minister Pinkwart: Hervorragende Standortbedingungen lassen Unternehmensdienstleister stärker wachsen als im Bund

Industrieorientierte Dienstleistungen sind Motor der nordrhein-westfälischen Wirtschaft, sie wachsen in einigen Segmenten schneller als im Bundesdurchschnitt und tragen so erheblich zum Beschäftigungsaufbau bei.