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  • Pressemitteilung
  • 03.12.2012

Angesichts der rückläufigen Zahl abgeschlossener Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie, Handel und Handwerk hat Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider die Unternehmerinnen und Unternehmer im Land eindringlich aufgefordert, deutlich mehr Ausbildungsplätze bereitzustellen.

  • Pressemitteilung
  • 25.03.2013

Nordrhein-Westfalen nimmt rund 1.000 syrische Flüchtlinge auf. „Die Landesregierung in NRW macht sich bereits seit längerem für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Krisenregionen stark“, erklärten Innenminister Ralf Jäger und Integrationsminister Guntram Schneider in Düsseldorf. „Angesichts der katastrophalen humanitären Verhältnisse in Syrien und der angespannten Lage in den Nachbarländern der Arabischen Republik ist es ein Gebot der Menschlichkeit, syrischen Bürgerkriegs-flüchtlingen Zuflucht zu gewähren.“ Langfristig bedarf es zur Lösung einer solch humanitären Aufgabe einer europäischen Gesamtkonzeption, unterstrichen die Minister.

  • Pressemitteilung
  • 26.07.2013

Das Industrieland Nordrhein-Westfalen will zu einem führenden europäischen Standort für Bioökonomie werden. Um das ehrgeizige Ziel zu erreichen, hat die Landesregierung sich auf eine gemeinsame Bioökonomiestrategie verständigt. Zentrale Punkte sind dabei neben einer ressortübergreifenden Vernetzung und Abstimmung der Maßnahmen sowie einer intensiven Einbeziehung der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften bei der Entwicklung von Lösungsansätzen insbesondere die Entwicklung „guter Standards“ für Bioökonomie. „Deshalb sind der Anbau, die Freisetzung und die Verwendung gentechnisch veränderter Pflanzen ein absolutes Tabu für eine Landesförderung“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

  • Pressemitteilung
  • 27.08.2014

An mehr als 30 renommierten Hochschulen, mehr als zehn außeruniversitären Spitzenforschungsinstituten und in den Forschungsabteilungen zahlreicher Unternehmen wird in NRW an zentralen Fragen von Energie und Klima gearbeitet. Von den Mitteln, die bundesweit für die Energieforschung an Hochschulen aufgewendet werden, entfallen auf NRW rund 168 Millionen Euro jährlich. Das ist etwa ein Viertel der Gesamtsumme. Damit ist NRW Spitzenreiter unter allen Bundesländern (NRW 25 Prozent, Bayern 18 Prozent, Baden-Württemberg 9 Prozent). Zugleich investieren Unternehmen wie RWE oder E.ON jährlich in dreistelliger Millionenhöhe in Energieforschung am Standort NRW.

Umweltministerin Schulze Föcking: „Unsere Wälder sind multifunktional. Sie sind Naturerlebnis, Lebensräume und Holzlieferant in einem.“

Die Wälder sind Lebensraum für Tiere und Pflanzen, Erholungs- und Erlebnisraum für die Menschen in unserem Land, aber auch Wirtschaftsraum, der Arbeit gibt und uns mit wertvollen Rohstoffen versorgt. Gleichzeitig erfüllen die Wälder in unserem dicht besiedelten Land unverzichtbare Funktionen. Sie sind die grünen Lungen im Rheinland, in Westfalen und in Lippe. Sie prägen das Landschaftsbild, tragen zur Luftreinhaltung, Bodenfruchtbarkeit und dem Klimaschutz bei. Viele Menschen in NRW fühlen sich „ihrem“ Wald eng verbunden.

Workshops mit internationalen Expertinnen und Experten und Chemie-Nobelpreisträger Prof. Dr. Hell

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart diskutierte gemeinsam mit Co-Moderatorin Prof. Dr. Martina Havenith-Newen, Ruhr-Universität Bochum, sowie rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus dem In- und Ausland, wie sich das Umfeld für wissens- und technologieintensive Gründungen weiter verbessern lässt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.05.2015
Minister Remmel: Viele engagierte Menschen, starke Wirtschaftskraft und hohe Lebensqualität sind eine gute Zukunft für die ländlichen Räume

28 Zusammenschlüsse aus Dörfern und Gemeinden der ländlichen Regionen in NRW wurden für eine Förderung des LEADER-Programms ausgewählt. Den ausgewählten Regionen, die sich im Rahmen eines Förderwettbewerbs mit insgesamt 43 Teilnehmern durchgesetzt haben, stehen nun bis zum Jahr 2020 zusammen rund 75 Millionen Euro zur Verfügung, um ihre Ideen und Strategien für die Entwicklung ihrer Region zu realisieren.

Minister Pinkwart: Wettbewerb ist Anerkennung und Ansporn für alle, die die digitale Entwicklung Nordrhein-Westfalens vorantreiben

Mit dem im Herbst 2019 neu gestarteten Wettbewerb belohnt das Wirtschaftsministerium digitale Start-ups aus Nordrhein-Westfalen, die „OUT OF THE BOX“ denken und handeln. In der Nominierungsphase wurden mehr als 100 Start-ups aus dem ganzen Land vorgeschlagen.

  • Artikel
  • 18.02.2022

Am 27. September 1961 fährt ein Zug im Bahnhof Köln-Deutz ein, die Fahrgäste haben eine lange Reise hinter sich. Von Istanbul aus ging es über Sofia, Belgrad und München bis ins Rheinland. Ziel: die Ford-Werke in Köln-Niehl. Als erstes Unternehmen in Deutschland wirbt Ford türki-sche Arbeitskräfte an, die ersten von ihnen sitzen in diesem Zug. Schon elf Jahre später arbeiten über 12.000 türkische Arbeitskräfte bei Ford, 1978 wird das erste türkische Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt. Einer der sogenannten Gastarbeiter holt – wie viele andere mit ihm – 1969 sei-ne Familie nach, Frau und Sohn kommen nach Köln. 51 Jahre später wird dieser Sohn zum Aushängeschild der modernen Wissenschaft und Sinnbild der Hoffnung in ganz Deutschland, auf der ganzen Welt. Der Name des Sohnes ist Uğur Şahin, der gemeinsam mit seiner Frau Özlem Türeci den ersten Impfstoff gegen das Corona-Virus entwickelt hat.

Minister Pinkwart: Unser Wettbewerb schafft noch mehr Sichtbarkeit für digitale Start-ups aus Nordrhein-Westfalen

Mit dem Wettbewerb OUT OF THE BOX.NRW (OOTB) identifiziert das Wirtschafts- und Digitalministerium digitale Start-ups aus Nordrhein-Westfalen, die unkonventionell und einzigartig, also „OUT OF THE BOX“ denken und handeln. In der Nominierungsphase sind knapp 100 Start-ups aus dem ganzen Land vorgeschlagen worden, 48 von ihnen haben die Bewerbungskriterien erfüllt und eine Bewerbung eingereicht.

Ministerpräsident Wüst: Kreislaufwirtschaft ist ein wichtiger Faktor, um Nordrhein-Westfalen zur ersten klimaneutralen Industrieregion Europas zu machen – Nordrhein-Westfalen und Flandern können durch ihre Zusammenarbeit eine Vorreiter-Rolle übernehmen

Nordrhein-Westfalen und Flandern haben eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Kreislaufwirtschaft vereinbart, um sich gemeinsam zu führenden Standorten der „Circular Economy“ zu entwickeln. Zum Auftakt des Circular Valley Forums, dem Branchentreffen der Kreislaufwirtschaft, haben Ministerpräsident Hendrik Wüst und der flämische Ministerpräsident Jan Jambon in Wuppertal eine entsprechende Gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet.

  • Pressemitteilung
  • 18.02.2015
EU hat Förderprogramm für Nordrhein-Westfalen genehmigt

Mit Genehmigung durch die Europäische Kommission können ab sofort Fördergelder in Höhe von rund 1,2 Milliarden Euro abgerufen werden für das Entwicklungsprogramm der ländlichen Räume (EPLR) in Nordrhein-Westfalen. 618 Millionen Euro stellt die EU zur Verfügung, die mit etwa 560 Millionen Euro aus Bundes- und Landesmitteln kofinanziert werden. „Nordrhein-Westfalen ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort, sondern auch ein Land mit starken ländlichen Regionen und einer starken Land- und Ernährungswirtschaft“, sagte Umwelt- und Landwirtschaftsminister Johannes Remmel.