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  • Pressemitteilung
  • 04.03.2013

Nordrhein-Westfalen und die angrenzenden EU-Länder verstärken ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Umwelt, Verbraucherschutz, Demografie, Wirtschaft, Mobilität, Sicherheit, Energie und Klima. „Unsere Planung darf nicht an der Landesgrenze aufhören“, betonte NRW-Innenminister Ralf Jäger auf einer INSPIRE-Veranstaltung in Brüssel zum Bereitstellen von grenzüberschreitenden Geodaten. „Die grenzüberschreitende Kooperation ist ein Stück gelebte Nachbarschaft. Die Landesgrenze bremst nicht mehr und Geodaten sind ein wichtiger Baustein dafür.“

  • Artikel
  • 20.10.2021

Zahlreiche spannende Kooperationen und Projekte führen Deutschlands und Frankreichs Kulturszene zusammen - von Workshops für Akrobaten bis zum Deutsch-Französischen Journalistenpreis. Kultur spricht eine eigene Sprache und kann deshalb auch Menschen erreichen, die die Sprache des Anderen nicht verstehen.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 27.06.2016
Als dritte Stadt in NRW beschreitet Dortmund neuen Weg im Umgang mit Jugendkriminalität

Nach dem Kölner und Paderborner Vorbild, wo bereits seit einigen Jahren erfolgreich ein Haus des Jugendrechts betrieben wird, gibt es nun auch in Dortmund eine solche Einrichtung. Jugendamt, Jugendgerichtshilfe und Staatsanwaltschaft sitzen hier fortan unter einem Dach und können so schneller und zielorientierter Hand in Hand arbeiten.

Sektoren- und professionsübergreifende Zusammenarbeit sowie Digitalisierung für Strukturwandel in der Krankenhauslandschaft nutzen

Die demographische Entwicklung sowie zunehmende und sich verändernde Versorgungsbedarfe stellen die Krankenhäuser vor große Herausforderungen. Die Metropole Ruhr mit seiner hohen Klinikdichte ist davon besonders betroffen und muss deshalb den Umbau der Krankenhauslandschaft aktiv vorantreiben.

Kooperationsvereinbarung mit der Jüdischen Gemeinde unterzeichnet

Schulministerin Yvonne Gebauer hat gemeinsam mit Michael Szentei-Heise, dem Verwaltungsdirektor der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, und unter Teilnahme der Antisemitismusbeauftragten der Landesregierung, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, die Vereinbarung zur „Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Antisemitismus in nordrhein-westfälischen Schulen“ unterzeichnet.

  • Pressemitteilung
  • 26.06.2013

Anlässlich des 10. Jahrestages der Einführung der offenen Ganztagsschule (OGS) im Primarbereich haben Schulministerin Sylvia Löhrmann und Familien- und Jugendministerin Ute Schäfer in Hamm die Ganztagsmesse des Landes Nordrhein-Westfalen eröffnet. Schulministerin Sylvia Löhrmann sagte zur Eröffnung: „Der offene Ganztag gehört heute zum selbstverständlichen Angebot fast aller Grundschulen sowie vieler Förderschulen und ist aus NRW nicht mehr wegzudenken. Die Kooperation verschiedener Professionen kommt besonders der individuellen Förderung aller Schülerinnen und Schüler zu Gute. Diese Multiprofessionalität ist eines der Markenzeichen des Ganztags und bewährt sich auch in der Sekundarstufe I. Zudem trägt der Ganztag in allen Schulformen maßgeblich zur Schulentwicklung bei. So werden beispielsweise Hausaufgaben in Lernzeiten integriert und der Unterricht sowie der Schultag neu rhythmisiert. Mehr Lernzeit bedeutet mehr ganzheitliche Bildungszeit.“

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 28.10.2016
Zertifizierung von Lehrkräften mit der Qualifizierungsmaßnahme „Interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Koordination in der Schule“

„Interkulturelle Kompetenz und interkulturelle Koordination in der Schule“ – dieses Zertifikat erhielten 20 Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte, denen Schulministerin Sylvia Löhrmann in Düsseldorf die Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme an der Qualifizierung rund um das Thema interkulturelle Kompetenz überreichte. Das Netzwerk „Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte“ hatte bereits zum dritten Mal in Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stiftung und dem Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen die Qualifizierungsmaßnahme umgesetzt.

  • Pressemitteilung
  • 18.10.2013

Neue Wege in die Selbstständigkeit können Querschnittsgelähmte mit Hilfe des von Cyberdyne Inc. entwickelten Roboteranzug HAL® im Bochumer „Zentrum für Neurorobotales Bewegungstraining“ gehen. Diese intelligente Gehhilfe hat der japanische Forscher und Unternehmensgründer Prof. Dr. Yoshiyuki Sankai entwickelt und vor einem Jahr erstmals in Europa zur Anwendung gebracht. Nun steht das Projekt vor einer umfassenden Erweiterung: Mit Hilfe der „New Energy and Industrial Technology Development Organization Japan“, kurz NEDO, werden Patientinnen und Patienten in Kürze 24 weitere Roboteranzüge zur Verfügung gestellt. NEDO ist eine Tochter des japanischen Wirtschaftsministeriums, die Kooperationen im Ausland unterstützt und 2,3 Millionen Euro für das Projekt in Bochum in Aussicht stellt.

  • Pressemitteilung
  • 07.04.2013

Das Land Nordrhein-Westfalen präsentiert sich mit insgesamt fünf Ge-meinschaftsständen auf der diesjährigen Hannover Messe Industrie. Die Messe findet vom 8. bis zum 12. April 2013 statt und steht unter dem übergreifenden Thema „Integrated Industry“. Kernthemen sind die zunehmende Vernetzung und der Datenaustausch zur Steigerung von Effizienz, Sicherheit und Ressorcenschonung in industriellen Produktionsprozessen. Partnerland der Hannover Messe 2013 ist Russland. „Nordrhein-Westfalen mit seiner vielfältigen Industrie, seinen Innovationen und fruchtbaren Netzwerken ist auf der Hannover Messe ausgezeichnet vertreten“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin. Der Minister besuchte die Messe am 8. April und nahm unter anderem teil an der Podiumsdiskussion „Gemeinsam sind wir stark – Russland, Markt und Kooperationspartner“ auf dem NRW-Gemeinschaftsstand in Halle 16.

  • Pressemitteilung
  • 17.05.2013

Ein neues Projekt ist jetzt durch Kooperation des NRW-Justizministeriums mit den Verbänden der Freien Wohlfahrtspflege in Nordrhein-Westfalen an den Start gegangen. Hintergrund ist das neue Jugendarrestvollzugsgesetz, das deutliche Schwerpunkte in den Bereichen Erziehung und Förderung setzt. In den Jugendarrestanstalten Bottrop, Düsseldorf, Lünen, Remscheid und Wetter gibt es seit einiger Zeit einen zusätzlichen Ansprechpartner: Im sogenannten Übergangsmanagement werden die jährlich rund 4500 straffällig gewordenen Jugendliche im Dauerarrest gezielt auf nötige Hilfen nach der Arrestzeit angesprochen. In enger Abstimmung mit dem Sozialdienst und dem allgemeinen Vollzugsdienst in den Jugendarrestanstalten vermitteln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas, der Diakonie und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes die Jugendlichen in Einrichtungen und Hilfeorganisationen in ihrer Heimatstadt.

„Tag der Städtepartnerschaften“ in Dortmund

Wie können Städtepartnerschaften lebendig bleiben und sich weiterent­wickeln? Was können Kommunen in der Gestaltung von Städtepartnerschaften voneinander lernen? Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Verwaltung und Zivilgesellschaft haben beim „Tag der Städtepartnerschaften“ im Dortmunder „U“ über die Zukunft von internationalen kommunalen Kooperationen diskutiert.

  • Pressemitteilung
  • 30.03.2022
Innenminister Reul: Der geschärfte innere Kompass hilft der Polizei auch in Grenzsituationen moralisch stabil zu bleiben

Das nordrhein-westfälische Innenministerium hat die Vereinbarung zur Zusammenarbeit mit der katholischen und der evangelischen Kirche im Bereich der ethischen Bildung und Seelsorge für die Polizei erneuert. Die erfolgreiche Kooperation im Zentrum für ethische Bildung und Seelsorge (ZeBuS) am Standort des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei (LAFP) in Selm wird dadurch gefestigt und intensiviert.