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  • Pressemitteilung
  • 11.03.2016
Landesregierung NRW beteiligt Öffentlichkeit an der Entwicklung eines neuen Leitbildes zum „Lernen im Digitalen Wandel“ – 5 Kabinettmitglieder diskutieren in 5 Workshops mit über 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim bundesweit 1. Kongress dieser Art

Digitalisierung ist das Kernthema der Landesregierung. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft betonte in ihrer Eröffnungsrede beim Bildungskongress der Landesregierung vor mehr als 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmern: „Wir wollen gemeinsam das Lernen im Digitalen Wandel gestalten. Nordrhein-Westfalen geht wieder einmal voran – mit dem bundesweit ersten Kongress einer Landesregierung zum Thema digitale Bildung für alle Lebensbereiche. Denn Bildung ist und bleibt die Grundlage für sozialen Zusammenhalt und wirtschaftlichen Erfolg.“

Eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende ist die intelligente Vernetzung von vielen dezentralen Energieerzeugern und -verbrauchern über ein sogenanntes virtuelles Kraftwerk, um das schwankende Angebot von Sonnen- und Windstrom optimal mit der Stromnachfrage zu verbinden und damit Erneuerbare Energien äußerst effizient in die Stromnetze zu integrieren.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 13.09.2015
Insgesamt 853 Dörfer aus Nordrhein-Westfalen hatten sich beworben – gewinnen können aber nur 51

Der Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ hat eine jahrzehntelange Tradition. Die ersten Wettbewerbe ab 1961 standen noch unter dem Namen „Unser Dorf soll schöner werden“ und hatten die Zielsetzung, die Lebensbedingungen in den Dörfern an städtische Maßstäbe anzugleichen. Heute ist der Wettbewerb, der alle drei Jahre stattfindet, ein wichtiges Instrument der ländlichen Entwicklung und der Dorferneuerung.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 24.09.2015
Das Land NRW unterstützt die Entwicklung digitaler Lernmittel und stellt mit der learn:line NRW rund 25.000 Lernmittel online bereit

Gemeinsam mit der Bürgermeisterin der Stadt Hilden, Birgit Alkenings, sowie dem Schuldezernenten Reinhard Gatzke, informierte sich die Ministerin über den Medienentwicklungsplan Hildens und dessen Umsetzung an den Schulen.

  • Pressemitteilung
  • 16.09.2020
Ministerin Heinen-Esser: Das Maßnahmenpaket intelligente Flächennutzung wird dazu beitragen, den Flächenverbrauch weiter zu senken

Mit einem Maßnahmenpaket zur intelligenten und effizienten Flächenentwicklung will die Landesregierung den Flächenverbrauch weiter eindämmen. Bausteine sind unter anderem die Entwicklung eines Brachflächenkatasters oder eines Flächenzertifikathandels unter Kommunen.

  • Pressemitteilung
  • 08.10.2020
„Auszeichnung vorbildlicher Bauten in Nordrhein-Westfalen 2020“

Mit dem Titel „Vorbildliche Bauten NRW 2020“ werden am Freitag, 16. November 2020, im Düsseldorfer Kunstmuseum K21 insgesamt 30 neue oder erneuerte Gebäude und Freiraumgestaltungen aus ganz Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet.

Als erstes Bundesland sorgt Nordrhein-Westfalen mit moderner Datenvernetzung für eine effektivere Überwachung der Nutztierbestände

Das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium wird am Donnerstagvormittag, 1. Juli 2021, in Bad Sassendorf im Kreis der beteiligten Akteure aus Kommunen und Landwirtschaft das neue Informationssystem Tiergesundheit 4.0 nach erfolgreicher Pilotphase offiziell in Betrieb nehmen. Es schafft mehr Transparenz für eine Verbesserung des Tierschutzes in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 21.06.2018
Ministerin Heinen-Esser: Der Gewässerschutz, die Reduzierung der Nitratlast und geschlossene Nährstoffkreisläufe sind zentrale Themen mit Handlungsbedarf. Nordrhein-Westfalen wird hier weiter vorangehen

Mit seinem heutigen Urteil hat der Europäische Gerichtshof Deutschland wegen mangelnder Umsetzung der europäischen Nitratrichtlinie verurteilt. Die Nitratrichtlinie, die die Belastungen von Gewässern durch die Landwirtschaft vermindern soll, wird in Deutschland durch die sogenannte Düngeverordnung umgesetzt. Diese wurde im vergangenen Jahr umfassend novelliert, die Novelle trat im Juni 2017 in Kraft. Das Urteil bezieht sich noch auf die alte, bis 2017 gültige Düngeverordnung. Jetzt muss geprüft werden, inwieweit die vom Europäischen Gerichtshof gerügten Mängel durch die neue Verordnung bereits behoben wurden.

Ministerin Heinen-Esser: „Ab heute können Maßnahmen zum Herdenschutz in Teilen der Kreise Kleve, Wesel, Borken und Recklinghausen sowie der Städte Bottrop und Oberhausen gefördert werden.“

Mehrfache Sichtungen, Risse von Schafen und Losungen (Kot), vor allem aber genetische Nachweise legen nahe, dass ein Wolf im Bereich der Gemeinde Schermbeck im Kreis Wesel standorttreu geworden ist. Die Nachweise verdichten sich dabei auf eine junge Wölfin mit der Kennung GW954f, die ursprünglich aus einer Wolfsfamilie nahe dem niedersächsischen Schneverdingen stammt.