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Drei nordrhein-westfälische Start-Ups gehören als einzige deutsche Unternehmen zu den 25 Gewinnern des diesjährigen European Venture Contest. Die Firmen PlagScan aus Köln (Plagiatserkennungs-Software), readfy aus Düsseldorf (Lese-App) und Protectimmum aus Gelsenkirchen (neues Verfahren zur Allergieprävention) setzten sich unter mehr als 800 Bewerbern durch.

  • Pressemitteilung
  • 09.09.2013

Dies ist ein Muster

Minister Pinkwart: Ob Gesundheit, Gefahrenabwehr, lokales Klimamonitoring oder Tourismus – die Digitalisierung erfasst fast alle Lebensbereiche

Nachdem Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sich am Vortag in Gelsenkirchen über den Stand der Projekte aus Aachen, Gelsenkirchen und Wuppertal informiert hatte, machte er sich heute ein Bild von den digitalen Verwaltungs- und Stadtentwicklungs-Vorhaben in Paderborn und Soest.

Gemeinsame Veranstaltung „Deutschland an der Seite der ukrainischen Forstwirtschaft“ des Landes Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Forstwirtschaftsrats

In der Ukraine gibt es knapp 10 Millionen Hektar Wald (Nordrhein-Westfalen: circa 935.000 Hektar): In Friedenszeiten ist er für viele Menschen dort nachhaltiger Rohstofflieferant, wirtschaftliches Rückgrat und Ort der Erholung.

Länder unterzeichnen „Münsteraner Erklärung“ und vereinbaren intensive Abstimmungen bei Verkehrsprojekten in den Bereichen Schienenverkehr, Luftverkehr und Digitalisierung

Das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen und das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung haben vereinbart, ihre Zusammenarbeit bei Verkehrsprojekten, die beide Länder betreffen, zu vertiefen.

  • Heimat
  • Pressemitteilung
  • 11.07.2024
Ministerin Neubaur: Austausch mit den Menschen im Land zeigt, was unser Zusammenleben ausmacht und uns voranbringt

Heimat weckt Emotionen, bietet Sicherheit und Stabilität vor allem in Zeiten des Wandels. Dazu ist die stellvertretende Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Mona Neubaur, vier Tage, 9. – 12. Juli 2024, auf ihrer Sommertour unterwegs durch Nordrhein-Westfalen.

Wissenschaftsministerin Ina Brandes: Nordrhein-Westfalen und Kalifornien werden von dieser Partnerschaft profitieren

Die Voraussetzungen zur Erforschung von Zukunftstechnologien in Nordrhein-Westfalen sind besser denn je: 18 Millionen Einwohner in der Mitte Europas, eine einzigartig dichte Hochschullandschaft und globale Unternehmen, die vom schnellen Transfer der Quantenforschung profitieren und sie weiter vorantreiben.

  • Pressemitteilung
  • 10.09.2013

Moderner, schneller und kundenorientierter - das Land NRW möchte es den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft künftig leichter machen, mit Hilfe der Informationstechnik mit der Verwaltung in Kontakt zu treten und Behördengänge zu ersparen. Dafür soll die Informationstechnik im Land weiter entwickelt werden. Um diesen Prozess voranzutreiben, wird in Nordrhein-Westfalen ab dem 1. November ein Chief Information Officer (CIO) eingesetzt. Ministerialdirigent Hartmut Beuß wird die Aufgabe „Beauftragter der Landesregierung Nordrhein-Westfalen für Informationstechnik (CIO)“ wahrnehmen. Einem entsprechenden Vorschlag von Innenminister Ralf Jäger hat die Landesregierung in der Kabinettssitzung zugestimmt. „Hartmut Beuß hat als langjähriger Abteilungsleiter im Innenministerium große Erfahrung in der Informationstechnik, der Verwaltungsmodernisierung und der Landesorganisation“, erklärte Jäger in Düsseldorf. „Mit ihm als CIO macht NRW einen weiteren Schritt in eine fortschrittliche Zukunft.“

  • Pressemitteilung
  • 05.09.2012

Mit dem Sozialbericht NRW 2012 hat Sozialminister Guntram Schneider in Düsseldorf neueste Zahlen zur Armuts- und Reichtumsverteilung in Nordrhein-Westfalen vorgestellt. „Die soziale Schere in unserem Land geht immer weiter auseinander, obwohl wir ein positives Wirtschafts­wachstum haben“, betonte der Minister. Immer mehr Menschen gelten als einkommensarm. Neuester Trend, so Schneider: „Mittlerweile sind immer mehr junge Erwachsene betroffen, die prekär beschäftigt sind.“

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 28.08.2026
Minister Oliver Krischer beim Besuch bei der HGK-Gruppe: Wir brauchen einen verlässlichen Förderrahmen für niedrigwasseroptimierte Schiffe

Die anhaltende Niedrigwassersituation am Rhein zeigt, wie dringend sich die Wirtschaft auf die Folgen des Klimawandels für eine der wichtigsten europäischen Verkehrsachsen einstellen muss. Schifffahrt, Häfen, Industrie und Logistik sind mit erheblichen Einschränkungen konfrontiert. Niedrige Pegelstände reduzieren die Ladekapazität der Schiffe, erhöhen die Zahl der notwendigen Transporte und setzen bestehende Lieferketten unter Druck.

  • Pressemitteilung
  • 14.11.2014

Über 580 Gründerinnen und Gründer aus Nordrhein-Westfalen haben mit Hilfe des NRW/EU.Mikrodarlehen den Weg in die Selbstständigkeit geschafft. Jetzt wird das Darlehen noch attraktiver: Die NRW.BANK senkt den Zinssatz von 6,65 Prozent auf 4,59 Prozent. „Nordrhein-Westfalen bietet hervorragende Bedingungen für alle, die den Schritt in die berufliche Selbstständigkeit wagen. Wir wollen Menschen mit Gründergeist darin unterstützen, ihre guten Ideen zu realisieren. Dafür hat die Landesregierung ein breit gefächertes Förderangebot aufgelegt, das wir ständig verbessern. Ob mit dem Mikrodarlehen, dem neuen Kreativkredit oder den Beratungsangeboten der 78 StarterCenter in NRW: "Wir schaffen beste Bedingungen für Existenzgründerinnen und -gründer", sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

  • Pressemitteilung
  • 21.10.2014

Frauen sind in Ingenieurberufen immer noch eine Minderheit. Bundesweit sind nur 16,6 Prozent Ingenieurinnen gegenüber 83,4 Prozent Ingenieuren. Auch die Abbruchquoten von Studentinnen in den ingenieurwissenschaftlichen Bachelor-Studiengängen liegen teilweise über
30 Prozent. Das Modellprojekt „ChanceMINT.NRW“ ermöglicht Studentinnen der Ingenieurswissenschaften durch Kooperation von Hochschule und Unternehmen bereits während des Studiums Einblicke in die technische Arbeitswelt, sie können Kontakte knüpfen und konkrete berufliche Perspektiven entwickeln. „Wenn motivierte Frauen ihr Ingenieur-Studium nicht beenden oder nach erfolgreichem Abschluss nicht in der Wirtschaft arbeiten können, dann läuft etwas falsch.