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Eröffnung des Emscher Abwasserkanals, Austausch mit der Verbandsversammlung des Regionalverbands Ruhr, Schirmherrschaft der Landesgartenschau Kamp-Lintfort – Ministerpräsident Laschet: Wir setzen weitere Wegmarken im Rahmen der Ruhr-Konferenz.

Bahnbranche startet Programm zur Personalgewinnung - Verkehrsministerium unterstützt und fördert „Fokus Bahn“

„Fokus Bahn“ heißt das Programm, mit dem das Land Nordrhein-Westfalen, die Aufgabenträger Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR), Nahverkehr Rheinland (NVR) und Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) sowie die Eisenbahnverkehrsunternehmen die Situation im Schienenpersonennahverkehr verbessern wollen. Dabei steht der Personalmangel im Vordergrund. Bei einer Veranstaltung der Bahnunternehmen in Nordrhein-Westfalen, der „Jobparade“ in Düsseldorf, erläuterten Branchenvertreter die Hintergründe, Inhalte und Ziele des neuen Programms. Zum Auftakt unterzeichneten die Bahnunternehmen ein Abkommen über die Erstattung von Ausbildungskosten bei Unternehmenswechseln.

In der vierten Runde des Leitmarktwettbewerbs CreateMedia.NRW stehen die Gewinner fest. Ein unabhängiges Gutachtergremium hat zwölf Projekte der Medien- und Kreativwirtschaft zur Förderung empfohlen. Die Projekte werden mit insgesamt 11,8 Millionen Euro aus Landesmitteln und Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt.

Verkehrsminister Hendrik Wüst hat zwei Förderbescheide über insgesamt mehr als 2,4 Millionen Euro an die Stadtwerke Münster GmbH und die Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR) überreicht. Die Stadtwerke Münster erweitern ihre Ladeinfrastruktur für Elektrobusse und die HCR schafft vier neue Elektrobusse sowie Ladeinfrastruktur an.

Neues Förderfeld im Rahmen der Ruhr-Konferenz u.a. für digitale Kunst und zeitgenössischen Zirkus – Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Wollen das Ruhrgebiet zum Kraftzentrum für Neue Künste machen

Virtual Reality, zeitgenössische Akrobatik, Breakdance oder Techno-Sounds – mit dem bis 2030 angelegten Dekadenprojekt „Metropole der Künste Ruhr“ fördert die Landesregierung unter dem Dach der Ruhr-Konferenz umfassend junge künstlerische Ausdrucksformen im Ruhrgebiet und setzt so frische Impulse im dichten Kulturangebot der Metropole Ruhr.

Damit wird das Zukunftsnetz Mobilität NRW, das bereits seit sechs Jahren erfolgreich Kommunen zum Thema Mobilitätsmanagement berät und den Aufbau des kommunalen Mobilitätsmanagements unterstützt, um eine wesentliche Säule erweitert: Die Kommunalberatung der drei Koordinierungsstellen bei den Zweckverbänden wird ergänzt durch das neue IHK-Netzwerkbüro zur Beratung von Betrieben zum Thema Mobilitätsmanagement.

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  • 05.12.2013

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratuliert drei Wissenschaftlern aus Nordrhein-Westfalen zum Leibniz-Preis 2014. Prof. Dr.-Ing. Leif Kobbelt, RWTH Aachen, Prof. Dr. Christof Schulz, Universität Duisburg-Essen und Prof. Dr. Rainer Waser, RWTH Aachen/Forschungszentrum Jülich, erhalten 2014 als drei von bundesweit elf Forscherinnen und Forschern den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Dies hat die DFG am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben. Die Auszeichnung wird gemeinhin als deutscher Nobelpreis bezeichnet. Die Preisträger erhalten jeweils eine Förderung in Höhe von bis zu 2,5 Millionen Euro zur Unterstützung ihrer weiteren wissenschaftlichen Arbeiten. Der Leibniz-Preis ist der höchstdotierte Preis für herausragende Forscherinnen und Forscher in Deutschland. Die Preisverleihung findet am 12. März in Berlin statt.

  • Pressemitteilung
  • 24.06.2013

Windräder ja, aber…? Jugendliche in NRW denken anders: 84 Prozent würden neue Windräder in der Nachbarschaft akzeptieren. Ähnlich aufgeschlossen sehen sie neue Stromleitungen (77 Prozent), Logistikzentren (76 Prozent) und neue Bahnstrecken (70 Prozent). Produktionsstätten der Industrie hingegen sind für lediglich 45 Prozent, Kohlekraftwerke nur für elf Prozent der Jugendlichen akzeptabel. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut forsa im Mai 2013 unter 501 Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 16 und 22 Jahren in NRW durchführte. Auftraggeber war die vom Wirtschaftsministerium eingerichtete Geschäftsstelle „Dialog schafft Zukunft”. Die Ergebnisse der repräsentativen Umfrage stellte Minister Garrelt Duin gemeinsam mit Prof. Manfred Güllner, Geschäftsführer von forsa, im Rahmen des Jugendkongresses „Unternehmen Zukunft! Wie wollen wir wirtschaften?” vor.

Nordrhein-Westfalen investiert sechs Millionen Euro in die Gewinnung und Qualifizierung von Fachkräften für den Schienenpersonennahverkehr

Die Landesregierung will zusammen mit den Unternehmen und Verbänden der Branche des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) die bisherige Beschäftigungsoffensive ausweiten und den ÖPNV dadurch leistungsstärker, verlässlicher und vernetzter zu machen.

Land bringt alle Beteiligten zusammen / Bahn stellt neues Brückenprogramm für 2027 vor / Kommunen erhalten mehr Unterstützung bei der Planung

In Nordrhein-Westfalen besteht bei Brücken großer Sanierungsbedarf. Deshalb holte das Land die Akteure auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene bei der diesjährigen Infrastrukturkonferenz.NRW zusammen, um gemeinsam Lösungen voranzutreiben, die Brückenmodernisierungen schneller, effizienter und nachhaltiger machen.

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  • 28.10.2014

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 2005 waren auf der A1 zwischen dem Dortmund-Ems-Kanal und dem Autobahnkreuz Münster-Süd täglich fast 57.000 Kraftfahrzeuge unterwegs. Für 2020 gehen die Prognosen von rund 79.200 Fahrzeugen pro Tag aus. Der sechsstreifige Ausbau des Abschnitts trägt dieser Entwicklung Rechnung. Vertreter von Bund und Land haben nun die 3,9 Kilometer lange Strecke feierlich für die Autofahrer freigegeben. Auch die neu geschaffene Anschlussstelle Münster-Hiltrup nimmt damit offiziell ihren Dienst auf. Sie schließt das Gewerbe- und Industriegebiet „Hansa-Business-Park“ an die Autobahn an.