Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
Verkehrsministerium fördert umweltfreundliche Mobilität auf dem Weg zur Arbeit

Die Erreichbarkeit von Unternehmensstandorten mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln verbessern – das ist das Ziel des Landeswettbewerbs ways2work, den die Landesregierung in Kooperation mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem Netzwerkbüro Betriebliche Mobilität NRW der Industrie- und Handelskammern sowie dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ausrichtet und nun gestartet hat.

Wirtschaftsminister Duin: Hier bieten sich große Chancen für gute, dauerhafte europäisch geprägte Nachbarschaften, die stilbildend für die regionale Zusammenarbeit sind

Europa wächst zusammen – vor allem in den Grenzregionen: Rechtzeitig zum Europatag am 9. Mai hat die Landesregierung das EU-Kooperationsprogramm „Maas-Rhein“ für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Deutschland, den Niederlanden und Belgien auf den Weg gebracht.

Die Stadt Dormagen geht neue Wege, um die Mobilität klimaschonend neu zu gestalten: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen künftig alle Dienstfahrten mit elektrischen Poolfahrzeugen zurücklegen. Dazu beauftragt die Stadt einen Dienstleister, der die E-Fahrzeuge zur Verfügung stellt und eine CarSharing-Plattform für PKW, Pedelecs und Fahrräder programmiert und betreibt. Diese können die Beschäftigten auch privat anmieten. Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die Europäische Union unterstützen das Projekt: Wirtschafts-Staatssekretär Christoph Dammermann übergab heute den Förderbescheid über 637.000 Euro an Bürgermeister Erik Lierenfeld.

Ministerin Ursula Heinen-Esser: Wir müssen uns stets aufs Neue vor Augen führen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass wir uns jeden Tag in ausreichendem Maße und in großer Vielfalt ernähren können

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser nimmt den Erntedankempfang der Landesregierung heute Abend in Vreden zum Anlass, um an die Abhängigkeit der Menschen von der Natur und den natürlichen Ressourcen zu erinnern und die Bewahrung der Schöpfung einzufordern.

Presse-Reise mit Digitalminister Pinkwart, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eco Verband der Internetwirtschaft und Stadt Dortmund

Wie funktionieren digitale Plattformen? Wie kann ein gut funktionierendes Ökosystem aus Start-ups, etablierten Unternehmen, Wissenschaft und Politik die Entstehung neuer, digitaler Geschäftsmodelle beflügeln?

Minister Pinkwart: Wir gehen beim Akzeptanz gesicherten Ausbau der Erneuerbaren voran und stehen 2020 bei der Windenergie auf Platz 1, bei der Photovoltaik auf Platz 2

Nordrhein-Westfalen belegt beim Ausbau der Erneuerbaren Energien im deutschlandweiten Vergleich Spitzenplätze. Das zeigt eine Über-sicht zum Jahresende, die Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Düsseldorf vorlegte

  • Pressemitteilung
  • 21.02.2013

Auf Einladung des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums sind Vertreter der Emschergenossenschaft, der RAG Aktiengesellschaft, der Staatskanzlei des Landes NRW und des NRW-Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf zusammengekommen. Dabei haben sich die Beteiligten auf das weitere Vorgehen rund um die Thematik „Grundwasseranstieg im Emschergebiet“ verständigt. In einem ersten Schritt sollen nun Untersuchungsergebnisse der Emschergenossenschaft zur Ermittlung der senkungs- und bergbaubedingten Auswirkungen auf die Grundwasserstände einer Plausibilitätsanalyse unterzogen werden. Darüber hinaus soll eine tragfähige, rechtlich anerkannte und in allen Bereichen anwendbare Übertragbarkeit erarbeitet werden.

Ministerin Neubaur: In unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen entstehen jeden Tag Ideen mit großem Potenzial

Von ressourcenschonenden Materialien über intelligente Gebäudesteuerung bis hin zu innovativen Lösungen für die Lebensmittelindustrie: Acht vielversprechende Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen erhalten im Rahmen des Programms „Start-up Transfer.NRW“ rund 2,1 Millionen Euro.

  • Pressemitteilung
  • 16.10.2014

Wie lange laufen Festkörperbatterien? Kann man Biogas in Nanokristallen transportieren? Und welche Möglichkeiten zur Speicherung und Produktion von Wasserstoff gibt es? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigten sich die europäisch-japanischen Forscherteams, die sich am 16. und 17. Oktober im Forschungszentrum Jülich (FZJ) zum CONCERT-Japan-Energieworkshop treffen. „Nordrhein-Westfalen verfügt im Bereich der Energieforschung über hohe Kompetenzen. Unsere Stärken können wir bei CONCERT-Japan einbringen und weiterentwickeln", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Vorfeld des Workshops. „Während wir in der Wirtschaft bereits seit Jahrzehnten eng mit Japan kooperieren, gibt es beim wissenschaftlichen Austausch noch Luft nach oben. Daher freut es mich sehr, dass der Energie-Workshop in Jülich stattfindet."