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  • Pressemitteilung
  • 09.10.2013

Zum fachlichen Meinungsaustausch über die Ergebnisse der vorliegenden Gutachten zu Sonderabfällen in stillgelegten Zechen fand gestern ein Expertentreffen unter Leitung der Staatssekretäre Dr. Günther Horzetzky (Wirtschaft) und Peter Knitsch (Umwelt) statt. Zu den Teilnehmern zählten auch die von Privatpersonen beauftragten Gutachter Dr. Harald Friedrich und Prof. Peter Carls, deren Ausarbeitungen in den vergangenen Wochen in der Öffentlichkeit diskutiert wurden. Im Mittelpunkt des Fachgesprächs standen die aus Sicht der Gutachter vertieft zu prüfenden Fragestellungen. Diese sollen in das von der Landesregierung beabsichtigte unabhängige Gutachten einfließen.

Verkehrsministerium fördert umweltfreundliche Mobilität auf dem Weg zur Arbeit

Die Erreichbarkeit von Unternehmensstandorten mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln verbessern – das ist das Ziel des Landeswettbewerbs ways2work, den die Landesregierung in Kooperation mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW, dem Netzwerkbüro Betriebliche Mobilität NRW der Industrie- und Handelskammern sowie dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ausrichtet und nun gestartet hat.

  • Pressemitteilung
  • 21.02.2013

Auf Einladung des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums sind Vertreter der Emschergenossenschaft, der RAG Aktiengesellschaft, der Staatskanzlei des Landes NRW und des NRW-Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf zusammengekommen. Dabei haben sich die Beteiligten auf das weitere Vorgehen rund um die Thematik „Grundwasseranstieg im Emschergebiet“ verständigt. In einem ersten Schritt sollen nun Untersuchungsergebnisse der Emschergenossenschaft zur Ermittlung der senkungs- und bergbaubedingten Auswirkungen auf die Grundwasserstände einer Plausibilitätsanalyse unterzogen werden. Darüber hinaus soll eine tragfähige, rechtlich anerkannte und in allen Bereichen anwendbare Übertragbarkeit erarbeitet werden.

  • Pressemitteilung
  • 16.10.2014

Wie lange laufen Festkörperbatterien? Kann man Biogas in Nanokristallen transportieren? Und welche Möglichkeiten zur Speicherung und Produktion von Wasserstoff gibt es? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigten sich die europäisch-japanischen Forscherteams, die sich am 16. und 17. Oktober im Forschungszentrum Jülich (FZJ) zum CONCERT-Japan-Energieworkshop treffen. „Nordrhein-Westfalen verfügt im Bereich der Energieforschung über hohe Kompetenzen. Unsere Stärken können wir bei CONCERT-Japan einbringen und weiterentwickeln", sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze im Vorfeld des Workshops. „Während wir in der Wirtschaft bereits seit Jahrzehnten eng mit Japan kooperieren, gibt es beim wissenschaftlichen Austausch noch Luft nach oben. Daher freut es mich sehr, dass der Energie-Workshop in Jülich stattfindet."

Ministerin Neubaur: In unseren Hochschulen und Forschungseinrichtungen entstehen jeden Tag Ideen mit großem Potenzial

Von ressourcenschonenden Materialien über intelligente Gebäudesteuerung bis hin zu innovativen Lösungen für die Lebensmittelindustrie: Acht vielversprechende Gründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen erhalten im Rahmen des Programms „Start-up Transfer.NRW“ rund 2,1 Millionen Euro.

Minister Duin: Die Emscher-Lippe-Region ist beim Breitbandausbau gut aufgestellt – Die Landesregierung unterstützt die Region mit Fördermitteln und passgenauer Beratung

Zum vierten Regionalen Breitbandgespräch 2016 hat sich NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin mit dem Landrat und den Bürgermeistern des Kreises Recklinghausen und dem Oberbürgermeister von Bottrop getroffen.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 04.03.2022
Förderprogramm wird fortgesetzt / 663 gerettete Kitze im Jahr 2021 / Ministerin Heinen-Esser: Mit den Drohnen können große Flächen effektiv abgesucht und so Wildtiere geschützt werden

Auch in diesem Jahr fördert das Land Nordrhein-Westfalen die Anschaffung von Drohnen zur Rehkitz-Rettung. 100.000 Euro stellt das Umwelt- und Landwirtschaftsministerium hierfür bereit. Bereits im vergangenen Jahr konnten die nordrhein-westfälischen Kreisjägerschaften mit Förderung des Landes 33 Drohnen anschaffen. 663 Kitze konnten so 2021 vor dem Mähtod bewahrt werden.