Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
Länder fordern bessere Rahmenbedingungen für die Industrie, Maßnahmen zur Linderung der Materialknappheit und Corona-Wirtschaftshilfen bis Jahresende

Die Industrie ist ein Stabilitätsanker für die deutsche Wirtschaft, das hat die durch die Pandemie ausgelöste Krise wieder einmal gezeigt. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, machten sich die Wirtschaftsministerinnen und -minister der Länder für Maßnahmen stark, die klimafreundliche Innovationen und Investitionen fördern, Regulierungen und andere Hemmnisse durch Bund und EU abbauen sowie Carbon Leakage zu Lasten heimischer Anbieter verhindern.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 11.01.2016
Landesregierung stellt bis 2020 rund 1,2 Milliarden Euro für Förderung der ländlichen Raums zur Verfügung

Die Landesregierung setzt ihre Unterstützung der ländlichen Räume weiter fort. Bis Ende 2015 wurden nach Aussagen des zuständigen NRW-Umweltministeriums rund 420 Millionen Euro an Fördergeldern für die ländlichen Gebiete Nordrhein-Westfalens bewilligt.

Für herausragende Investitionen und ihr klares Bekenntnis zum Standort Nordrhein-Westfalen haben Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart und die Geschäftsführerin der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST, Petra Wassner, vier ausländische Unternehmen ausgezeichnet. Der diesjährige NRW.INVEST Award ging an den US-amerikanischen Online-Händler Amazon, das britische Systemhaus Computacenter, das japanische Hightech-Unternehmen Shimadzu und das chinesische Automobilzulieferunternehmen Yanfeng Automotive Interiors.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 08.06.2018
Ministerin Heinen-Esser: „Unser Ziel ist es, die Umwelt und die menschliche Gesundheit zu schützen“

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat das klare Bekenntnis der Umweltministerkonferenz zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in den Kommunen begrüßt. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, die Fördermöglichkeiten auf nationaler und europäischer Ebene auszubauen und zu vereinfachen.

Förderprogramm FH Basis stärkt anwendungsorientierte Forschung

Zur Stärkung der anwendungsorientierten Forschung an Fachhochschulen beteiligt sich das Wissenschaftsministerium im Rahmen des Förder-programms FH Basis mit rund zwei Millionen Euro an der Anschaffung neuer Forschungsgeräte. In der aktuellen Ausschreibungsrunde hatten 16 Fachhochschulen insgesamt 49 Anträge eingereicht. 33 Projektanträge von 15 Hochschulen sind nun zur Förderung ausgewählt worden.

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 28.01.2026

Die Landesregierung hat den Gesetzentwurf zur Reform des Kinderbildungsgesetzes beschlossen. Der Gesetzentwurf sieht vor, das System der frühkindlichen Bildung auf vielen Ebenen zu entlasten und für mehr Verlässlichkeit und Stabilität zu sorgen: durch zusätzliche finanzielle Mittel, gut ausgebildetes Personal und mehr Flexibilität.

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann: Die GAP muss einfacher und für die Umwelt wirksamer werden. Gleichzeitig muss sie tragfähige landwirtschaftliche Einkommen fördern

Die Zukunft der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) nach 2020 stand heute im Mittelpunkt von Beratungen der Amtschefinnen und Amtschefs der Agrarressorts von Bund und Ländern im Rahmen einer Sonderkonferenz in Berlin. Die Ausgestaltung der GAP hat maßgeblichen Einfluss auf die Zukunft der Landwirtschaft und der ländlichen Entwicklung in Deutschland. Sie benötigen weiterhin eine angemessene Förderung im bisherigen Umfang. Die Konferenz fand unter dem Vorsitz Nordrhein-Westfalens am 3. Juli 2018 in Berlin statt.

Ministerin Heinen-Esser will den Umbau hin zu mehr Tierwohl erleichtern und fordert einen Fleisch-Kodex und faire Preise entlang der Kette: Alle müssen an einem Strang ziehen

Die nordrhein-westfälische Landesregierung geht beim Thema Tierwohl weiter voran. Zur Förderung des Tierwohls in der Nutztierhaltung plant Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser Anfang 2022 einen Gesetzesvorstoß, um den Umbau in den Betrieben zu erleichtern und zu forcieren. Darin sollen Regelungslücken geschlossen sowie etwa baurechtliche Hürden abgebaut werden.

Spitzenplatz für Nordrhein-Westfalen: Zu 43 bestehenden Graduiertenkollegs kommen vier neue an den Universitäten Duisburg-Essen, Düsseldorf, Bonn, Köln und Aachen hinzu

Die Hochschulen in Nordrhein-Westfalen waren bei der Einwerbung von Fördergeldern für den wissenschaftlichen Nachwuchs erneut sehr erfolgreich: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat in Nordrhein-Westfalen vier neue Graduiertenkollegs zur Förderung ausgewählt.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 05.05.2026
Landesregierung unterzeichnet mit zahlreichen Partnern Rahmenvereinbarungen / Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Organisationen, Jugendhilfe und Schulen

Viele Verbände und Partner sind jetzt mit ihren außerunterrichtlichen Bildungsangeboten noch enger mit den Ganztagsschulen verbunden. Gemeinsam unterzeichneten sie am Dienstag, 5. Mai 2026, neue Rahmenvereinbarungen zur Zusammenarbeit im Ganztag mit Mitgliedern der Landesregierung.