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  • 26.03.2015
Landesregierung fordert im Bundesrat notwendige Novellierung des Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetzes

Die Landesregierung will mit dem Ausbau der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) Klimaschutz und Energiewende in Nordrhein-Westfalen vorantreiben. Während NRW den Ausbau der klimaschonenden Energie-Erzeugungsform mit 250 Millionen Euro Fördergeldern unterstützt, hinkt der Bund bei den Rahmenbedingungen hinterher.

Wie kann die Industrie in Nordrhein-Westfalen ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten, zusätzliches Wachstum erzeugen und gleichzeitig zur Erreichung der Pariser Klimaschutzziele beitragen? Die dazu nötigen Strategien wollen Expertinnen und Experten aus Unternehmen und Wirtschaftsverbänden, Wissenschaft und Verwaltung in den kommenden vier Jahren unter dem Dach von „IN4climate.NRW“ erarbeiten. Die bundesweit erste Initiative dieser Art stellte Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart heute im Kabinett vor.

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  • 13.11.2014

Mit dem Grundbildungstag NRW hat die Landesregierung NRW erstmals mit Sozialpartnern, Arbeitgebern, betrieblichen Interessenvertretungen sowie Institutionen aus der Weiterbildung eine gemeinschaftliche Plattform zur Förderung von Alphabetisierung und Grundbildung geschaffen, um die Fähigkeiten der geschätzt 1,5 Millionen funktionalen Analphabetinnen und Analphabeten in NRW zu verbessern. Unter dem Motto „Gemeinsam!“ hat Weiterbildungsministerin Sylvia Löhrmann in Köln mit Vertreterinnen und Vertretern der beteiligten Partner erörtert, wie Alphabetisierung und Grundbildung in Betrieben und im gesellschaftlichen Leben verbessert werden können.

Ghana und Nordrhein-Westfalen haben ihre Partnerschaft erneuert. Die ghanaische Außenministerin Shirley Ayorkor Botchwey und Ministerpräsident Armin Laschet haben am Mittwoch, 25. August 2021, auf dem Petersberg bei Bonn eine Gemeinsame Absichtserklärung unterzeichnet, mit der die seit 2007 formalisierte Zusammenarbeit beider Länder zum dritten Mal verlängert wird.

Erfolgreiche Fortsetzung der Veranstaltungsreihe in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der europäischen Union / Keynote durch den Vorstand der Bundesbank, Prof. Dr. Joachim Wuermeling / Paneldiskussion u.a. mit Digitalexpertin Simone Menne

Nordrhein-Westfalens Minister der Finanzen Lutz Lienenkämper hat gemeinsam mit Eckhard Forst, Vorstandsvorsitzender der NRW.BANK, hochkarätige Vertreter von Banken und Wirtschaft in der Landesvertretung in Brüssel begrüßt.

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  • 28.06.2013

In seiner Zuständigkeit als atomrechtliche Aufsichtsbehörde hat das Wirtschaftsministerium die weitere Aufbewahrung des Kernbrennstoffs aus dem ehemaligen Atomversuchsreaktor (AVR) im Zwischenlager Jülich angeordnet. Dies erfolgte in Abstimmung mit dem Bundesumweltministerium als Bundesatomaufsicht und dem Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) als der für das Zwischenlager zuständigen Genehmigungsbehörde. Diese Anordnung berechtigt die Forschungszentrum Jülich GmbH weiter zum Besitz der Kernbrennstoffe. Sie tritt mit Wirkung vom 1. Juli 2013 in Kraft und ist auf sechs Monate bis zum 31. Dezember 2013 befristet. Gleichzeitig hat das Ministerium die sofortige Vollziehbarkeit des Bescheides angeordnet. Im Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums Jülich, dem so genannten AVR-Behälterlager, lagern seit der Stilllegung des AVR-Versuchskernkraftwerks dessen Brennelementekugeln in 152 Transport- und Lagerbehältern der Bauart CASTOR® THTR/ AVR.

Unterzeichnung des Reviervertrages zwischen Landesregierung und Region / Ministerpräsident Laschet: Rheinisches Revier wird Blaupause für eine treibhausgasneutrale Industrieregion. Dies ist eine Jahrhundertchance für Klimaschutz und Wohlstand.

Am heutigen Dienstag, 27. April 2021, hat die Landesregierung mit der digitalen Veranstaltung „#Revier2030. Mit Struktur in den Wandel“ den Startschuss für eine nachhaltige Strukturförderung im Rheinischen Revier gegeben.

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  • 09.07.2013

Landwirtschaftsminister Johannes Remmel fordert von Bundeslandwirt-schaftsministerin Ilse Aigner, dass die Ergebnisse der Europäischen Agrarreform in Deutschland zügig umgesetzt werden: „Die Länder können die Planung ihrer Entwicklungsprogramme für die ländlichen Räume nur dann sinnvoll vorantreiben, wenn sie wissen, wie viel Geld dafür zur Verfügung steht“. Die Verteilung der Mittel müsse unmittelbar nach der Sommerpause geregelt werden. „Die Bundesregierung hat bei der Agrarreform in Europa schlecht verhandelt“, stellte Minister Remmel fest. Bundeskanzlerin Angela Merkel sei dafür verantwortlich, dass die Mittel für die Entwicklung der ländlichen Räume in Deutschland (zweite Säule) gegenüber 2013 um 15 Prozent gekürzt wurden. „Die Länder können diese Einschnitte nicht kompensieren, deshalb muss der Bund die Mittel der Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes deutlich aufstocken", forderte Minister Remmel.

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  • 31.07.2015
Positiver Trend zum Start des neuen Ausbildungsjahres

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen scheint sich beim Blick auf die Zahlen der Regionaldirektion NRW ein wenig entspannt zu haben. „Das leichte Plus an angebotenen Ausbildungsplätzen ist ein positives Signal.

Wirtschaftsminister Pinkwart: Förderprogramm stärkt Digitalisierung und Innovationskraft im Mittelstand – Neue marktfähige Produkte dank Kooperationen mit Forschungseinrichtungen

Die Digitalisierung eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen wichtige Chancen und hilft, ihre Innovationskraft zu stärken. Mit dem Programm „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) unterstützt das Wirtschafts- und Digitalministerium mittelständische Unternehmen auf dem Weg in ihre digitale Zukunft.

Minister Pinkwart: Neues DLR-Institut in Sankt-Augustin macht sensible Infrastrukturen widerstandsfähiger und stärkt den Forschungsstandort

In einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt ist der Schutz kritischer Infrastrukturen wie beispielsweise der Wasser- und Energieversorgung, der Verkehrswege und der Krankenhäuser eine besondere Herausforderung.

Innenminister Jäger: Das NRW-Präventionsprogramm gegen Jugendkriminalität wirkt und ist wirtschaftlich

Das NRW-Präventionsprogramm „Kurve kriegen“ wurde von bislang 13 auf insgesamt 19 Standorte ausgebaut. Innenminister Ralf Jäger hat in Mönchengladbach den neusten Standort vorgestellt.