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  • Pressemitteilung
  • 08.05.2013

Die Teilhabe aller Menschen in Nordrhein-Westfalen an gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Prozessen unterstützen und die vielfältigen Fähigkeiten der Bürgerinnen und Bürger für die Zukunft des Landes nutzen: Mit diesen Zielen hat Nordrhein-Westfalen am 8. Mai 2013 die „Charta der Vielfalt“ unterzeichnet. „Die Landesregierung begreift Vielfalt als Chance und setzt sich für eine diskriminierungsfreie Gesellschaft ein. Die Unterzeichnung der ‚Charta der Vielfalt‘ soll dieses Engagement dokumentieren – in Verantwortung gegenüber der Bevölkerung sowie in Verantwortung als Arbeitgeber gegenüber den Beschäftigten des Landes“, sagte Emanzipationsministerin Barbara Steffens im Rahmen der Unterzeichnung der Charta im Beisein von Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. Die Urkunde wurde von Kirsten Sánchez Marín, stellvertretende Vorsitzende des Vereins „Charta der Vielfalt“ und Head of Global Diversity & Inclusion der Henkel AG&Co.KGaA, und der Vereins-Geschäftsführerin, Aletta Gräfin von Hardenberg, in der Düsseldorfer Staatskanzlei überreicht.

Finalisten des Ideenwettbewerbs „GovUp.NRW“ zur Digitalisierung von Behörden stehen fest

Die Finalisten des Anfang 2022 gestarteten Ideenwettbewerbs „GovUp.NRW“ des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen stehen fest.

Seit dem 13. Januar 2026 ist es amtlich: Der bisherige Referatsleiter Personal der Polizei und stellvertretender Gruppenleiter im Ministerium des Innern übernimmt die Leitung des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW). Markus Henkel steuert damit demnächst einen der größten polizeilichen Bildungsträger Europas.

Pinkwart: Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Digitalisierung der Verwaltung und bietet Bürgern und Unternehmen schnelleren Service vom Sofa aus

Die Landesregierung beschleunigt die Digitalisierung der Verwaltung, erweitert den Geltungsbereich des E-Government-Gesetzes auf Schulen, Hochschulen und nahezu alle Landesbehörden und macht Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen vielfältige Verwaltungsdaten zugänglich (Open Data).

  • Pressemitteilung
  • 27.01.2016
Landesregierung beschließt Strategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

Das Landeskabinett hat am 26. Januar 2016 seine Strategie „Bildung für nachhaltige Entwicklung – Zukunft lernen NRW (2016-2020)“ verabschiedet. Damit ist ein wichtiger Grundstein für eine breite Verankerung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in allen Bildungsbereichen in Nordrhein-Westfalen gelegt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 03.11.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Die Waldböden sind von grundlegender Bedeutung für die Vitalität, Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft der Wälder im Klimawandel. Die Bodenzustandserhebung im Wald schafft hierzu eine bedeutende Wissensgrundlage

Erfreulich wenig rot ist derzeit der Dürremonitor des Helmholtz Umweltforschungszentrums, der den allgemeinen Dürrezustand des Oberbodens anzeigt. Dies war in den Trockenjahren 2018-2020 deutlich anders.

  • Pressemitteilung
  • 17.09.2014

Dr. Thomas Delschen ist neuer Präsident des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV NRW) mit Hauptsitzen in Recklinghausen, Essen und Düsseldorf. Am Mittwoch (17. September 2014) stellte NRW-Umweltminister Johannes Remmel den 57-jährigen promovierten Agraringenieur als neuen Behördenleiter offiziell vor und übergab ihm symbolisch im Düsseldorfer Medienhafen das Laborschiff Max Prüss. „Ich freue mich, dass wir mit Dr. Thomas Delschen einen ausgewiesenen und anerkannten Experten für das Präsidentenamt gewinnen konnten, der das Landesumweltamt aus seiner jahrelangen Tätigkeit sehr gut kennt“, sagte Minister Remmel.

Groß denken und gemeinsam handeln für den gesunden Mischwald in Nordrhein-Westfalen

Um die Vitalität des Waldes in Nordrhein-Westfalen zu verbessern, seine Stabilität und Widerstandsfähigkeit zu stärken und den Wald auch für künftige Generationen zu erhalten, hat das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz einen umfassenden Prozess umgesetzt. Mehr als 30 Verbände, die mit Wald, Forst- und Holzwirtschaft zu tun haben, von Waldbesitz, Forstbetrieben und Forstverwaltungen über Naturschutz und Jagd bis hin zu Umweltbildung und Wissenschaft, haben sich an der Erarbeitung einer Waldstrategie beteiligt.