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  • Pressemitteilung
  • 17.07.2013

Begeistert berichten junge angehende Pflegefachkräfte Schülerinnen und Schülern von ihrer Ausbildung: Die Roadshow „Pflege on Tour 2013“ des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) mit dem Ziel, noch mehr junge Menschen für einen Pflegeberuf zu gewinnen, hat Pflegeministerin Barbara Steffens an der Willy-Brandt-Gesamtschule in Mülheim an der Ruhr eröffnet. Die Ministerin ist zugleich Schirmherrin der Roadshow. „Pflegeberufe sind anspruchsvoll und bieten gute Zukunfts- und Aufstiegschancen“, erklärte die Ministerin in Mülheim an der Ruhr. „Pflegefachkräfte leisten einen enorm wertvollen Dienst für pflegebedürftige Menschen, ihre Angehörigen und auch für die Gesellschaft insgesamt. Für Schulabsolventinnen und -absolventen mit unterschiedlichen Bildungsabschlüssen hält der Arbeitsmarkt im Pflegesektor derzeit ausreichend Stellen bereit und bietet jungen Menschen eine fundierte Ausbildung mit guten Verdienstmöglichkeiten sowie zahlreichen Qualifizierungs- und Aufstiegschancen.

Landesberichterstattung Gesundheitsfachberufe 2015 liefert Grundlagen für Entwicklung bedarfsgerechter Versorgung

Das Gesundheitswesen in NRW ist nach wie vor auch ein wichtiger Jobmotor in NRW. Mit rund 512.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten sind inzwischen acht Prozent aller sozialversicherungspflichtig beschäftigten Menschen in NRW in diesem Sektor tätig, davon allein 322.600 in der pflegerischen Versorgung.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 11.06.2024
Zahl der Lehramtsanwärterinnen und Lehramtsanwärter im Vorbereitungsdienst gestiegen

Schulministerin Feller: „Es sind gute Nachrichten für unsere Schulen, dass wir wieder mehr Referendarinnen und Referendare begrüßen können. Sie bringen frische Energie und neue Perspektiven aus der Lehre mit, die unsere Schulen bereichern und die Bildung unserer Kinder nachhaltig verbessern werden."

Landesregierung setzt klare Zeichen gegen Rassismus und für ein friedliches Zusammenleben in Vielfalt

In NRW leben rund vier Millionen Menschen mit ausländischen Wurzeln. Diese Vielfalt ist eine Bereicherung für die Gesellschaft. „Die Landesregierung hat daher einen kompakten und konkreten 10-Punkte-Integrationplan zur gelingenden Integration von geflüchteten und hier lebenden Menschen erarbeitet“, erklärte Integrationsminister Rainer Schmeltzer.

  • Pressemitteilung
  • 16.06.2014

Insgesamt 31 Betriebe aus dem Fleischer- und Bäckerhandwerk wurden mit dem Preis „Meister.Werk.NRW. Nähe – Verantwortung – Qualität. Das Lebensmittelhandwerk“ ausgezeichnet. „Das Lebensmittelhandwerk ist maßgeblich an einer nachhaltigen Entwicklung von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Mehrwerten in den vielen unterschiedlichen Regionen unseres Landes beteiligt“, erklärte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel auf der Auszeichnungsveranstaltung im Regierungsschlösschen Düsseldorf.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 14.06.2023
Minister Laumann: Fachkräfteoffensive NRW schreitet voran

Die Fachkräfteoffensive NRW der Landesregierung nimmt weiter Fahrt auf: Die Partner des Ausbildungskonsenses Nordrhein-Westfalen haben im Spitzengespräch am Dienstag (13. Juni) beschlossen, gemeinsam noch gezielter für die Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Jugendliche bei Betrieben, Praxen, Kanzleien, Einrichtungen und Verwaltungen zu werben.

96 Unternehmen erhalten 2014 den Landesehrenpreis für Lebensmittel des Landes Nordrhein-Westfalen. Landwirtschaftsminister Johannes Remmel übergab im maxhaus in Düsseldorf die Auszeichnung persönlich an 46 Unternehmen: „Mit diesem Preis stellen wir die hohe Produktqualität von Lebensmitteln aus NRW in den Vordergrund. Die Vielzahl der Preisträger zeigt zudem, die Hersteller sind stolz auf ihre Produkte.

Land NRW unterstützt erneut Hochschulausgründungen mit insgesamt 21 Millionen Euro / Bewerbungen bis Ende Mai 2017 möglich

Der Förderwettbewerb „START-UP-Hochschul-Ausgründungen“ geht in die fünfte Runde. Ab sofort und noch bis zur Bewerbungsfrist am 31. Mai 2017 sucht das Wissenschaftsministerium wieder Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die ein Unternehmen gründen wollen. Dazu stehen bis zum Jahr 2020 insgesamt 21 Millionen Euro aus Landes- und EU-Fördermitteln bereit.