Karl-Josef Laumann
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Seit dem 30. Juni 2017 ist Karl-Josef Laumann Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Foto: Land NRW / Ralph Sondermann
Karl-Josef Laumann
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
geboren 11. Juli 1957 in Riesenbeck, verheiratet und Vater von drei Kindern
05.08.2022
Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Werdegang
- Seit 2024 Stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands.
- Seit 1. Juni 2022 ist Karl-Josef Laumann wieder Abgeordneter des Landtags Nordrhein-Westfalen.
- Seit 2017 ist Karl-Josef Laumann durchgängig Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
- Vor der erneuten Übernahme des Ministeramts im Jahr 2017 in Düsseldorf war Laumann als Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit sowie Patientenbeauftragter und Pflegebevollmächtigter der Bundesregierung unter anderem maßgeblich an der bislang umfassendsten Reform der Pflegeversicherung in Deutschland beteiligt.
- Von 2010 bis 18.12. 2013 Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion.
- Von 2005 bis 2014 gehörte Laumann dem Landtag Nordrhein-Westfalen an.
- Von 2005 bis 2010 war Laumann erstmals Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
- Von 2005 bis 2024 war er Bundesvorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA).
- Seit 2004 ist Karl-Josef Laumann Mitglied des Präsidiums der CDU Deutschlands.
- Von 2003 bis 2024 war Laumann Vorsitzender der CDU Münsterland.
- Von 1990 bis 2005 war Karl-Josef Laumann Abgeordneter des Deutschen Bundestages, wo er sich insbesondere in sozialpolitischen Themen engagierte.
- 1986 bis 2010 Vorsitzender der CDU Kreis Steinfurt.
- 1979 bis 2004 Ratsmitglied für die Stadt Hörstel, wovon 1989 bis 2001 Fraktionsvorsitzender für die CDU.
Transparenzerklärung
Erklärung gemäß § 7 Satz 1 des Gesetzes zur Verbesserung der Korruptionsbekämpfung und zur Errichtung und Führung eines Vergaberegisters in Nordrhein-Westfalen (Korruptionsbekämpfungsgesetz - KorruptionsbG)
Stand: 29. April 2025
Bereich | Nr. | Organisation | Funktion |
|---|---|---|---|
| Ausgeübter Beruf (§ 7 Satz 1 Nr. 1 KorruptionsbG) | 1.1 | Land Nordrhein-Westfalen | Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales |
| Beraterverträge (§ 7 Satz 1 Nr. 1 KorruptionsbG) | 1.2 | ./. | ./. |
| Mitgliedschaften in Aufsichtsräten und anderen Kontrollgremien im Sinne des § 125 Abs. 1 Satz 5 AktG (§ 7 Satz 1 Nr. 2 KorruptionsbG) | 2.1 | ./. | ./. |
| Mitgliedschaft in Organen von verselbständigten Aufgabenbereichen in öffentlich-rechtlicher oder privatrechtlicher Form der in § 1 Abs. 1 und 2 des Landesorganisationsgesetzes genannten Behörden und Einrichtungen (§ 7 Satz 1 Nr. 3 KorruptionsbG) | 3.1 | ./. | ./. |
| Mitgliedschaft in Organen sonstiger privatrechtlicher Unternehmen (§ 7 Satz 1 Nr. 4 KorruptionsbG) | 4.1 | Krankenhausbetriebs-gesellschaft Bad Oeynhausen mbH (Herz- und Diabeteszentrum NRW) | Mitglied der Gesellschafterversammlung |
| 4.2 | Virtuelles Krankenhaus NRW gGmbH i.L. | Mitglied der Gesellschafterversammlung | |
| Funktionen in Vereinen und vergleichbaren Gremien (§ 7 Satz 1 Nr. 5 KorruptionsbG) | 5.1 | Deutsche AIDS-Stiftung | Mitglied des Stiftungsrats |
| 5.2 | Nordrhein-Westfälische Stiftung zur Förderung der Leprahilfe | Vorsitzender des Vorstands | |
| 5.3 | Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur | Mitglied des Kuratoriums |