Tagung „Mathematik inklusiv mit PIKAS“

Porträtfoto von Schulministerin Sylvia Löhrmann
22. März 2017

Ministerin Löhrmann: Konkrete Materialien für den Unterricht unterstützen bei der Umsetzung der Inklusion

Tagung „Mathematik inklusiv mit PIKAS“

Wie können Lehrerinnen und Lehrer der Primarstufe bei der Planung, Durchführung und Reflexion eines inklusiven Mathematikunterrichts unterstützt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der ersten Multiplikatorentagung des Projekts „Mathematik inklusiv mit PIKAS“ in Dortmund.

 

Wie können Lehrerinnen und Lehrer der Primarstufe bei der Planung, Durchführung und Reflexion eines inklusiven Mathematikunterrichts unterstützt werden? Diese Frage stand im Mittelpunkt der ersten Multiplikatorentagung des Projekts „Mathematik inklusiv mit PIKAS“ in Dortmund. Mehr als 250 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 14 Bundesländern waren zur Tagung an der Technischen Universität gekommen, um sich in zahlreichen Workshops intensiv mit verschiedenen Möglichkeiten und praktischen Beispielen für einen inklusiven Mathematikunterricht auseinanderzusetzen. Dabei ging es ganz konkret um die Förderung mathematischen Lernens bei allen Schülerinnen und Schülern im Gemeinsamen Unterricht: zum Beispiel um die Entwicklung von Größenvorstellungen, anschaulich am Thema „Geld“.

Schulministerin Sylvia Löhrmann würdigte den besonderen Stellenwert des Projekts auch für die Umsetzung der Inklusion: „Das Projekt leistet einen wichtigen Beitrag zu einem guten inklusiven Unterricht. Die Lehrkräfte erhalten konkrete Unterstützungsangebote und Materialien, die sie in der täglichen Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern eins zu eins umsetzen können.“

Die Wissenschaftler Christoph Selter, Franz Wember und Marcus Nührenbörger aus dem Projektteam an der TU Dortmund betonten übereinstimmend: „Unser Interesse gilt der Praxis von Schule und Unterricht. Wir wollen heute Konzeptionen und Materialien entwickeln und erforschen, die Lehrkräfte morgen anwenden können.“

Das Projekt „Mathematik inklusiv mit PIKAS“ wurde im Jahr 2015 auf Initiative und mit Unterstützung des nordrhein-westfälischen Schulministeriums an der TU Dortmund gestartet. Der Fokus liegt auf gemeinsamen Lerngelegenheiten im inklusiven Mathematikunterricht. Bisher wurden grundlegende Materialien sowie didaktische und sonderpädagogisch fundierte Konzeptionen für den Unterricht entwickelt. Sie stehen unter http://pikas-mi.dzlm.de zum Download bereit. Das Angebot wird kontinuierlich erweitert. „Mathematik inklusiv mit PIKAS“ ist ein Partnerprojekt von „PIKAS“ (http://pikas.dzlm.de) zur Weiterentwicklung des Mathematikunterrichts in der Primarstufe.
 

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