Handwerksbericht 2015

Minister Duin vor einer NRW und einer EU-Tischflagge
20. Dezember 2016

Handwerksbericht 2015: Landesregierung dokumentiert erstmals das breite Spektrum an Fördermaßnahmen

Minister Duin: Der Bericht verdeutlicht den herausragenden Stellenwert des Handwerks in Nordrhein-Westfalen

Mit dem Handwerksbericht 2015 gibt die Landesregierung erstmals einen Überblick über die Maßnahmen für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen. Demnach stellte das Land im vergangenen Jahr etwa 20 Millionen Euro an eigenen Mitteln und Geldern der Europäischen Union für die Förderung des Handwerks bereit.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Mit dem Handwerksbericht 2015 gibt die Landesregierung erstmals einen Überblick über die Maßnahmen für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen. Demnach stellte das Land im vergangenen Jahr etwa 20 Millionen Euro an eigenen Mitteln und Geldern der Europäischen Union für die Förderung des Handwerks bereit. Der Bund beteiligte sich mit mehr als 18 Millionen Euro. Insgesamt wurden 49 Maßnahmen mit Gesamtkosten in Höhe von rund 74 Millionen Euro unterstützt. Der Eigenanteil des Handwerks lag bei etwa 36 Millionen Euro.

Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Der Handwerksbericht stellt einen wichtigen Schritt dar, die Aktivitäten der Landesregierung für das Handwerk systematisch zu erfassen und zu quantifizieren. Er macht deutlich, welchen herausragenden Stellenwert das Handwerk in Nordrhein-Westfalen hat – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich.“

In sieben Kategorien veranschaulicht der Bericht die vielfältige Unterstützung des Handwerks. Die Kategorien reichen von der Unternehmensgründung und -übernahme über die Qualifizierung und Weiterbildung von Fachkräften bis zur Imagepflege und Ressourceneffizienz. Neben direkten Förderprogrammen umfasst die Analyse auch Maßnahmen für den Mittelstand im Allgemeinen, die dem Handwerk indirekt zugutekommen. Der ressortübergreifende Bericht soll in den kommenden Jahren fortgeschrieben und inhaltlich weiterentwickelt werden.

„Mit rund 190.000 Unternehmen und über einer Million Beschäftigten erweist sich das Handwerk in NRW als stabile und starke Wirtschaftsmacht. Ich bin mir sicher: Auch die großen Aufgaben der Zukunft, wie die Digitale Transformation und die Energiewende, wird das Handwerk erfolgreich meistern“, so Minister Duin.

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