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  • Pressemitteilung
  • 22.05.2013

In seiner Rede vor den Gewerkschaftern hob Minister Groschek die Bedeutung des Logistikstandortes NRW hervor und warnte davor, angesichts von erwarteten 70 Prozent Zuwachs im Güterverkehr, die zentralen Verkehrsachsen weiter zu vernachlässigen. Die Tagung des Interregionalen Gewerkschaftsrates (IGR) Rhein-Ijssel stand unter dem Motto „Gute Arbeit – Gute Umwelt – Gute Logistik“ und fand im Stadion des MSV Duisburg statt. „Damit die weiter zunehmenden LKW-Verkehre die Autobahnen nicht restlos verstopfen, brauchen wir schnellstmöglich den Ausbau der Betuwe-Linie Rotterdam – Ruhrgebiet auf drei Spuren und den Neubau der A52-Trasse für den Eisernen Rhein nach Antwerpen“, forderte der Verkehrsminister. Der Bund darf NRW bei diesen Güterverkehrsverbindungen von europäischer Bedeutung nicht weiter vernachlässigen. „Und auch beim RRX müssen wir im Interesse von tausenden Pendlern Gas geben.“

  • Pressemitteilung
  • 11.06.2014

Knappe öffentliche Kassen, die demografische Entwicklung, Klimawandel und veränderte Mobilitätsbedürfnisse der Menschen und die Belastungen durch Luftverschmutzung und Lärm sind die aktuellen Herausforderungen bei der Ausrichtung der zukünftigen Mobilität. Gleichzeitig muss die Mobilität in unserem Land bezahlbar, sicher, effizient und umweltschonend sein. Daher bietet das NRW-Verkehrsministerium gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Rhein-Sieg den Lehrgang „Kommunales Mobilitätsmanagement“ an, um praxisorientierte Handlungsstrategien und nachhaltige Mobilitätskonzepte für die jeweilige Kommune zu entwickeln.

  • Arbeit
  • Pressemitteilung
  • 12.12.2023
Minister Laumann: So, wie der Bund mit dem Thema umgeht, kann man das Vertrauen der Menschen nicht gewinnen

Die Bundesgesellschaft für Zwischenlagerung plant im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz am Standort Würgassen für radioaktive Abfälle ein Bereitstellungslager für das Endlager Schacht Konrad.

Minister Jäger: Gemeinnützige Stiftungen sind Säulen unserer Gesellschaft

NRW ist erneut das Bundesland mit den meisten Stiftungen. Mit 4.159 von bundesweit 21.301 Stiftungen haben in NRW so viele Stiftungen ihren Sitz wie in keinem anderen Bundesland.

Wenn die Corona-Lage es zulässt, sind in der Außengastronomie Bild- und Tonübertragungen grundsätzlich bis 24 Uhr möglich / konkret entscheiden die Kommunen

Sofern es die Corona-Lage zulässt, sind auch zur Fußball-Europameisterschaft Bild- und Tonübertragungen in der Außengastronomie grundsätzlich bis 24 Uhr möglich. Die rechtliche Grundlage hierzu liefert das nordrhein-westfälische Landes-Immissionsschutzgesetz (LImschG).

Land und EU fördern nordrhein-westfälische Forschungsinfrastrukturen: Wettbewerbsaufruf gestartet – Bewerbungen bis 28. September möglich

Die Landesregierung will mit dem Wettbewerb „Forschungsinfrastrukturen NRW“ die Innovationskraft der Wirtschaft stärken und fördert dazu Vorhaben von Unternehmen, außeruniversitären Forschungseinrichtungen und Hochschulen zum Auf- und Ausbau von Forschungseinrichtungen und Kompetenzzentren.

  • Pressemitteilung
  • 03.11.2022
Europaminister Liminski dankt bisherigem Leiter Hans H. Stein für prägendes Engagement in der Landesvertretung

Die Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Europäischen Union hat einen neuen Leiter: Am 1. November 2022 hat Rainer Steffens diese Position von Hans H. Stein übernommen. Rainer Steffens war bereits von 2011 bis 2018 Leiter der Landesvertretung.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 06.11.2025
Kommunen im Rheinischen Revier erhalten zusätzliche Mittel für Hitze-, Regen- und Bodenschutzmaßnahmen

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Städte und Gemeinden im Rheinischen Revier bei der Umsetzung von Klimaanpassungsmaßnahmen: Bund und Land stellen dafür weitere 40 Millionen Euro für das Förderprogramm „Klimaanpassung im Rheinischen Revier – Attraktives und resilientes Lebensumfeld gemeinsam gestalten“ bereit.

  • Pressemitteilung
  • 03.07.2012

Mastgeflügel in NRW kommt offenbar auch außerhalb von Therapiezeiten und teilweise sogar ohne tierärztliche Verordnung in Kontakt mit Antibiotika. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie der nordrhein-westfälischen Landesregierung, die in Düsseldorf vorgestellt wurde. „Wir müssen erneut feststellen, dass es in der Intensivtierhaltung ein massives Antibiotika-Problem gibt. Doch statt sich diesem Problem zu stellen, betreiben viele Akteurinnen und Akteure ein durchschaubares Spiel: verharmlosen, verschleiern und verwässern“, kritisierte NRW-Verbraucherschutzminister Johannes Remmel.