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  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 11.04.2024
Neues Angebot für junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler

Wettkämpfe, Training, Berufsschule: Die Anforderungen von Sport und Beruf unter einen Hut zu bringen, ist für junge Spitzensportlerinnen und Spitzensportler oft schwierig. Die Landesregierung setzt daher den Auftrag, auf Kommunalebene weitere Städte und Gemeinden sowie Kreise für Kooperationen zur Förderung der Dualen Karriere für Spitzensportlerinnen und -sportler zu gewinnen, auch in 2024 weiter um.

Landesregierung stärkt Wissens- und Technologietransfer aus Hochschulen

In Nordrhein-Westfalen etabliert sich ein starkes Bündnis zur Förderung neuer Unternehmen und neuer Arbeitsplätze: In der Initiative „Gründerland NRW“ setzen sich Landesregierung, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam dafür ein, technologie- und wissensbasierten Firmengründungen den Weg zu ebnen.

  • Pressemitteilung
  • 12.05.2013

Verkehrsminister Michael Groschek hat am Montag gemeinsam mit Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer den dritten Nationalen Radverkehrskongress in Münster eröffnet. Auf der zweitägigen Veranstaltung trifft sich das „Who is Who“ der deutschen Radverkehrsszene. Experten und Politiker werden dort über den Nationalen Radverkehrsplan des Bundes und über den Aktionsplan der Landesregierung zur Förderung der Nahmobilität sprechen. Vor Beginn der Tagung sagte Groschek: „In Münster werden viele NRW-Themen im Fokus stehen, beispielsweise der Planungswettbewerb Radschnellwege. Hier zeichnet sich bereits heute ab, dass die Resonanz der verschiedenen Regionen sehr groß ist. Ich freue mich über das bisherige Feedback und erwarte eine Vielzahl von eingereichten Konzepten.“ Nachfragen und Vorschläge kamen unter anderem aus dem Kreis Düren, der Stadt Köln, dem Münsterland, Ostwestfalen, dem Rhein-Erft Kreis, dem Rhein-Sieg-Kreis und dem Ruhrgebiet. Einsendeschluss für die Konzepte ist im Juli, eine unabhängige Jury wird die Preise dann gemeinsam mit Groschek im November 2013 überreichen.

  • Pressemitteilung
  • 16.03.2016

Der vorgelegte Entwurf des Bundesverkehrswegeplans eröffnet NRW gute Perspektiven für mehr Mobilität für Menschen und Waren. „Das ist das größte Anti-Stau-Programm, das NRW je erlebt hat. NRW bekommt 37,4 Prozent aller Sofortmaßnahmen zur Staubeseitigung, die bundesweit finanziert werden“, sagte NRW-Verkehrsminister Michael Groschek heute in Berlin.

Zwei Drittel aller Kreise und kreisfreien Städte haben schon Landesmittel für hauptamtliche Quartiersmanagerinnen und -manager beantragt

Kommunen nehmen bei der Entwicklung altengerechter Quartiere eine Schlüsselrolle ein. Daher unterstützt das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter die Kommunen durch das Förderangebot „Entwicklung altengerechter Quartiere in NRW“ aktiv auf diesem Weg.

NRW-Wirtschaftsministerium und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST vergeben NRW.INVEST AWARD 2015

Drei Investoren aus China, Japan und der Türkei wurden heute für ihre herausragenden Investitionen mit dem NRW.INVEST AWARD ausgezeichnet. Der Award, den das Wirtschaftsministerium und die landeseigene Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.INVEST vergeben, geht an das japanische Unternehmen Cyberdyne Care Robotics mit Sitz in Bochum, den türkischen Nuss-Spezialisten Tadım mit seiner Ansiedlung im münsterländischen Emsdetten und an den chinesischen Hartmetallhersteller ZCC Cutting Tools Europe mit seiner Niederlassung in
Düsseldorf.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 24.01.2020
Staatssekretär Kaiser: Erinnerung an NS-Verbrechen wachhalten, Entwicklungs- und Innovationsfähigkeit der Gedenkstätten fördern / Wanderausstellung „Die NRW-Gedenkstätten in Objektgeschichten“ eröffnet am 28. April 2020 im Landtag

Die Besucherzahlen der NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen sind erneut gestiegen: 2019 verzeichneten die 29 Gedenkstätten rund 410.000 Besucherinnen und Besucher – und damit knapp 50 Prozent mehr als noch 2015 (278.000).

  • Pressemitteilung
  • 06.12.2016
Minister Duin: Wir bringen Industrie, Mittelstand und Startups zusammen, damit NRW zum Digitalland Nummer Eins werden kann

Die sechs DWNRW-Hubs in Aachen, Bonn, Düsseldorf/ Rheinland, Köln, im Münsterland und im Ruhrgebiet nehmen ihre Arbeit auf. Wirtschaftsminister Garrelt Duin überreichte dafür im Startplatz Düsseldorf Zuwendungsbescheide an die Verantwortlichen der sechs Plattformen der Digitalen Wirtschaft.

Sitzung der deutsch-französischen Expertenkommission für die berufliche Bildung in Berlin

Der Bevollmächtigte der Bundesrepublik Deutschland für kulturelle Angelegenheiten im Rahmen des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit, Ministerpräsident Armin Laschet, hat die Mitglieder der deutsch-französischen Expertenkommission für die berufliche Bildung in Berlin getroffen.

57 Einzel- und Verbundanträge aus Nordrhein-Westfalen bei bundesweiter Ausschreibung zur Förderung ausgewählt – Ministerin Pfeiffer-Poensgen: Erfolg im Wettbewerb um innovative Lehr- und Lernprojekte unterstreicht Innovationskraft der nordrhein-westfälisc

Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre hat die Ergebnisse der Ausschreibung „Freiraum 2022“ veröffentlicht

  • Pressemitteilung
  • 27.06.2013

Der nordrhein-westfälische Landwirtschaftsminister Johannes Remmel hat die Brüsseler Einigung auf eine Reform der EU-Agrarpolitik in Teilen begrüßt, weitere Maßnahmen aber angemahnt. „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber weitere müssen folgen“, sagte der Minister. Die europäische Agrarpolitik werde mit den heutigen Verhandlungsergebnissen für die Jahre 2014 bis 2020 umweltfreundlicher und gerechter. „Das verpflichtende Greening, also die Bindung der Direktzahlungen an die Landwirte an konkrete Umweltleistungen, als Basis für die künftigen Direktzahlungen der EU, kommt nun endlich nach langem und zähem Ringen“, so der Minister. Damit sei ein wichtiger Baustein einer umweltfreundlicheren Agrarpolitik getan. Remmel: „Dieser Weg muss jedoch noch weiter gegangen werden.“ Kritik übte Minister Remmel an der Bundesregierung. Sie hätten massiv versucht, die Vorschläge der EU-Kommission zur Bindung der Direktzahlungen an Umweltleistungen zu verwässern. „Es ist bedauerlich, dass Bundesregierung und Bauernverband die Zeitenwende in der Agrarpolitik immer noch nicht erkannt haben.“