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Presse-Reise mit Digitalminister Pinkwart, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eco Verband der Internetwirtschaft und Stadt Dortmund

Wie funktionieren digitale Plattformen? Wie kann ein gut funktionierendes Ökosystem aus Start-ups, etablierten Unternehmen, Wissenschaft und Politik die Entstehung neuer, digitaler Geschäftsmodelle beflügeln?

Pinkwart: Wir setzen auf einen verantwortlichen, behutsamen Marktzugang, damit Unternehmen und ihre Beschäftigten an der Aufwärtsentwicklung teilhaben können

Die Landesregierung hat einen Plan zur Öffnung der von der Krise hart getroffenen Branchen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus vorgelegt. Demnach sollen vom 11. Mai an schrittweise Restaurants, Ferienwohnungen, Campingplätze und Hotels unter strengen Schutzbestimmungen für das Publikum öffnen.

Minister Pinkwart: Der Strukturwandel eröffnet Möglichkeiten für technologischen Fortschritt und bietet Chancen für Unternehmen mit digitalen Geschäftsmodellen

Durch die digitale Transformation nimmt die Bedeutung von Daten und ihrer schnellen Verfügbarkeit immer weiter zu. Eine Region, in der Daten in einer großen Cloud gespeichert und von dort sehr schnell verbreitet werden können, ist für die Zukunft gerüstet und attraktiv für Unternehmen mit datenbasierten Geschäftsmodellen.

Ministerin Brandes: Austausch mit Universitäten, Laboren und Unternehmen in Amerika erlaubt uns einen Blick in die Zukunft

Im Rahmen des NRW-USA-Jahres bricht Wissenschaftsministerin Ina Brandes am Samstag zu einer Delegationsreise in die Vereinigten Staaten auf. Begleitet wird sie auf den Stationen in Chicago und San Francisco von einer Delegation aus Vertreterinnen und Vertretern von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen.

Minister Pinkwart: Hochschulen sind Keimzellen innovativer Start-ups und entwickeln sich zum Treiber regionaler Start-up Ökosysteme

Eine von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart eingesetzte Experten-Jury hat den sechs Exzellenz Start-up Center.NRW eine herausragende Leistung bescheinigt und eine Fortsetzung der Förderung bis Ende 2024 empfohlen. Bei Einhaltung der zugesagten Anschlussfinanzierungen aus eigenen Mitteln soll die Förderung sogar bis 2025 verlängert werden.

Die Digitalisierung eröffnet der klinischen Forschung neue Möglichkeiten. Um diese zu nutzen, werden nun zwölf zukunftsweisende Projekte aus Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Initiative REACT-EU gefördert

Die klinische Medizin- und Gesundheitsforschung in Nordrhein-Westfalen leistet wichtige Beiträge zum Wohl der Gesellschaft – etwa im Kampf gegen das Coronavirus. Gleichzeitig hat die Pandemie Entwicklungspotenziale im Bereich der Digitalisierung aufgezeigt.

  • Pressemitteilung
  • 15.10.2012

Die Nominierten für den Gründerpreis „Gipfelstürmer NRW 2012“ stehen fest. Der Preis wird erstmalig vom nordrhein-westfälischen Wirtschafts­ministerium und der NRW.Bank verliehen. Drei nordrhein-westfälische Unternehmer wurden von einer Fachjury aus Wirtschafts- und Gründungsexperten unter den zahlreichen Bewer­bungen nominiert.

  • Pressemitteilung
  • 05.02.2013

„NRW braucht moderne Industrie – moderne Industrie braucht NRW“ lautete das Motto des alljährlichen Wirtschaftsgesprächs des NRW-Wirtschaftsministeriums am 4. Februar im Ständehaus in Düsseldorf. Vor rund 400 geladenen Gästen sagte Minister Garrelt Duin: „Wir dürfen die Dritte Industrielle Revolution nicht verschlafen. Unsere moderne Industriepolitik ist das Fundament für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand. Diese Tatsache müssen wir wieder ins Bewusstsein rufen. Wir spielen alte und neue, handfeste und digitale Industrie nicht gegeneinander aus, sondern verknüpfen sie – ökonomisch, ökologisch und sozial. Moderne Industriepolitik schaut voraus, steckt den Rahmen ab und wartet nicht, bis das Kind in den Brunnen gefallen ist.“

  • Pressemitteilung
  • 27.06.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann war in Hamburg zu einem Treffen mit dem französischen Bildungsminister Vincent Peillon, weiteren Bildungsministern deutscher Bundesländer sowie den Recteurs d’Académies (Vertretern aus der Schulverwaltung) zusammengekommen. Anlass der Runde war das 50-jährige Bestehen des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages. Gemeinsam mit dem Recteur der Académie Aix-Marseille, Bernard Dubreuil, stellte Ministerin Löhrmann die vielfältigen Kooperationen zwischen nordrhein-westfälischen Berufskollegs und Lycées Professionnels der Region Aix-Marseille vor. Anfang dieses Jahres war bereits die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Schulministerium und der Académie Aix-Marseille für den berufsbildenden Bereich verlängert worden.

  • Pressemitteilung
  • 17.01.2014

Gemeinsam mit Daniel Percheron, dem Präsidenten des Regionalrats Nord-Pas de Calais in Frankreich, hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein Abkommen über die Zusammenarbeit und den Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Region Nord-Pas de Calais unterzeichnet. Hierzu hat sie eine zehnköpfige Delegation in der Staatskanzlei empfangen.