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Digitalminister Pinkwart: Mit Künstlicher Intelligenz entwickelt sich die Region zum Mobilitätsstandort der Zukunft

Das Bergische Städtedreieck erforscht nachhaltige Lösungen für die Mobilität von morgen. Wie kann Mobilität in der Smart City gestaltet und welche technologischen Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Das will die von der Landesregierung geförderte Initiative „Bergisch.Smart: Künstliche Intelligenz als Enabler für die Mobilität von Morgen“ ermitteln.

  • Pressemitteilung
  • 16.10.2013

Der Antrag auf institutionelle Förderung der CARE gGmbH erfüllt nicht die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Finanzierung aus Landesmitteln. Dies wurde den Antragsstellern bei einem Gespräch im Wissenschaftsministerium mitgeteilt. „Die Ablehnung des Antrags war keine einfache Entscheidung. Da perspektivisch jedoch nicht von einer wirtschaftlichen Tragfähigkeit der Einrichtung ausgegangen werden kann, muss der verantwortungsvolle Umgang mit Steuergeldern an erster Stelle stehen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze. „Für eine staatliche Finanzierung müssen alle förderrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein – nicht nur bei Projekten dieser Größenordnung.“ Für eine Anschubfinanzierung waren bereits Mittel in Höhe von 15,75 Millionen Euro im Haushalt des Landes eingeplant worden.

  • Pressemitteilung
  • 18.11.2013

Zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit fordern führende Verkehrspolitiker der Rheinanlieger-Länder deutlich mehr Investitionen des Bundes für die Binnenschifffahrt. Dies ist auf der „Länderkonferenz Rhein“ in Mainz beschlossen worden, an der die Verkehrsminister Roger Lewentz (Rheinland-Pfalz), Winfried Hermann (Baden-Württemberg) und Florian Rentsch (Hessen) sowie Verkehrsstaatssekretär Gunther Adler (Nordrhein-Westfalen) teilgenommen haben. An dem Treffen haben sich auch rund 200 Verkehrsexperten aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung entlang des Rheinkorridors von Basel bis Rotterdam beteiligt. Die Rheinanlieger-Länder wollen eine Allianz für den Rheinkorridor als die zentrale Wirtschafts- und Verkehrsachse in Deutschland schmieden.
Mit dem neuen Bundesverkehrswegeplan, der ganz oben auf der Agenda der Verkehrspolitik der neuen Legislaturperiode stehe, würden auch für die Rheinachse die vordringlichsten Verkehrsprojekte ab 2015 bestimmt, waren sich die Teilnehmer einig.

Das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz setzt sich für gute Rahmenbedingungen für die rund 30.000 Landwirtinnen und Landwirte in Nordrhein-Westfalen ein. Das gilt umso mehr vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen bei der Ernährungssicherheit, dem Klimawandel und dem Ressourcenschutz.

Bewerbungen können bis zum 31. März 2017 eingereicht werden

Mit der Förderinitiative „Forschungsinfrastrukturen NRW“ unterstützt das Land Hochschulen und Unternehmen, ihre Potenziale in den Bereichen Forschung und Innovation stärker an der Umsetzung zu orientieren. So können bestehende Forschungsinfrastrukturen durch Modernisierung, Ausbau und Erweiterung gestärkt oder Kompetenzzentren mit strategischer überregionaler Bedeutung geschaffen werden.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 22.08.2015
Die ausgezeichneten Arbeiten zeigen, dass das Handwerk mit an der Spitze der Kreativität in unserer Wirtschaft steht

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat sechs Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Nordrhein-Westfalen mit dem Staatspreis manu factum geehrt. In diesem Jahr wurde er in den Themenfeldern Möbel, Skulpturen, Schmuck, Kleidung und Wohnen vergeben und mit 60.000 Euro dotiert.

Minister Duin: Der Bericht verdeutlicht den herausragenden Stellenwert des Handwerks in Nordrhein-Westfalen

Mit dem Handwerksbericht 2015 gibt die Landesregierung erstmals einen Überblick über die Maßnahmen für das Handwerk in Nordrhein-Westfalen. Demnach stellte das Land im vergangenen Jahr etwa 20 Millionen Euro an eigenen Mitteln und Geldern der Europäischen Union für die Förderung des Handwerks bereit.

Neubaur: Wachstum, Innovationen und Arbeitsplätze und ein gemeinschaftliches, starkes Europa

Das Einstein-Teleskop – eine gewaltige unterirdische Anlage für die Erforschung und Messung sogenannter Gravitationswellen. Nordrhein-Westfalen, die Niederlande und Belgien bewerben sich gemeinsam für die Ansiedlung des europäischen Großprojekts im Dreiländereck um Aachen, Lüttich und Maastricht.