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  • Pressemitteilung
  • 29.06.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Das Wanderfischprogramm ist ein Leuchtturm-Programm des Artenschutzes. Jetzt startet eine neue Phase bis 2027, die den Schutz und die Wiederansiedlung der Wanderfische und die Verbesserung der Lebensräume mit über 10.000 Gew

In diesem Jahr startet das Wanderfischprogramm in seine sechste Programmphase. Umweltministerin Heinen-Esser: „Seit dem Start des Wanderfischprogramms im Jahre 1998 sind allein in Nordrhein-Westfalen wieder rund 5.000 Lachse gezählt worden, die die Flüsse seitlich des Rheins aufgestiegen sind. Das Wanderfischprogramm ist ein Leuchtturm-Programm des Artenschutzes. Nun geht es in eine neue Phase!“

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  • 15.05.2013

„Wir wollen einen motivierenden und aktivierenden Behandlungsvollzug gestalten, in dem insbesondere das Übergangsmanagement zur beruflichen Wiedereingliederung der Gefangenen eine herausragende Rolle spielt. Es ermöglicht den Gefangenen, nach der Entlassung in sozialer Verantwortung ein Leben ohne Straftaten zu führen“, so Justizminister Thomas Kutschaty anlässlich einer Fachtagung des Kriminologischen Dienstes NRW in Düsseldorf, an der auch zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter anderer Bundesländer teilnahmen. In NRW werden jährlich etwa 17.000 Gefangene aus den 37 Justizvollzugsanstalten entlassen.

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  • 22.10.2012

Ein Berufskolleg-Abschluss in Betriebswirtschaft ergibt bei einem anschließenden Bachelor-Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule Bielefeld wertvolle credit points: Dies gilt seit Januar 2011, als sich erstmals in Nordrhein-Westfalen eine öffentliche Fach­hochschule dazu verpflichtete, die erworbenen Leistungen von Ab­solventinnen und Absolventen aus sieben regionalen Berufskollegs pauschal anzuerkennen und so den Übergang vom Berufskolleg in die Hochschule zu erleichtern.

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  • 20.09.2013

Physikunterricht im Hörsaal statt im Klassenzimmer – diese neue Lernerfahrung können künftig Schülerinnen und Schüler aus Gesamtschulen im Raum Emscher-Lippe machen, die an einem zentralen Physik-Grundkurs an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen teilnehmen. Möglich ist dies durch eine Kooperation zwischen der Hochschule und den Schulen, an denen keine Klassenstärke für das Fach im Grund- und Leistungskurs zusammen gekommen wäre. Schulministerin Sylvia Löhrmann würdigte den Start des schulübergreifenden Physikunterrichts an der Hochschule als zukunftsweisendes Projekt.

  • Pressemitteilung
  • 22.10.2012

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze erklärte bei der Vorstellung des Studiengangs in Lemgo: „NRW braucht qualifizierte Lehrkräfte. Wir brauchen sie in ausreichender Anzahl an den Berufskollegs, um die Fachkräfte der Zukunft ausbilden zu können.“ Die Kooperation zwischen der Hochschule Ostwestfalen-Lippe und der Universität Paderborn sei in dieser Hinsicht vorbildlich. Seit diesem Wintersemester bieten die bei­den Hochschulen den gemeinsamen Studiengang „Lehramt an Berufs­kollegs mit den Fachrichtungen Ernährungs- und Hauswirtschaftswis­senschaft und Lebensmitteltechnologie“ an.

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  • 28.10.2014

Nordrhein-Westfalen will sich dafür stark machen, dass der Niedergermanische Limes in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen wird. Zu diesem Zweck soll zwischen NRW, Rheinland-Pfalz und den drei Provinzen des Königreichs der Niederlande Gelderland, Utrecht und Südholland eine Kooperation vereinbart werden. Diesem Vorgehen hat das nordrhein-westfälische Kabinett zugestimmt. Michael Groschek, Minister für Stadtentwicklung und Denkmalpflege, sagte im Anschluss: „Bei einem erfolgreichen Aufnahmeverfahren könnte der Niedergermanische Limes die sechste UNESCO-Welterbestätte in Nordrhein-Westfalen werden. Das wäre ein toller Erfolg. Da es sich hierbei um ein äußerst komplexes Bewerbungsverfahren handelt, ist es sinnvoll, sich mit allen Beteiligten zusammenzusetzen, um eine gemeinsamen Antrag zu stellen. Dies erhöht die Chancen erheblich, dass die UNESCO den Antrag letztlich auch genehmigt.“

Pinkwart: Der Hochtechnologiestandort Israel bietet viele Kooperationsmöglichkeiten für Nordrhein-Westfalen

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist zu einer dreitägigen Reise nach Tel Aviv und Jerusalem aufgebrochen, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Partner für eine Kooperation mit nordrhein-westfälischen Unternehmen zu gewinnen.