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  • 18.10.2019

Ungeachtet der Entscheidung der EU-Kommission über die künftige Verwendung von Kunststoffgranulaten als Füllmaterial bei der erstmaligen Herstellung von Kunstrasenplätze fördert die Landesregierung künftig die Errichtung von Kunstrasenplätzen nur noch, wenn auf Kunststoffgranulate verzichtet und stattdessen umweltfreundliche Alternativen – etwa Kork oder Quarzsand – verwendet werden.

Innenminister Jäger: Neues Gesetz für Verdienste im Brand- und Katastrophenschutz

Der Einsatz der Helferinnen und Helfer bei den Berufsfeuerwehren, den Freiwilligen Feuerwehren und Hilfsorganisationen in NRW wird in Zukunft stärker gewürdigt. Die Landesregierung hat jetzt in ihrer Kabinettsitzung das weiterentwickelte „Gesetz über die Stiftung von Feuerwehr- und Katastrophenschutz-Ehrenzeichen“ (FwKatsEG-NRW) beschlossen.

24 Millionen Euro vom Land für neue Gebäude an den Standorten Rheinbach und Sankt Augustin

Gut anderthalb Jahre nach Spatenstich (Campus Sankt Augustin) und Grundsteinlegung (Campus Rheinbach) hat Annette Storsberg, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft, die Neubauten der Hochschule Bonn Rhein-Sieg eingeweiht. Die neuen Gebäude schaffen auf rund 5.100 Quadratmetern noch mehr Raum für Lehre, Forschung und Wissenstransfer.

Heinen-Esser: Regionale Vermarktung unterstützt die Wertschöpfung, sichert Arbeitsplätze und stärkt unsere ländlichen Kulturräume

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat heute den seit 1924 wirtschaftenden Vriesen-Hof in Bocholt im Münsterland besucht, um sich über die regionale Vermarktungsinitiative „mein-ei.nrw“ zu informieren.

Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen gewährt Betroffenen steuerliche Entlastungen. Forstwirtschaftliche Betriebe zahlen bei Verkauf von beschädigtem Holz geringstmöglichen Steuersatz.

Nach zahlreichen Schäden, die das Sturmtief „Friederike“ zu Beginn des Jahres an Gebäuden, an der Infrastruktur und besonders in Waldgebieten angerichtet hat, können betroffene Bürgerinnen und Bürger ab sofort steuerliche Hilfsmaßnahmen beantragen. Damit will die Finanzverwaltung Nordrhein-Westfalen die zum Teil erheblichen finanziellen Belastungen für Menschen in Notlagen senken.

An der Westfälischen Hochschule soll eine Entwicklungsfläche entstehen, damit Studierende ihre Gründungsideen mit Wissenschaftlern und Unternehmen ausprobieren und weiterentwickeln können. Dazu hat Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart in Gelsenkirchen einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 1,6 Millionen Euro an Professor Dr. Bernd Kriegesmann übergeben.

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  • 15.03.2023
Kulturministerkonferenz stimmt drei Anträgen des Landes Nordrhein-Westfalen zu

„Glück auf!“ – Das Steigerlied gehört jetzt bundesweit zum Immateriellen Kulturerbe. Außerdem wurden auch die klassische deutsche Reitlehre und der Zirkus auf Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen ins Bundesverzeichnis des Immateriellen Kulturerbes aufgenommen.

Umweltminister Oliver Krischer: „Mit Bildungsarbeit in eine umweltverträgliche und nachhaltige Zukunft“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission haben die „Nationale Auszeichnung – Bildung für nachhaltige Entwicklung“ vergeben. Sechs Preisträgerinnen und Preis-träger aus Nordrhein-Westfalen wurden für ihr großes Engagement für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) geehrt.

Sieben Kommunen überzeugten die Jury mit ihren Feinkonzepten zur nachhaltigen Mitarbeitermobilität

Die Städte Datteln, Dortmund, Halle (Westfalen), Hamm, Herne sowie die Gemeinde Hövelhof und der Kreis Mettmann haben sich im Landeswettbewerb ways2work weiterqualifiziert und die Umsetzungsstufe erreicht.

Sommertour der stellvertretenden Ministerpräsidentin durch Nordrhein-Westfalen gestartet

Das Schloss Benrath als eines der bedeutendsten architektonischen Gesamtkunstwerke in Nordrhein-Westfalen, die Wasserburg Anholt als eines der schönsten Wasserschlösser im Münsterland, das Wasserschloss Lembeck mit seiner eindrucksvollen Lage im Naturpark Hohe Mark und die Burg Zelem als eine der ehrwürdigsten Anlagen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet – das sind die ersten Stationen auf der viertägigen Sommertour von Ministerin Mona Neubaur.