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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 12.03.2024
Ministerin Neubaur: Innovative Netzwerke, die die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft in OWL stärken und zur grünen, digitalen Transformation beitragen

Ostwestfalen-Lippe macht sich fit für die grüne und digitale Transformation. Land und EU fördern nun drei weitere ehrgeizige Projekte aus dem Aufruf „Regio.NRW Transformation“ im Rahmen des EFRE/JTF-Programms NRW 2021-2027.

Ministerin Ina Brandes: Mit unserem Modellprojekt erreichen wir: guten Unterricht, der Lust auf Instrumente und Gesang macht, um so den Fachkräfte-Nachwuchs zu sichern

Das „Modellprojekt zur Talentsuche und -förderung in Musik und Musikpädagogik“ des Landesverbands der Musikschulen NRW (LVdM) wird mit 360.000 Euro vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 05.07.2025
Ministerin Brandes besucht am Tag der Dritten Orte Kulturzentren in Mechernich, Rheinbach, Hürth und Pulheim

In Nordrhein-Westfalen gibt es inzwischen 45 Dritte Orte, die zunächst nur ein leerstehendes Gebäude waren und denen mit viel bürgerschaftlichem Engagement ein neues Leben geschenkt wurde.

  • Pressemitteilung
  • 12.10.2012

Sport- und Jugendministerin Ute Schäfer hat heute die Förderung eines neuen Fußballfanprojektes in Paderborn bekannt gegeben. Mit Unterstützung des Landes, der Deutschen Fußball-Liga (DFL), dem Deutschen Fußballbund (DFB) sowie der Stadt und dem Kreis Paderborn wird der Caritasverband Paderborn e.V. noch in diesem Jahr ein pädagogisches Angebot für jugendliche Fußballfans in Paderborn ermöglichen.

  • Pressemitteilung
  • 16.09.2013

Das Bonner August Macke Haus kann mit einer Förderung des Landes Nordrhein-Westfalen von 1,5 Millionen Euro rechnen. Kulturministerin Ute Schäfer freut sich, dass damit die Stadt Bonn als wichtige Lebensstation des in Meschede geborenen Künstlers, dessen Bilder heute weltberühmt sind, hervorgehoben wird. In dem spätklassizistischen Haus an der Bornheimer Straße hat Macke fast vier Jahre mit seiner Familie gelebt und gearbeitet. Außerdem traf er sich auch mit Künstlerkollegen wie Robert Delaunay, Max Ernst und Franz Marc. „Der Erhalt des August Macke Hauses als Gedenk- und Forschungsstätte war deshalb aus heutiger Sicht ein großes Glück und eine solide Basis für die Sicherung des Erbes des großen Künstlers“, erklärte die Ministerin. „Weil die räumlichen und technischen Gegebenheiten den Anforderungen an einen modernen Ausstellungsbetrieb nicht mehr gerecht werden, ist ein Erweiterungsbau notwendig geworden."