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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 19.02.2020
Ministerin Heinen-Esser: Der Erhalt und die nachhaltige Bewirtschaftung unserer Wälder sind aktiver Klimaschutz und zentrales Element der Daseinsvorsorge / Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen stärkt Forschung für die Praxis

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat in Arnsberg das neue Zentrum für Wald und Holzwirtschaft eröffnet. Das Zentrum ist Teil des Landesbetriebes Wald und Holz Nordrhein-Westfalen.

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  • Pressemitteilung
  • 23.04.2018
Ministerin Schulze Föcking: „Anpassungen an die Folgen des Klimawandels werden immer mehr zum Thema in den Städten und Gemeinden. Dabei geht es um unsere Lebensqualität bis hin zum Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen wie Starkregen und Stürme.“

Heute diskutieren über 150 Vertreterinnen und Vertreter der Kommunen Nordrhein-Westfalens über notwendige Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel.

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  • Pressemitteilung
  • 09.06.2021
Mehr als 600 Fachleute diskutieren zur Zukunft der Wasserwirtschaft / Ministerin Heinen-Esser: Die Branche stellt sich den Herausforderungen des Klimawandels

Das Wasserdefizit hat sich in den oberen und mittleren Bodenschichten in allen Landesteilen verringert. Doch trotz der feuchten Witterung der vergangenen Wochen sind die tieferen Bodenschichten in einigen Regionen weiterhin zu trocken. Die Grundwasserstände konnten sich aufgrund der Niederschläge zwar erholen, jedoch sind auch hier nach wie vor rund 40 Prozent der Grundwasserstände zu niedrig.

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  • 22.08.2012

Das Engagement für den Klimaschutz und die Energiewende sorgt für wirtschaftliches Wachstum in Nordrhein-Westfalen. „Die Windenergie ist eine Schlüsselindustrie in unserem Bundesland und kombiniert die Sicherung des Wohlstands mit dem zukunftsfähigen Umbau unserer Energieversorgung“, sagte Klimaschutzminister Johannes Remmel heute bei seinem Besuch der GE Wind Energy am niedersächsischen Standort Salzbergen an der Grenze zu NRW. Minister Remmel besucht regelmäßig vorbildliche Unternehmen, um deren Leistungen für die erfolgreiche Energiewende in den Fokus zu rücken.

  • Pressemitteilung
  • 17.05.2013

Nordrhein-Westfalens Verbraucherschutzminister Remmel hat die Beschlüsse der Verbraucherschutzministerkonferenz in Bad Nauheim zu den Bußgeld-Portalen für Hygiene-Sünder und Grenzüberschreitungen bei Lebens- und Futtermittel begrüßt. „Die Länder haben Bundesministerin Aigner aufgefordert, unverzüglich ihr verfassungswidriges Bundesgesetz nachzubessern, damit Verbraucherinnen und Verbraucher weiterhin über Hygiene-Verstöße und Grenzwertüber-schreitungen informiert werden können. Mit ihrem ersten Anlauf hat Frau Aigner vor den Verwaltungsgerichten vieler Bundesländer eine Bauchlandung hinnehmen müssen. Das darf aber nicht auf den Rücken der Verbraucherinnen und Verbraucher ausgetragen werden. Ich erwarte, dass die Bundesregierung noch vor den Sommerferien eine Novelle des Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuches vorlegt.“ Sobald diese Neufassung vorliegt, wird NRW das im September 2012 gestartete Webportal für Lebensmitteltransparenz wieder online stellen.

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  • 07.08.2014

Genetische Verarmung kann lokal zum Aussterben von Tierarten führen. Verursacht wird dies häufig durch eine Zerschneidung von Landschaften, so dass Tiere nicht mehr wandern können und isoliert werden. „Ein hoher Flächenverbrauch, ein dichtes Verkehrsnetz und höheres Verkehrsaufkommen haben eine zunehmende Zerschneidung der Landschaft zur Folge“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, der sich im Rahmen der Sommertour zum Thema „Wildes NRW“ über die Funktion einer Grünbrücke über die A 1 zwischen Nettersheim und Blankenheim informierte. Mit Hilfe von Grünbrücken sollen vorher voneinander isolierte Lebensräume miteinander verbunden und das Wandern von Tieren wieder ermöglicht werden.

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  • Pressemitteilung
  • 01.04.2019
Ministerinnen unterstützen Bauernfamilien bei der Umsetzung verschärfter Düngeanforderungen

In einem gemeinsamen Papier haben die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, und die Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, sieben konkrete Vorschläge vorgelegt zur Unterstützung der Bauernfamilien bei der Bewältigung weiterer Vorgaben zur Düngung.