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Informationen über neue Tätigkeitsfelder der extremen Rechten und Präventionsstrategien für aktive Sportlerinnen und Sportler, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Polizistinnen und Polizisten

Gewaltaffine Fußballfanszenen und Rechtsrock galten über Jahre als Hauptwirkstätten des Rechtsextremismus, in jüngster Zeit tritt vor allem der Kampfsport hinzu. Mit der Fachtagung „Gewalt – Dynamik. Rechtsextreme Aktivitäten im Kampfsport“ am 21. Juni in Dortmund richtet sich die Landeszentrale für politische Bildung an Aktive aus dem Kampfsport, Pädagoginnen und Pädagogen sowie Polizistinnen und Polizisten.

Ministerinnen Heinen-Esser und Scharrenbach in Warendorf: Die Landesregierung steht fest zum Landgestüt – Neuer Gestütsleiter Austermann: Vor uns liegt eine große Aufgabe im Spannungsfeld zwischen Tradition und Wandel.

Ein „Kompetenzzentrum für die Pferdehaltung“ oder eine Art „Zeche Zollverein des ländlichen Raumes“ – dies sind nur zwei Attribute des Selbstverständnisses des Nordrhein-Westfälischen Landgestütes. Gefallen sind die Stichwörter im Rahmen eines mit breiter Beteiligung moderierten Zukunftsworkshops.

  • Pressemitteilung
  • 15.10.2012

Die Nominierten für den Gründerpreis „Gipfelstürmer NRW 2012“ stehen fest. Der Preis wird erstmalig vom nordrhein-westfälischen Wirtschafts­ministerium und der NRW.Bank verliehen. Drei nordrhein-westfälische Unternehmer wurden von einer Fachjury aus Wirtschafts- und Gründungsexperten unter den zahlreichen Bewer­bungen nominiert.

  • Pressemitteilung
  • 26.06.2012

Junge Menschen sollen stärker Impulsgeber für die Landespolitik in Nordrhein-Westfalen sein. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wird am Freitag, 29. Juni, um 11 Uhr mit einem Live-Interview auf der neuen Online-Plattform www.nrw.de/jukon12 den Startschuss für die Online-Commu­nity #JUKON12 geben.

  • Pressemitteilung
  • 18.04.2013

Sozialminister Guntram Schneider will landesweit für die Inklusion von Menschen mit Behinderung werben und gelungene Projekte aus allen Lebensbereichen bekannt machen. „Hier an der Technischen Universität Dortmund gibt es beispielhafte Angebote, die zeigen, dass eine Behinderung und ein erfolgreiches Studium sich nicht ausschließen“, sagte Schneider zum Start seiner Inklusionstour beim Besuch des Dortmunder Zentrums Behinderung und Studium (DoBuS) an der TU Dortmund. „Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen verlangt eine neue Kultur inklusiven Denkens und Handelns, damit noch bestehende Barrieren in der Umwelt und in den Köpfen beseitigt werden. Das Zentrum Behinderung und Studium an der TU Dortmund ist schon heute ein hervorragendes Beispiel dafür“, so der Minister.

  • Pressemitteilung
  • 22.09.2014

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat sich mit Vertreterinnen und Vertretern der jüdischen Landesverbände aus Nordrhein-Westfalen in der Düsseldorfer Staatskanzlei getroffen. Die Landesregierung und die jüdischen Landesverbände zeigten sich beunruhigt über den auch in Nordrhein-Westfalen im Zusammenhang mit dem jüngsten Nah-Ost-Konflikt zum Ausdruck gekommenen Antisemitismus. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Die Anschläge auf die Synagogen in Wuppertal und Gelsenkirchen waren nicht nur Angriffe auf jüdische Bürgerinnen und Bürger sondern auf uns alle. Der demokratische Rechtstaat und unsere offene Gesellschaft werden dies niemals tolerieren.“

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 23.10.2015
Parlamentarischer Staatssekretär Horst Becker informiert sich über das größte Infrastruktur- und Renaturierungsprojekt in NR

Der Emscherumbau durch die Emschergenossenschaft ist das größte Infrastruktur- und gleichzeitig Renaturierungsprojekt Nordrhein-Westfalens. Über 420 Kilometer Abwasserkanäle und 350 Kilometer ökologische Verbesserung der Emscher und ihrer Nebenläufe werden gebaut, um das alte System der offenen Abwasserableitungen abzulösen und der Emscher damit eine Chance zu geben, wieder annähernd zu einem natürlichen Gewässer werden zu können.

  • Pressemitteilung
  • 25.09.2014

Seit zehn Jahren gibt es in NRW das Städtebauförderungsprogramm „Stadtumbau West“; Anlass genug für das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr, einen Wettbewerb auszuloben, um die vorbildlichsten Projekte aus diesem Programm zu prämieren. 102 Projekte hatten sich für den Wettbewerb gemeldet. 21 von einer Fachjury ausgewählte Bewerber wurden jetzt in Gelsenkirchen von NRW-Städtebauminister Michael Groschek und Staatssekretär Michael von der Mühlen mit Siegerurkunden ausgezeichnet. Groschek gratulierte den 21 ausgezeichneten Preisträgern des Wettbewerbs: „Lebenswerte Stadtquartiere kommen nicht von selbst, sie kommen durch das Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, Planern, Architekten, Unternehmen, Verwaltungen.