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Ministerin Neubaur: Die Entwicklung nachhaltiger Wirtschaftsflächen unterstützt die Transformation im nördlichen Ruhrgebiet

Mit Unterstützung von Land und Europäischer Union entstehen auf ehemaligen Steinkohle-Bergbauflächen in Bottrop, Dorsten, Gladbeck und Marl attraktive und nachhaltige Wirtschaftsstandorte für kleine und mittlere Unternehmen sowie Gründende. Für diesen wichtigen Beitrag zur klimagerechten Transformation des nördlichen Ruhrgebiets stellen das Land Nordrhein-Westfalen und die EU aus dem Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund/JTF) rund 90 Millionen Euro bereit.

Ministerpräsident Wüst: Nordrhein-Westfalen ist starker Partner für die großen globalen Herausforderungen

Am letzten Tag seiner dreitägigen Reise in die Golfregion nimmt Ministerpräsident Wüst zahlreiche Termine mit Fokus auf die wirtschaftliche Zusammenarbeit wahr. Gemeinsam mit der Wirtschaftsdelegation aus Nordrhein-Westfalen besucht Ministerpräsident Hendrik Wüst die Standorte der Unternehmen Wilo, DHL und Vahle in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Wirtschaftsminister Pinkwart: Frühzeitig die Weichen für Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft stellen – EEG-Umlage schnell absenken

Die Energieministerinnen und Energieminister der Bundesländer haben sich mit Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in einer Videokonferenz über den planbaren und verlässlichen Umbau des Energiesystems auf Erneuerbare Energien ausgetauscht.

  • Pressemitteilung
  • 03.03.2013

Nordrhein-Westfalen ist in diesem Jahr mit rund 350 Ausstellern auf der CeBIT vertreten. Damit stellt NRW auf dieser wichtigsten internationalen Leitmesse und Treffpunkt der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) erneut nicht nur unter den Bundesländern die größte Zahl an Ausstellern, sondern ist auch im internationalen Vergleich Spitze – nur aus China kommen mit rund 450 Unternehmen mehr Aussteller auf die Messe. Wirtschaftsminister Garrelt Duin: „Die starke Präsenz auf der CeBIT spiegelt die Stärke Nordrhein-Westfalens als führender Standort in den Informations- und Kommunikationstechnologien in Europa wider. Unsere starke IKT-Branche ist auch für den Industriestandort insgesamt von zentraler Bedeutung. Denn mehr als 80 Prozent aller Innovationen in den Schlüsselbranchen der deutschen Wirtschaft entspringen aus Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnologie.“

  • Pressemitteilung
  • 30.10.2013

Der Hauptgeschäftsführer der IHK Mittleres Ruhrgebiet und ehemalige CDU-Landtagsabgeordnete Helmut Diegel wird künftig den Beirat zur Unterstützung der „Bochum Perspektive 2022“ verstärken. Wirtschaftsminister Garrelt Duin begrüßte diesen Schritt: „Die Menschen in Bochum brauchen Perspektiven. Daran arbeiten wir seit Monaten – still und effektiv. Ich bin sehr dankbar, dass auch Herr Diegel direkter Partner dieses Prozesses wird. Die Ideen der IHK sind eine wertvolle Ergänzung der Bemühungen zur Schaffung von neuen Arbeitsplätzen.“ Das Wirtschaftsministerium hatte den hochrangig besetzen Beirat zur Unterstützung der Bochum Perspektive 2022 Anfang August 2012 ins Leben gerufen.

Sommertour der stellvertretenden Ministerpräsidentin durch Nordrhein-Westfalen gestartet

Das Schloss Benrath als eines der bedeutendsten architektonischen Gesamtkunstwerke in Nordrhein-Westfalen, die Wasserburg Anholt als eines der schönsten Wasserschlösser im Münsterland, das Wasserschloss Lembeck mit seiner eindrucksvollen Lage im Naturpark Hohe Mark und die Burg Zelem als eine der ehrwürdigsten Anlagen im deutsch-niederländischen Grenzgebiet – das sind die ersten Stationen auf der viertägigen Sommertour von Ministerin Mona Neubaur.

Ministerin Neubaur: Nordrhein-Westfalen macht Tempo bei der Gestaltungsaufgabe Energie- und Wärmewende, denn sie ermöglicht die Modernisierung der Wirtschaft und sichert unseren Wohlstand

Am Mittwoch, 25. September 2024, kamen in Neuss rund 80 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft, von Wirtschaftsverbänden, Gewerkschaften und NGOs mit Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur zusammen, um die nächsten Schritte auf diesem Weg zu beraten.

Im Hochhaus von 1960 studieren rund 8.000 Studentinnen und Studenten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Nach einer umfassenden Sanierung hat die Universität zu Köln ihr traditionsreiches WiSo-Hochhaus wiedereröffnet. Der 1960 errichtete Bau für die Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften mit fast 8.000 Studentinnen und Studenten prägt den Campus und bietet nun wieder hochmoderne Bedingungen für Studium, Lehre und Forschung.