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  • Pressemitteilung
  • 18.12.2020
Initiative Nordrhein-Westfalens im Bundesrat: Bund soll prüfen, Rindertransporte in bestimmte Drittstaaten per se zu verbieten

Nordrhein-Westfalen setzt sich dafür ein, dass Rindertransporte in Drittstaaten verboten werden, sofern zu befürchten ist, dass die betroffenen Tiere im Drittstaat tierschutzwidrig behandelt oder unzureichend versorgt werden. Dieses wichtige Tierschutzanliegen ist am Freitag auf Initiative Nordrhein-Westfalens Thema im Bundesrat.

Zweite Runde beim Speed-Dating der Kulturen in Dortmund – wichtiges Zeichen für Vielfalt und Antidiskriminierung

Auf zum zweiten Speed-Dating der Kulturen, hieß es jetzt in Dortmund. Schnell und unkompliziert Menschen kennenlernen, denen man sonst vielleicht gar nicht begegnen würde – darum geht es bei dieser Veranstaltung. Dabei kommen Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und verschiedenen Kulturen zusammen. Menschen, die neu in der Stadt oder im Land angekommen sind und die, die bereits länger hier leben. Diesmal hat auch Integrationsstaatssekretär Thorsten Klute daran teilgenommen.

…und unsere Steuerfahnder freuen sich auch morgens schon über jeden, der singen möchte.“ – Zweite Folge der erfolgreichen Ausbildungs- und Imagekampagne der Finanzverwaltung läuft an

Mit einem neuen Motiv und einem weiteren Beamtenwitz startet das Finanzministerium die zweite Phase der landesweiten Ausbildungs- und Imagekampagne „So sind wir“ des Finanzministeriums. Ab heute setzt die Finanzverwaltung ihre mutige Serie rund um Beamtenklischees mit dem Betriebsprüfer Ralf G. auf 100 Großplakaten, auf Werbebannern im Internet und auf Postkarten fort.

Ministerpräsident Wüst: Folgen für die Menschen und die Wirtschaft in unserem Land abfedern / Besonderer Fokus auf Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat einen Ad-hoc-Beirat der Landesregierung zu den Folgen der russischen Aggression gegen die Ukraine für das Land Nordrhein-Westfalen einberufen. Dabei geht es insbesondere um die Konsequenzen für die Versorgungssicherheit und Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen.

Durch Beauftragung des Ministerums für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen (gpaNRW) bislang drei Videokonferenzsysteme und drei Abstimmungstools für die digitale Gremienarbeit in den Kommunen zugelassen. Weitere Zulassungsanträge werden derzeit bearbeitet.

Ministerin Neubaur: Um Energie zu sparen, brauchen wir das Handwerk mit seiner fachlichen Kompetenz und der Nähe zu Kundinnen und Kunden

Energiesparen ist das Gebot der Stunde. Deshalb wollen Landesregierung und Handwerk die Verbraucherinnen und Verbraucher motivieren, mehr Energie und besonders Gas zu sparen und auf effiziente und ressourcenschonende Lösungen zu setzen.

Am 5. Juli hat die Europäische Kommission weitere landwirtschaftsrelevante Gesetzesvorschläge zu Pflanzenzüchtung und Bodenschutz vorgelegt. Aus diesem Anlass lud Landwirtschaftsministerin Silke Gorißen gemeinsam mit ihrem Landwirtschaftsministerkollegen Peter Hauk MdL aus Baden-Württemberg Abgeordnete des Europäischen Parlaments in die Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Brüssel zum Austausch ein.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 19.10.2023

Anlässlich der sechsten turnusmäßigen Sitzung der Gemischten Regierungskommission Nordrhein-Westfalen/Ungarn ist Europaminister Nathanael Liminski auf Einladung des ungarischen Außenministeriums nach Ungarn gereist. In Budapest führt er Gespräche mit Regierung und Opposition und sucht den Austausch mit Vertretern der Zivilgesellschaft und Studierenden.

  • Pressemitteilung
  • 25.10.2012

Ob bei Karstadt, Neckermann oder Schlecker – die Diskussionen um Insolvenz und Massenentlassungen in der letzten Zeit bringen das Thema der Transfergesellschaften wieder auf die Tagesordnung.

  • Pressemitteilung
  • 11.12.2012

Der Bund wird für die Planungen für den Neubau der A1 mit der Rhein­brücke bei Leverkusen knapp eine Million Euro zur Verfügung stellen. Da das Land NRW bei dieser außergewöhnlich komplexen Planung der wichtigen Verkehrsader einen neuen Weg beschreiten will, stellt der Bund diese Mittel aus einem gesonderten Topf zur Verfügung.

  • Pressemitteilung
  • 24.02.2014

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider hält eine Begrenzung der Zuwanderung, wie sie jüngst in der Schweiz beschlossen wurde, für einen Fehler. „Deutschland ist ein Einwanderungsland, und Deutschland hat in den letzten Jahren viel dazu gelernt. Das ist ein Grund dafür, dass wir in den letzten Jahren für Zuwanderer wieder deutlich attraktiver geworden sind. Moderne Gesellschaften, die sich gegen Zuwanderung wenden, sägen am eigenen Ast. Zumal dann, wenn der demografische Wandel, wie bei uns, zu einer Abnahme und zur weiteren Alterung der Gesellschaft führt“, mahnte Schneider.