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  • 10.11.2021
Minister Pinkwart: Energieforschung ermöglicht Klimaschutz, innovative Wertschöpfung und zukunftssichere Arbeitsplätze

Nordrhein-Westfalen verfolgt ehrgeizige Ziele beim Klimaschutz und der Energiewende.

Eine der zentralen Herausforderungen der Energiewende ist die intelligente Vernetzung von vielen dezentralen Energieerzeugern und -verbrauchern über ein sogenanntes virtuelles Kraftwerk, um das schwankende Angebot von Sonnen- und Windstrom optimal mit der Stromnachfrage zu verbinden und damit Erneuerbare Energien äußerst effizient in die Stromnetze zu integrieren.

  • Pressemitteilung
  • 07.09.2015
Die Landesregierung sieht im Ausbau der erneuerbaren Energien eine tragende Säule der Energiewende ‚made in NRW‘

Damit die Versorgungssicherheit auch bei ausbleibendem Sonnenschein und Windstille gewahrt bleibt, braucht es zukünftig eine klügere Verknüpfung von Erzeugung und Verbrauch. Schließen sich Betreiber von Energieerzeugungsanlagen, Speichern und Lasten zusammen und verbinden sich über intelligente Kommunikations- und Steuerungstechnik, spricht man von Virtuellen Kraftwerken.

Ministerin Neubaur: Das ist moderner Strukturwandel: Sauberer Strom, geringere Kosten und mehr Lebensqualität

Das Rheinische Revier macht Ernst mit der Energiewende. Bei ihrer „Gigawattpakt“-Tour besucht Mona Neubaur gemeinsam mit Bodo Middeldorf Aktivitäten vor Ort, mit denen die Region den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreibt.

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  • 19.10.2013

Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e. V. (EURO-SOLAR) hat das Engagement der Landesregierung im Bereich Erneuerbare Energien gewürdigt. Das NRW-Klimaschutzministerium wurde beim Deutschen Solarpreis 2013 in Bonn in der Kategorie „Sonderpreis 20 Jahre Deutscher Solarpreis“ für die Projekte „50 Solarsiedlungen in NRW“ sowie „100 Klimaschutzsiedlungen in NRW“ ausgezeichnet. Beide Projekte werden von der EnergieAgentur.NRW koordiniert. „Die Auszeichnung mit dem Deutschen Solarpreis ist eine Anerkennung für die Innovationskraft unseres Bundeslandes vor allem auf dem Gebiet der energetischen Sanierung und des zukunftsgerechten Bauens. Jede Veränderung braucht Ideen und Engagement. Das gilt in Zeiten der Energiewende mehr denn je. Deshalb ist der Deutsche Solarpreis nicht nur die Würdigung der vergangenen Leistung - ich verstehe ihn gleichermaßen als Motivation und Ansporn, uns als Ministerium auch künftig für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit im Baubereich zu engagieren“, so Klimaschutzminister Johannes Remmel.

Forschungspreis Wasserstoff: Ministerium lobt erneut Preise für wissenschaftlichen Nachwuchs in NRW aus

Schon zum zweiten Mal lobt das Düsseldorfer Wissenschaftsministerium den "Forschungspreis Wasserstoff.NRW" aus. Der Preis soll die wichtige Bedeutung des Energieträgers Wasserstoff bei der Energiewende weiter stärken.

Ministerin Neubaur: Energie-Turbo für Nordrhein-Westfalen – Beschleunigter Ausbau zeigt: Energiewende ist in vollem Gang

Der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier kommt deutlich schneller voran als geplant: Knapp vier Jahre nach dem Start des Gigawattpakts sind bereits 4,4 Gigawatt installierte Leistung in Betrieb. Damit hat sich die installierte Leistung seit Ende 2020 nahezu verdoppelt.

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  • 27.06.2012

Erst die Schul-Klimakonferenz und dann der NRW-Klimaschutzminister: Die Essener Gesamtschule Holsterhausen wurde von Johannes Remmel, Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ge­schäftsführer der EnergieAgentur.NRW, Frank-Michael Baumann, zur EnergieSchule.NRW ausgezeichnet. „Die beschleunigte Energiewende und der Klimaschutz erfordern neue Einsichten und Verhaltensänderun­gen von uns allen. Wir müssen lernen, anders mit unserer Umwelt um­zugehen und unseren Energieverbrauch zu drosseln. Schulen sind der richtige Ort dafür“, so der Minister.

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  • 08.03.2013

Nordrhein-Westfalen unterstützt die Gründung von Bürgerenergieanlagen zur erfolgreichen Umsetzung der Energiewende mit Beratungs- und Informationsangeboten. Seit 2012 bietet die EnergieAgentur.NRW ein Weiterbildungsprogramm für Energiegenossenschaften an, bei der EnergieAgentur sind bereits über 100 NRW-Bürgerenergieanlagen unterschiedlicher Rechtsformen registriert. Auf der siebten Station seiner Zukunftsenergien-Tour besuchte Umweltminister Johannes Remmel heute die Bürger Solar Willich eG, die 22 Photovoltaikanlagen auf städtischen Dächern mit einer installierten Nennleistung von zusammen 1.158 Kilowatt betreibt. „In NRW wird die Energiewende nicht von oben verordnet, sondern auch von den Bürgerinnen und Bürgern getragen. Das Beispiel Willich beweist, dass die Bürgerinnen und Bürger den Umstieg auf die Erneuerbaren Energien selber wollen“, sagte Remmel.