Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
  • Pressemitteilung
  • 10.04.2014

Auf Einladung der Initiative „Damit Deutschland vorne bleibt“ des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) hat Verkehrsminister Groschek mit weiteren Politikern, Fachleuten sowie Bürgerinnen und Bürgern bei einer Länderkonferenz über die Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur diskutiert. Ziel des Zusammenkommens war es, Wege aufzuzeigen, wie die Verkehrsströme im Land angesichts des steigenden Transit- und Binnenverkehrs künftig bewältigt werden können. Hierzu wurde schon im Vorfeld die Bevölkerung aufgerufen, Ideen und Erfahrungen einzureichen und sich zu beteiligen.

  • Pressemitteilung
  • 17.02.2015
Minister Remmel: Lebensmittel gehören nicht auf den Müll

Waren im Wert von durchschnittlich 15.700 Euro landen pro Woche pro Bäckereibetrieb im Müll. In Mengen ausgedrückt macht das rund 2,7 Tonnen an Brot und Backwaren aus, die wöchentlich pro untersuchtem Bäckereibetrieb zu viel produziert und dann entsorgt werden müssen. Dazu gehören vor allem Brot- und Backwaren aus den einzelnen Bäckereifilialen, die zurück zur Produktionsstätte gegeben werden.

  • Bild
  • 30.06.2016

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

  • Bild
  • 30.06.2016

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mit Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Abschlussbericht des Georg-Eckert-Instituts zur Darstellung der jüdischen Geschichte, Kultur und Religion in Schulbüchern des Landes Nordrhein-Westfalen

Die Darstellung von jüdischer Geschichte, Kultur und Religion in nord-rhein-westfälischen Schulbüchern zeigt Licht und Schatten. Neben sehr guten Darstellungen finden sich auch einzelne Elemente, die antisemiti-sche Vorurteilsstrukturen befördern können.

Ministerin Heinen-Esser: Licht und Schatten – Wir müssen als Gesellschaft gemeinsam für den Schutz von Arten und Lebensräumen eintreten und den Artenrückgang stoppen / Welttag des Artenschutzes am 3.3.2022

Eine wesentliche Grundlage für eine vorsorgende und nachhaltige Politik zum Schutz der Natur und der biologischen Vielfalt sind aktuelle und umfassende Daten. Den ersten Naturschutzbericht für Nordrhein-Westfalen hat heute das Umweltministerium vorgelegt. Er liefert erstmals eine gebündelte Analyse umfangreicher Fakten zur biologischen Vielfalt in Nordrhein-Westfalen.

  • Bau
  • Pressemitteilung
  • 07.01.2022

„Brachflächen sind die offenen Wunden unserer Städte und Gemeinden. Der städtebauliche Landeswettbewerb richtet den Fokus daher auf die Entwicklung einer Brachfläche zu einer Baufläche und das: nachhaltig. Ziel des Verfahrens ist es, beispielhafte Lösungen zu finden, wie Industriebrachen zu nachhaltigen und zukunftsfähigen Wohnquartieren auch und insbesondere für Ortsteile von Mittelzentren entwickelt werden können. Das Thema ‚Holz‘ als nachhaltiger Baustoff stellt dabei in diesem Landeswettbewerb einen neuen zentralen Aufgabenschwerpunkt dar“, so Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Erfolgsgeschichte der Bundesstadt fortschreiben

Sitz von 25 Organisationen der Vereinten Nationen und Bundesministerien. Heimat für internationale Organisationen, Stiftungen und Forschungseinrichtungen. Standort für Dax-Konzerne und Medienhäuser. Bonn hat sich seit dem Bonn/Berlin-Beschluss 1991 einen Ruf als anerkannter Standort der Vereinten Nationen und Austragungsort internationaler Konferenzen und Kongresse erworben.

Minister Pinkwart: Die ausgewählten Start-ups verdeutlichen den großen Erfolg unserer Gründungsförderung über die letzten Jahre sowie das Potenzial des Ökosystems Nordrhein-Westfalen.

Nach einer erfolgreichen Bewerbungsphase und einem intensiven Auswahlprozess steht nun die erste Kohorte für das neue Landesprogramm Scale-up.NRW fest.

Staatssekretär Edmund Heller zeichnet Unternehmen, Behörden und Organisationen aus, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei unterstützen, Beruf und Pflege unter einen Hut zu bringen

Staatssekretär Edmund Heller hat den ersten nordrhein-westfälischen Betrieben die Charta für „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ verliehen. Mit der Charta werden Unternehmen, Behörden und Organistationen ausgezeichnet, die sich besonders für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbieter einsetzen, die neben dem Beruf Angehörige pflegen.