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Minister Reul: Angefangen als Polizeiwachtmeister hat er in über 40 Dienstjahren fast alle Ebenen der Polizei selbst durchlaufen und erlebt

Thomas Kubera wird am 1. Oktober 2021 neuer Polizeipräsident in Hamm.

Land fördert Kompetenzzentrum für sinnesbehinderte Menschen in Essen mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro

Nordrhein-Westfalen bekommt ein Kompetenzzentrum für Menschen mit Sinnesbehinderungen. Sozialminister Rainer Schmeltzer sagte: „Damit schaffen wir eine bundesweit einmalige Anlaufstelle für blinde und gehörlose Menschen, für ihre Angehörigen und Interessenvertretungen, aber auch für öffentliche Einrichtungen. Das Zentrum bietet ihnen Information, Beratung und Qualifizierung.“

Mehr verunglückte Rad-, Pedelec- und Mopedfahrer in Nordrhein-Westfalen - Reul: „Unfallfluchten sind unfair.“

Die Zahl der Unfälle von Zweiradfahrern in Nordrhein-Westfalen steigt an. So verunglückten alleine 16.725 Radfahrer 2018 in Nordrhein-Westfalen rund 1.700 mehr als im Vorjahr - ein Plus von 11,4 Prozent.

Staatssekretär Dammermann: StartUp Village setzt starke Impulse für die Gründerszene im Rheinischen Revier – Innovative Geschäftsideen sind Garant für Wertschöpfung und Beschäftigung

Der Brainergy Park Jülich soll zum Start-up-Hotspot werden: Auf einer Fläche von rund 2.000 m² entsteht in den kommenden Monaten ein „StartUp Village“, das Gründern aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Digitalisierung, Bioökonomie und Umwelttechnik Raum zur Weiterentwicklung ihrer innovativen Geschäftsideen und zur Vernetzung mit anderen Akteuren geben soll.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 03.02.2017
28. Landesausstellung zur Ermittlung der Staatspreise im NRW-Kunsthandwerk im Museum für Kunst und Kulturgeschichte Dortmund

Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker aus Nordrhein-Westfalen können sich ab sofort um den Staatspreis im Kunsthandwerk 2017 bewerben. Der traditionsreiche Wettbewerb, den die Landesregierung alle zwei Jahre ausschreibt, gehört mit insgesamt 60.000 Euro zu den höchst dotierten Kunstpreisen seiner Art in Deutschland.

Deutschland liegt im europäischen Vergleich auf Platz eins –Bundesweiter Spitzenplatz für Nordrhein-Westfalen mit elf Consolidator Grants für grundlagenorientierte Forschung

Drei exzellente Wissenschaftlerinnen und acht exzellente Wissenschaftler aus Nordrhein-Westfalen haben sich ein Stipendium des Europäischen Forschungsrats (ERC) gesichert: Ihre Forschungsprojekte werden in den kommenden fünf Jahren jeweils mit bis zu zwei Millionen Euro gefördert. Jeweils drei der nordrhein-westfälischen Gewinnerinnen und Gewinner kommen aus Köln und Bonn, je zwei aus Münster und Aachen und einer aus Düsseldorf.