Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse

Der Wald in Nordrhein-Westfalen ist ein bedeutender Klimaschützer, liefert den nachhaltigen Rohstoff Holz und ist ein beliebter Ort der Erholung – und vor allem braucht er Unterstützung. Rund 136.000 Hektar der 935.000 Hektar Gesamtfläche Wald sind durch Trockenheit, Hitze und Borkenkäfer so schwer geschädigt, dass sie wiederbewaldet werden müssen.

  • Pressemitteilung
  • 07.11.2016
Ministerium und LANUV stellen 2. Klimawandelbericht und aktualisierte Daten des Klimafolgenmonitorings vor

Der Klimawandel führt auch in Nordrhein-Westfalen zu häufigeren Wetterextremen. Dies ist ein Ergebnis des zweiten Klimawandel-Berichtes des Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV).

  • Pressemitteilung
  • 31.10.2014

Lebenswerte Innenstädte brauchen Plätze zum Wohlfühlen und Flächen für Spiel und Begegnung. Seit etlichen Jahren zeigt sich ein Megatrend in großen Städten in der Wiederherstellung von Grünflächen. Gemeinschaftsgärten in Hinterhöfen, mobile Gärten in ausrangierten Einkaufswagen, Gemüseanbau auf Verkehrsinseln: weltweit sind Community-Gardening, Pocket-Gardens oder Urban Gardening Ausdruck eines neuen Lifestyle. „Urbanes Grün“ ist der Oberbegriff, dem in Zeiten des Klimawandels weitere Bedeutung zukommt: Innerstädtische Grünflächen lassen Wasser schneller versickern und speichern Feuchtigkeit in Hitzezeiten. Das Düsseldorfer Bauministerium hat jetzt für Stadtplaner und die interessierte Öffentlichkeit einen „Leitfaden Urbanes Grün“ herausgegeben.

Minister Reul: Die Feuerwehr lebt von den Freiwilligen, von denen wir nicht genug haben können

Die Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen sind so stark wie nie und wachsen weiter. Mit über 93.500 Einsatzkräften in den Freiwilligen Feuerwehren ist die Mitgliederzahl aktuell so hoch wie noch nie. Auch die Mitgliederzahlen bei den Kinder- und Jugendfeuerwehren sind im vergangenen Jahr wieder gestiegen.

Nordrhein-westfälisches Gesundheitswesen beschließt gemeinsame Maßnahmen zur Klimaanpassung

Die Landesgesundheitskonferenz (LGK) hat sich in diesem Jahr mit wesentlichen Fragen des Klimaschutzes im Gesundheitswesen beschäftigt und eine entsprechende Erklärung verabschiedet. Mit dem am Montag, 31. Oktober 2022, in Düsseldorf gefassten Beschluss haben die Akteure des nordrhein-westfälischen Gesundheitswesens gemeinsame Maßnahmen zu Klimaschutz und Klimaanpassung vereinbart, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden.

Umweltministerin Heinen-Esser: Es ist unsere Verantwortung und Herausforderung, einerseits den menschgemachten Klimawandel in aller Konsequenz einzudämmen und uns andererseits auf seine Folgen vorzubereiten.

Der Klimawandel ist in Nordrhein-Westfalen bereits sichtbar und spürbar. Dies bestätigt der heute vom nordrhein-westfälischen Umweltministerium vorgelegte Bericht „Daten und Fakten zu den Auswirkungen des Klimawandels in Nordrhein-Westfalen“.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 17.11.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: Flächenschutz ist Arten- und Klimaschutz. Eine intelligente Flächennutzung trägt dazu bei, den Flächenverbrauch weiter einzudämmen.

Der Flächenverbrauch in Nordrhein-Westfalen für neue Siedlungs-und Verkehrsflächen hat im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr abgenommen.