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Das Land fördert spezielle Beratungs- und Hilfeprogramme für weibliche Flüchtlinge, die durch Gewalterfahrungen traumatisiert sind

Gefördert werden neben Schulungen für professionell und ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe Tätigen auch niedrigschwellige Beratungsangebote von traumatisierten Flüchtlingsfrauen sowie Kurz- und Akuttherapien.

  • Kinder
  • Pressemitteilung
  • 30.09.2022
Ausreichend Personal im sozialen Bereich für sicheres Auf- und Heranwachsen, echte Chancengerechtigkeit und sozialen Zusammenhalt

Nie zuvor gab es so viele Beschäftigte in den Kindertageseinrichtungen und der Kindertagespflege wie aktuell. Gleichzeitig ist der allgemeine Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel auch in diesen Bereichen deutlich zu spüren und wird sich aller Voraussicht nach auch weiter zuspitzen.

Wissenschaftsministerin Schulze und Arbeitsminister Schmeltzer loben neue Kooperation

In NRW fördern und begleiten Wissenschafts- und Arbeitsministerium eine stärkere Zusammenarbeit zwischen den Instituten der Arbeitsforschung. Mit der Veranstaltung des Forschungsinstituts für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW) zum Thema „Forschung im Kontext des Wandels von Arbeit“ in Düsseldorf erfolgte nun der Startschuss zum „Netzwerk Arbeitsforschung NRW“.

  • Pressemitteilung
  • 15.03.2016
Bundesweit einmaliges Beteiligungsprogamm „NRW.SeedCap Digitale Wirtschaft“ startet

Die Vernetzung schreitet mit hohem Tempo voran, der Datenverkehr steigt. Damit Wirtschaft, Schulen, Krankenhäuser, Verwaltung und alle Bürgerinnen und Bürger an dieser digitalen Zukunft teilhaben können, will die Landesregierung den Breitband-Ausbau beschleunigen, digitale Existenzgründungen und die Kooperation zwischen Mittelstand und Industrie zusätzlich fördern.

Mittel in Höhe von mehr als 900.000 Euro sollen den Erhalt des vielfältigen Angebots der privaten Theater in Nordrhein-Westfalen sichern

Um privat betriebene Theater in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen, die aufgrund der Corona-bedingten Einstellung des Spielbetriebs zwischen März und Juni 2020 unverschuldet in finanzielle Engpässe geraten sind, hat die Landesregierung Ende Juni 2020 ein spezielles Hilfsprogramm aufgelegt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 05.02.2018
Ministerin Christina Schulze Föcking: „Indem wir Lärmbelastungen senken, verbessern wir die Lebensqualität der Menschen und die Attraktivität unserer Städte.“

Hohe Lärmbelastungen sind ein ernst zu nehmendes Gesundheitsproblem. Nach Angaben des Umweltbundesamtes fühlen sich mehr als 60 Prozent der Bevölkerung durch Lärm belästigt, als stärkster Lärmverursacher wird dabei der Straßenverkehr empfunden.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 20.09.2018

Die aktive Gestaltung und Förderung einer wirksamen Kinder- und Jugendsportentwicklung in Kita, Schule und Sportverein stehen im Mittelpunkt: Mit dem neuen Gemeinschaftsprojekt „Sportplatz Kommune“ wollen der Landessportbund und die Staatskanzlei die strategische Sportentwicklung noch stärker zum Gegenstand der kommunalen Sport- und Bildungspolitik machen. Bis zu 150 Städte und Gemeinden können in der vierjährigen Projektphase von 2019 bis 2022 teilnehmen.

Staatssekretär Horzetzky: Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit macht die Europäische Union greifbar

Deutschland und die Niederlande verbindet seit Jahrzehnten eine enge Zusammenarbeit. Besonders in den Grenzregionen stehen Kommunen, Unternehmen und Hochschulen in ständigem Austausch, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln und Hürden zu beseitigen – ob auf dem Arbeitsmarkt, bei der Notfallversorgung oder im Bereich der Elektromobilität. Mit dem Förderprogramm INTERREG Deutschland-Nederland unterstützt die Europäische Union seit über 25 Jahren Kooperationsprojekte zwischen den Niederlanden, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen.

Führende Rolle des Landes im Bereich der Nanotechnologie – 700 Gästen diskutieren über Chancen, Risiken und Potenziale

Münster steht für zwei Tage (7. und 8. Dezember 2016) ganz im Zeichen der Nanotechnologie: Die international renommierte NRW Nano-Konferenz findet erstmals in der Halle Münsterland statt. Mehr als 700 Gästen treffen sich zum Austausch über Chancen, Risiken und Potenziale der Nanotechnologie. Die Ausrichtung der Konferenz wird künftig im Wechsel zwischen den Standorten Münster und Dortmund stattfinden.

  • Pressemitteilung
  • 12.03.2013

Die NRW-Landesregierung hat einen Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der eine gerechte Verteilung der Konsolidierungshilfe für Kommunen im Stärkungspakt bewirkt. „Wir wollen den finanziell schwächsten Kommunen in Nordrhein-Westfalen einen Weg aus der Schuldenfalle ermöglichen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir die Datenbasis im Gesetz anpassen und Gelder umschichten“, erklärte Kommunalminister Ralf Jäger in Düsseldorf.
Infolge der Korrektur müssen in einigen wenigen Fällen die Haushaltssanierungspläne deutlich angepasst werden. „Gemeinsam mit den betroffenen Gemeinden werden wir nach individuellen Lösungen suchen“, betonte Jäger. Das Gesetz biete hierzu genügend Spielraum. „Ziel bleibt weiterhin ein ausgeglichener Haushalt der Stärkungspakt-Kommunen, spätestens im Jahr 2021, dann ohne Konsolidierungshilfe des Landes“, unterstrich der Minister.

  • Pressemitteilung
  • 24.08.2012

Als Erfolgsgeschichte hat Staatssekretär Klaus Schäfer heute das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) in der Kultur in Nordrhein-Westfalen bezeichnet. „Immer mehr Kultureinrichtungen stellen Plätze für die Freiwilligen in der Kultur zur Verfügung. Die Zahl der Einsatzstellen in Theatern, Musik- und Jugendkunstschulen, in Museen, soziokulturellen Zentren und Verwaltungen ist kontinuierlich angewachsen von 44 in 2007 auf inzwischen 160 Einsatzstellen“, sagte Schäfer auf der FSJ Kultur Gala 2012 in Neuss.

  • Pressemitteilung
  • 28.05.2013

Integrationsminister Guntram Schneider hat den Brandanschlag von Solingen als „eine der dunkelsten Stunden in der Geschichte Nordrhein-Westfalens“ bezeichnet. „Dieser Anschlag und auch die NSU-Morde haben gezeigt, dass wir ein parteienübergreifendes Bündnis gegen Rassismus und Rechtsradikalismus in Deutschland brauchen“, sagte der Minister in Solingen zur Eröffnung der Tagung „Zukunft der Erinnerung“. „Wir sind aufgerufen, daraus die richtigen Lehren zu ziehen. Also zu widersprechen, wenn wir rassistische Äußerungen oder Taten beobachten. Wer wegsieht, macht sich mitschuldig“, appellierte Schneider an die Verantwortung der Zivilgesellschaft: „Die Opfer rassistischer Gewalt dürfen nicht allein gelassen werden. Und die Täter müssen wir gesellschaftlich isolieren.“