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Chancen für bessere Diagnosen und passgenauere Behandlungen durch Forschung und Entwicklung nutzen

Die Digitalisierung in der Medizin eröffnet die Chance, Patientinnen und Patienten künftig individueller und präziser behandeln zu können. Diese Möglichkeiten werden nun in fünf neuen wissenschaftlichen Projekten weiter entwickelt. Sie waren erfolgreich im Wettbewerb „Innovative Medizin in einer digitalen Gesellschaft‟. Das Wissenschaftsministerium fördert damit Forschungsvorhaben, die medizinische Informationstechnologien mit gesellschaftlichen Aspekten verknüpfen. Insgesamt steht eine Fördersumme von zwei Millionen Euro bereit.

Der BLB-NRW-Verwaltungsrat traf sich zur 100. Sitzung an der RWTH Aachen / Staatssekretär Dr. Günnewig: Stets die besten Bedingungen für den Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen schaffen

Aachen arbeitet an den Batterien der Zukunft. Im brandneuen Forschungsgebäude CARL erforschen künftig hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) in hochmodernen Laboren, wie Energiespeicher beispielsweise auf elektrische, chemische oder klimatische Einflüsse reagieren.

Modellprojekt bietet 13 Geflüchteten aus dem Raum Duisburg-Krefeld eine berufliche Perspektive

Neben der deutschen Sprache ist die Integration in Arbeit und Ausbildung zentraler Schlüssel für Integration. Ein Duisburger Modellprojekt zeigt was möglich ist: 13 junge Geflüchtete bekommen die Chance, eine Berufsausbildung zu machen.

Jede zweite Frau war schon einmal Opfer

Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln haben eine breite gesellschaftliche Debatte ausgelöst. Anlässlich des Internationalen Frauentages ruft Emanzipationsministerin Barbara Steffens dazu auf, diese Debatte fortzusetzen, um das Thema Gewalt gegen Frauen dauerhaft in den Blick zu nehmen.

Minister Jäger in Wuppertal: Ziel ist es, den Einstieg junger Menschen in diese gefährliche Szene zu verhindern

Das NRW-Präventionsprogramm „Wegweiser - gemeinsam gegen gewaltbereiten Salafismus“ wird weiter ausgebaut. Heute startete in Wuppertal eine neue Beratungsstelle für das Bergische Land mit ihrer Arbeit. „Die vielen Nachfragen von besorgten Angehörigen, Freunden oder auch Lehrern zeigen: Das Projekt wird angenommen“, erklärte NRW-Innenminister Ralf Jäger.

Finanzminister Norbert Walter-Borjans: NRW entlastet mit Hilfspaket Kommunen und Landesbehörden ohne neue Kredite aufzunehmen

Die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen will in einem 3. Nachtragshaushalt 2015 zusätzlich gut 900 Millionen Euro für die Flüchtlingshilfe bereitstellen. Nach dem Kabinettsbeschluss soll der Landtag in einem abgekürzten Verfahren über die aktualisierte Planung für das laufende Jahr abstimmen, so dass das Geld schon Anfang Oktober den Kommunen und Landesbehörden zur Verfügung stehen kann.

  • Pressemitteilung
  • 11.07.2017
Landeskabinett NRW stimmt neuen Leitungen für Bezirksregierungen zu

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen hat in ihrer Kabinettsitzung am Dienstag die Regierungspräsidentinnen und -präsidenten für die Bezirksregierungen in Arnsberg, Düsseldorf und Münster ernannt. Hans-Josef Vogel wird Regierungspräsident in Arnsberg, Birgitta Radermacher Regierungspräsidentin in Düsseldorf und Dorothee Feller Regierungspräsidentin in Münster. Die Berufung erfolgt zum 1. September 2017.

Aachen, Gelsenkirchen, Soest und Wuppertal gehen mit Partnern in ihren Regionen neben Paderborn/OWL bei der Digitalisierung voran

Die Landesregierung treibt die Digitalisierung voran und unterstützt ausgewählte Kommunen und Regionen, damit sie ihre Verwaltung schneller digitalisieren, Bürgern wie Unternehmen attraktive Angebote unterbreiten und mit der Wirtschaft innovative Projekte zur Stadtentwicklung umsetzen.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 31.08.2018
Comedia erhält zusätzlich 250.000 Euro für Ausbau zum „Zentrum der Kultur für Junge Bürgerinnen und Bürger in Köln und Nordrhein-Westfalen“

Das Land stellt dem Comedia Theater Köln bereits im nächsten Jahr zusätzlich 110.000 Euro und ab dem Jahr 2020 weitere 140.000 Euro zur Verfügung und verdoppelt seinen jährlichen Zuschuss damit von rund 250.000 auf 500.000 Euro. Auch die Stadt Köln plant, ihren Zuschuss von 405.000 Euro auf 810.000 Euro zu verdoppeln. Gemeinsames Ziel der deutlichen Fördererhöhung ist es, das freie Kinder- und Jugendtheater zum „Zentrum der Kultur für Junge Bürgerinnen und Bürger in Köln und NRW“ auszubauen und konzeptionell zu stärken.