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  • 18.11.2024
Minister Liminski: Wir heben die Games-Förderung auf ein neues Level / Eine Million Euro zusätzlich für Islamismus-Prävention

Die deutsche Games-Industrie ist mit großem Abstand die umsatzstärkste Kreativbranche, deutlich vor Film und Musik. Die Landesregierung unterstützt gemeinsam mit der Film- und Medienstiftung NRW diese enorme Wirtschafts- und Innovationskraft des Games-Standorts Nordrhein-Westfalen.

Ministerin Neubaur: Wir treiben den Antriebswechsel konsequent voran - Mehr E-Fahrzeuge auf allen Straßen

Um auch ambulanten sozialen Diensten, Carsharing-Anbietern und Kommunen den Umstieg auf klimafreundlichere Flotten zu ermöglichen, können diese ab sofort eine Förderung für elektrisch betriebene Kleinst- und Kleinwagen in Höhe von 5.000 Euro je Fahrzeug beantragen.

Aktuell erleben Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter in Europa und in vielen Regionen Deutschlands eine starke Welle der Geflügelpest, auch als „Vogelgrippe“ bekannt. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) seine Risikoeinschätzung zum Auftreten der Geflügelpest deutschlandweit aktualisiert: Demnach wird das Risiko des Eintrags der Erkrankung in Geflügelhaltungen und bei Wildvögel als „hoch“ eingestuft.

  • Pressemitteilung
  • 29.03.2013

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts ist die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland um 15 Jahre gestiegen. Nach aktuellen Prognosen werden bis zum Jahr 2060 ein Drittel der Menschen über 65 oder älter sein. Wissenschaftsministerin Svenja Schulze wird am 15. April 2013 den offiziellen Startschuss für das Regionale Innovationsnetzwerk (RIN) „Gesundes Altern“ geben. Initiator des Netzwerks ist die Gesundheitsregion KölnBonn e.V. „NRW stellt sich den gesellschaftlichen Herausforderungen durch den demografischen Wandel“, sagte Ministerin Schulze.

Minister Laumann: Umfassende Datenbasis ist Voraussetzung für eine zielgerichtete Arbeits- und Sozialpolitik

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat am Dienstag, 14. Juli 2026, den Sozialbericht NRW 2026 veröffentlicht. Der Bericht zur sozialen Lage im Land wird einmal pro Legislaturperiode erstellt, zuletzt 2020. Er nimmt die Themen Einkommen, Vermögen, Armut und Reichtum in den Blick.

  • Pressemitteilung
  • 16.07.2012

Die Anerkennung von im Ausland erworbenen Qualifikationen soll in Nordrhein-Westfalen demnächst einfacher werden. Dafür sorgt das vom NRW-Kabinett gebilligte Landesanerkennungsgesetz, dessen Entwurf Arbeitsminister Guntram Schneider vorgestellt hat: „Schätzungsweise 60 bis 80.000 Einwanderinnen und Einwanderer verfügen in Nordrhein-Westfalen über qualifizierte Berufsabschlüsse, die hierzulande nicht anerkannt sind. Darunter sind Fachkräfte, die dringend gebraucht werden.“