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  • Pressemitteilung
  • 30.10.2014

Es geht um insgesamt 80 Milliarden Euro: So viel Geld steht zwischen 2014 und 2020 im neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (Horizont 2020) für innovative grenzüberschreitende Projekte bereit. Bereits im abgelaufenen siebten Forschungsrahmenprogramm konnten rund 1,1 Milliarden Euro für NRW eingeworben werden. Rund 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 24 Ländern kamen jetzt in die Landeshauptstadt, um die bereits zum sechsten Mal stattfindende internationale Plattform „Successful Research & Innovation in Europe 2014“ zur Anbahnung von Projekten zu nutzen, die über Horizont 2020 gefördert werden können.

Öffentlicher Dienst des Landes soll als zukunftsfähiger und moderner Arbeitgeber gestärkt werden / Ministerpräsident Laschet spricht Beamten und Angestellten für ihr großes Engagement in den letzten Monaten seinen Dank aus / zentrale Bedeutung eines leistungsfähigen öffentlichen Dienstes für Staat und Gesellschaft wurde in Corona-Krise besonders deutlich

Aktualisierter Flyer mit Steuertipps nun online und in den Finanzämtern verfügbar / Staatssekretär Dr. Opdenhövel: „Wir beantworten steuerliche Fragen im Zusammenhang mit Ferien- und Nebenjobs von Schülern und Studierenden.“

In Nordrhein-Westfalen stehen die Sommerferien vor der Tür und viele Schülerinnen und Schüler nutzen die freie Zeit, um mit Ferienjobs die Urlaubskasse aufzubessern.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 31.08.2018
Sprech:ZEIT 24/7 – Kostenfreies Beratungstelefon für Lehrerinnen und Lehrer

Das Land Nordrhein-Westfalen hat ein kostenfreies Beratungstelefon für Lehrerinnen und Lehrer freigeschaltet. Das Angebot „Sprech:ZEIT 24/7“ ist für Lehrkräfte öffentlicher Schulen rund um die Uhr erreichbar und soll ohne Terminvereinbarung schnelle Unterstützung bei beruflichen wie persönlichen Anliegen bieten.

Am Mittag ist die Finanzierungsvereinbarung in Höhe von 146,2 Millionen Euro für den RRX-Infrastrukturausbau zwischen Bochum und Essen von Bund und der Deutschen Bahn unterschrieben worden. Damit haben Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär, Bundesministerium für Verkehr, und Landesverkehrsminister Hendrik Wüst den Startschuss für einen weiteren Abschnitt in Nordrhein-Westfalens wichtigstem Schieneninfrastrukturprojekt gegeben.

  • Medien
  • Pressemitteilung
  • 27.03.2018
Langzeitstudie des Formatt-Instituts zur Film- und Fernsehproduktion für die Jahre 2015 und 2016 vorgestellt

Nordrhein-Westfalen bleibt weiterhin unangefochten das attraktivste Bundesland für Fernsehproduktionen. Das zeigen die Ergebnisse der Studie „Film- und Fernsehproduktion in Nordrhein-Westfalen im Vergleich zu anderen Bundesländern 2015 und 2016“ des renommierten Dortmunder Medienforschungsinstituts Formatt, die am Dienstag (27. März) von Staatssekretär Nathanael Liminski und Horst Röper, Leiter des Formatt-Instituts, vorgestellt wurden.

Die 46-jährige Juristin folgt im Schloss Nordkirchen auf Prof. Dr. Martin Stirnberg / Staatssekretär Dr. Opdenhövel: Sie begeistert Menschen sympathisch, mit Ausdauer und Humor für ihre Ideen

Die Fachhochschule für Finanzen (FHF) des Landes Nordrhein-Westfalen hat seit heute Nachmittag offiziell eine neue Leiterin: Claudia Potthoff-Kowol, seit fast zwei Jahrzehnten in der Finanzverwaltung tätig, führt die Ausbildungsstätten in Nordkirchen, Herford und Hamminkeln. Die 46-jährige Juristin folgt auf Prof. Dr. Martin Stirnberg.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 14.01.2021
140.000 Euro für besonderen Einsatz für freie Musikerinnen und Musiker während der Corona-Pandemie – Staatssekretär Kaiser: Auftrittsmöglichkeiten sind Grundvoraussetzung einer lebendigen Musikszene

Mit der Spielstättenprogrammprämie zeichnet das Ministerium für Kultur und Wissenschaft gemeinsam mit dem Landesmusikrat NRW alljährlich kleine und mittlere Bühnen für Jazz und Popmusik aus, die in Form ihrer Live-Programme Musikerinnen und Musikern regelmäßige Auftrittsmöglichkeiten bieten.

NRW.INVEST und LogistikCluster NRW prämieren bestes Fachkräftekonzept auf der ExpoReal

Die Stadt Mönchengladbach ist der Logistikstandort 2017 in Nordrhein-Westfalen. Auf der Münchener Immobilienmesse Expo Real überreichte Christoph Dammermann, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes NRW, die Auszeichnung an Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH. Zum achten Mal zeichneten NRW.INVEST, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landes, und das LogistikCluster NRW den besten Logistikstandort in Nordrhein-Westfalen aus. In diesem Jahr standen bei der Bewertung neben allgemeinen Branchenkennzahlen die besten Konzepte zum Umgang mit dem Fachkräftemangel in der Logistik im Fokus.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 12.02.2020
Staatssekretär Dr. Bottermann zum Auftakt der BIOFACH in Nürnberg: Unser Ziel ist die Stärkung der regionalen Wertschöpfungsketten

Staatssekretär Dr. Heinrich Bottermann hat zum Auftakt der Messe BIOFACH in Nürnberg der Ökolandwirtschaft Unterstützung bei der Stärkung der regionalen Wertschöpfung zugesagt.

  • Pressemitteilung
  • 07.03.2014

Stürme wie Kyrill im Jahr 2007 haben gezeigt, dass viele Wälder in Nordrhein-Westfalen nicht optimal an den Klimawandel angepasst sind. Mit Hilfe des Projekts „Fit für den Klimawandel“ soll nun im Münsterland erforscht werden, wie die Folgen des Klimawandels für heimische Waldlebensräume reduziert werden können. Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks hat sich gemeinsam mit Horst Becker, dem parlamentarischen Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums über das Projekt informiert. „Die Wälder werden durch die neuen klimatischen Bedingungen erheblich unter Stress gesetzt“, sagte Staatssekretär Becker. Viele Wälder in NRW hätten unter einem immer wärmeren und trockeneren Klima während der Hauptwachstumsphase zu leiden. „Unsere jährliche Erhebung zum Waldzustand zeigt, dass wir heute, auch in Folge des jetzt schon zu beobachtenden Klimawandels, fast dreimal so viele Schäden an unseren Bäumen haben wie vor 30 Jahren. Deswegen ist es so wichtig, Anpassungsstrategien für den Wald zu entwickeln“.

  • Pressemitteilung
  • 07.08.2014

Genetische Verarmung kann lokal zum Aussterben von Tierarten führen. Verursacht wird dies häufig durch eine Zerschneidung von Landschaften, so dass Tiere nicht mehr wandern können und isoliert werden. „Ein hoher Flächenverbrauch, ein dichtes Verkehrsnetz und höheres Verkehrsaufkommen haben eine zunehmende Zerschneidung der Landschaft zur Folge“, erklärte der Parlamentarische Staatssekretär im Umweltministerium, Horst Becker, der sich im Rahmen der Sommertour zum Thema „Wildes NRW“ über die Funktion einer Grünbrücke über die A 1 zwischen Nettersheim und Blankenheim informierte. Mit Hilfe von Grünbrücken sollen vorher voneinander isolierte Lebensräume miteinander verbunden und das Wandern von Tieren wieder ermöglicht werden.