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Ministerpräsident Wüst: Als stärkste Industrieregion Europas engagiert sich Nordrhein-Westfalen entschieden für starke transatlantische Beziehungen, die auf Vertrauen und gemeinsamen Interessen basieren

Ministerpräsident Hendrik Wüst und der Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski, haben am Donnerstag, 29. Januar 2026, den Chargé d'Affaires der amerikanischen Botschaft in Deutschland, Alan Meltzer, zu einem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei empfangen.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 25.04.2024
Am Girls‘ und Boys‘ Day erhalten 14 Mädchen und Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren Einblicke in den Arbeitsalltag der Staatskanzlei

Wie sieht der Alltag eines Ministerpräsidenten aus und was macht eigentlich eine Staatskanzlei? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhalten 14 Jungen und Mädchen im Alter von 13 bis 15 Jahren am Donnerstag, 25. April 2024.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 20.03.2018
Umweltministerium gibt grünes Licht für die Übertragung von Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft auf Großbildleinwänden im öffentlichen Raum

Die Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen dürfen zur Fußballweltmeisterschaft vom 14. Juni bis 15. Juli 2018 in Russland Public Viewing an öffentlichen Plätzen auch nach 22.00 Uhr ermöglichen.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 29.05.2019
Ausbau der Albert-Richter-Bahn in Köln zu einem ganzjährig und witterungsunabhängig zu nutzenden Bahnradsportzentrum in Nordrhein-Westfalen

Aufgrund der hervorragenden Potenziale am Bundesstützpunkt für den Bahnradsport in Köln hat die Landesregierung nach einem umfassenden Auswahlverfahren in Abstimmung mit dem Bund Deutscher Radfahrer und dem Radfahrverband Nordrhein-Westfalen entschieden, die bestehende Albert-Richter-Bahn in Köln umfassend zu modernisieren und zum Bahnradsportzentrum in Nordrhein-Westfalen auszubauen.

  • Pressemitteilung
  • 18.07.2012

Die nordrhein-westfälische Landesregierung lädt am 31. August 2012 zum diesjährigen klassischen Sommerkonzert ein. Neu ist in diesem Jahr: Zum ersten Mal wird das Sommerkonzert nicht für einen kleinen Kreis geladener Gäste, sondern für die Bürgerinnen und Bürger Nordrhein-Westfalens gegeben. Auf dem Düsseldorfer Burgplatz ist die Premiere für den Klassik-Abend. Der Eintritt ist frei!

Ministerpräsident Hendrik Wüst: In Krisenzeiten ist ein offener Dialog wichtiger denn je

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Mittwoch, 30. November 2022, den Botschafter der Volksrepublik China in Deutschland, Ken Wu, zu einem Gespräch empfangen. An dem Austausch nahmen auch Nathanael Liminski, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei und der Generalkonsul der Volksrepublik China in Düsseldorf, Chunguo Du, teil.

Aufruf zur Mitmachaktion „Singen und Postkartenschreiben gegen Einsamkeit“

Gerade die Weihnachtszeit gilt für viele Menschen als Zeit der Nähe und Geborgenheit. Zugleich kann sie für manche Menschen zu den herausforderndsten Tagen des Jahres werden. Unter dem Motto „Singen und Postkartenschreiben gegen Einsamkeit“ startet die Stabsstelle Einsamkeit in der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr eine besondere Weihnachtsaktion, die Menschen im ganzen Land miteinander verbinden soll.

  • Pressemitteilung
  • 21.02.2013

Auf Einladung des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums sind Vertreter der Emschergenossenschaft, der RAG Aktiengesellschaft, der Staatskanzlei des Landes NRW und des NRW-Wirtschaftsministeriums in Düsseldorf zusammengekommen. Dabei haben sich die Beteiligten auf das weitere Vorgehen rund um die Thematik „Grundwasseranstieg im Emschergebiet“ verständigt. In einem ersten Schritt sollen nun Untersuchungsergebnisse der Emschergenossenschaft zur Ermittlung der senkungs- und bergbaubedingten Auswirkungen auf die Grundwasserstände einer Plausibilitätsanalyse unterzogen werden. Darüber hinaus soll eine tragfähige, rechtlich anerkannte und in allen Bereichen anwendbare Übertragbarkeit erarbeitet werden.

  • Artikel

Seit seiner Gründung im Jahr 1946 gab es im Land Nordrhein-Westfalen zwölf Regierungschefs und eine Regierungschefin – von Dr. Rudolf Amelunxen bis Hendrik Wüst.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 04.12.2023
Nordrhein-Westfalen setzt Zeichen für die Achtung universeller Menschenrechte

Um die Aufmerksamkeit auf viele mutige Menschen zu richten, die trotz Unterdrückung, drohender Inhaftierungen und unter Einsatz von Leib und Leben für Grundrechte in ihren Ländern eintreten, führt die Landesregierung in diesem Jahr zum ersten Mal eine Woche der Menschenrechte durch.

  • Pressemitteilung
  • 13.02.2020
Landesregierung erhöht Fördermittel für Kinolandschaft deutlich

Gute Filme brauchen einen schönen Rahmen – deshalb hat die Landesregierung die Fördermittel der Film- und Medienstiftung NRW für die Modernisierung der Kinos in Nordrhein-Westfalen um zusätzlich eine Million Euro erhöht. Damit stehen den Kinobetreibern in Nordrhein-Westfalen allein aus Landesmitteln rund 1,5 Millionen Euro für 2020 zur Verfügung.

  • Justiz
  • Pressemitteilung
  • 30.04.2018

Am Montag startet erstmalig das „Séminaire d`Allemagne“ im Ministerium der Justiz in Düsseldorf. Eine Woche lang besuchen 17 angehende Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte der Pariser Anwaltsschule (École du Barreau de Paris – EFB) Nordrhein-Westfalen zur Einführung in das deutsche Recht und in die deutsche Rechtsterminologie.

  • Pressemitteilung
  • 17.06.2013

Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat zusammen mit Landtagspräsidentin Carina Gödecke zum ersten nordrhein-westfälischen Einbürgerungsempfang geladen. Dabei empfingen sie rund 100 Ehrengäste, die sich kürzlich haben einbürgern lassen. „Wir wollen damit ein deutliches, starkes Zeichen setzen“, sagte Ministerpräsidentin Kraft. „Ja, wir freuen uns, dass Sie sich zu diesem Schritt entschlossen haben und wir danken Ihnen dafür!“ Gerade in Nordrhein-Westfalen sei bekannt, was durch Einwanderung und Integration alles gelingen kann. „Unsere Wirtschaft hier an Rhein und Ruhr wäre ohne die vielen Menschen, die seit Jahrzehnten zu uns kommen niemals so stark geworden, wie sie es geworden ist.“ So lebten Ende des 19. Jahrhunderts im Ruhrgebiet rund 536.000 Menschen. Eine Generation später waren es bereits drei Millionen, von denen eine halbe Million polnischer, oberschlesischer oder masurischer Herkunft war.