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  • Pressemitteilung
  • 11.06.2014

Sozialminister Guntram Schneider sieht die Europäische Union in der Pflicht, sich gegen ausbeuterische Kinderarbeit in aller Welt stark zu machen. „Ob Jean-Claude Juncker oder Martin Schulz Präsident der EU-Kommission wird – beide haben unterschrieben, dass sie sich für fairen Handel und gegen Kinderarbeit einsetzen werden“, sagte der Minister zum Internationalen Tag gegen Kinderarbeit (12. Juni), „daran wird man sie messen.“ In dem von Schulz und Juncker sowie von 400 Kandidatinnen und Kandidaten für das EU-Parlament vor der Wahl unterzeichneten „Manifest des Fairen Handels“ heißt es weiter, die EU könne wesentlich dazu beitragen, dass im internationalen Handel gesellschaftliche Ziele umgesetzt werden. „Dass Kinder nicht unter ausbeuterischen, gefährlichen oder gesundheitsschädlichen Bedingungen arbeiten dürfen, ist für mich eines der wichtigsten Ziele überhaupt, für das wir uns alle einsetzen müssen“, so Schneider.

Ministerin Schulze Föcking: Der Zustand des Waldes in Nordrhein-Westfalen hat sich verbessert, zufriedenstellend ist er aber noch nicht. Wir müssen die Wälder fit machen für den Klimawandel

Der Zustand der Wälder in Nordrhein-Westfalen hat sich im Vergleich zum Vorjahr insgesamt leicht verbessert. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Waldzustandsbericht 2017.

  • Pressemitteilung
  • 28.05.2014

Den Biber und seinen Lebensraum erlebbar machen war das Ziel des Kunstwettbewerbs"Biber sucht Kunst". Rund 100 Schulen haben in verschiedenen Kategorien am Wettbewerb teilgenommen und sich mit dem Zusammenleben zwischen Mensch und Biber auseinandergesetzt. Das Ergebnis des Wettbewerbs ist eine Wanderausstellung unter dem Motto „Biber sucht Kunst“, die am Mittwoch, 28. Mai 2014, im NRW-Umweltministerium eröffnet wurde.

Minister Reul: Das Institut der Feuerwehr ist schon lange keine reine Schule mehr, sondern eine moderne Fortbildungsstätte mit Kompetenzzentren und Forschungsexpertise

Mit einem Festakt hat das Institut der Feuerwehr Nordrhein-Westfalen (IdF NRW) seinen 90. Geburtstag gefeiert.

Am 27. September 2015 ist Internationaler Tag der Gehörlosen

NRW stärkt die Position und die Rechte gehörloser Menschen. „Künftig sollen gehörlose Eltern in Kitas und Schulen mit Hilfe von Gebärdensprachdolmetschern mit den Lehrkräften kommunizieren können. Außerdem werden wir ein Kompetenzzentrum aufbauen, das gehörlose Menschen bei ihrer selbstbestimmten Lebensführung unterstützen soll“, sagte Sozialminister Guntram Schneider anlässlich des Internationalen Tages der Gehörlosen am 27. September 2015.

  • Sport
  • Pressemitteilung
  • 22.03.2021
Neues Angebot für junge Leistungssportlerinnen und Leistungssportler

Wettkämpfe, Training, Berufsschule: Für junge Spitzensportlerinnen und Spitzensportler ist es oft schwierig, Sport und Beruf unter einen Hut zu bringen. In Zukunft unterstützen das Land Nordrhein-Westfalen und die Stadt Essen gemeinsam Sporttalente bei der beruflichen Ausbildung.

  • Kultur
  • Pressemitteilung
  • 01.10.2024
Autorin und Illustratorin werden für das gemeinsame Werk „Die Lolli-Gäng sucht das Abenteuer“ ausgezeichnet. Ministerin Brandes: Warmherziger und humorvoller kann man Kindern kaum Lust aufs Lesen machen!

Kulturministerin Ina Brandes überreichte den Preis am Dienstag, 1. Oktober, in der Zentralbibliothek Mönchengladbach. Beide Preisträgerinnen erhalten jeweils 5.000 Euro.

Ministerin Gorißen überreicht Zuwendungsbescheid über 7,8 Millionen Euro an Fachhochschule Südwestfalen

Nachhaltiger wirtschaften, mit Hilfe von Sensorik oder Satellitentechnik Kosten senken oder Papierarbeit einsparen – das sind nur einige Ziele von Smart Farming. Beim „Agrarforschungstag NRW 2024“ sind wieder Expertinnen und Experten von Hochschulen, aus der Praxis, aus der Politik sowie der Verwaltung zusammengekommen, um diese und weitere Themen zu diskutieren und an Lösungsansätzen zu arbeiten.

Minister Reul: Jeder Fehler, jede Unaufmerksamkeit kann schwerwiegende Folgen haben – für sich selbst und andere

Der Herbst läutet die dunkle Jahreszeit ein. Mit dieser Jahreszeit steigt auch die Zahl der Unfälle und der Verletzten im Straßenverkehr. Besonders gefährdet sind Fußgängerinnen und Fußgänger, Radfahrerinnen und Radfahrer und andere vulnerable Verkehrsteilnehmer wie Kinder und Seniorinnen und Senioren.