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Staatssekretär Paul Höller auf Sommertour: Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie im Fokus – Politik und Industrie im Austausch über sicherheitsrelevante Wertschöpfung

Staatssekretär Paul Höller auf Sommertour: Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie im Fokus – Politik und Industrie im Austausch über sicherheitsrelevante Wertschöpfung

Ministerin Neubaur: An den Hochschulen entstehen Innovationen, die wir für eine nachhaltige und klimaneutrale Zukunft brauchen

Um innovative Ideen aus Hochschulen noch besser umzusetzen und in erfolgreiche Unternehmensgründungen zu überführen, stärkt die Landesregierung gemeinsam mit der Europäischen Union die Gründungskultur an Hochschulen: Die Programme „Start-up Transfer.NRW“ und „Start-up Center.NRW“ sowie „Start-up Fokuszentren.NRW“ erhalten bis Ende 2028 rund 24 Millionen Euro.

Ministerin Neubaur: Energieintensive Industrie gezielt entlasten, Wettbewerbsnachteile ausgleichen und Transformation aktiv gestalten

Beim 12. NRW-Chemiegipfel in Düsseldorf wurde der Chemie- und Raffineriepakt NRW unterzeichnet – ein klares Bekenntnis der Landesregierung zu den industriellen Wurzeln und Zukunftschancen des Landes. Ziel ist es, den Industriestandort zu stärken, Investitionen zu ermöglichen und die Transformation der Branche aktiv zu gestalten.

  • Pressemitteilung
  • 10.07.2012

Die Landesregierung hat zahlreiche Hinweise zum Netzentwicklungs­plan (NEP) gegeben, den die Betreiber der Übertragungsnetze im Mai 2012 vorgestellt haben. „Leistungsfähige Stromnetze sind eine Grund­voraussetzung dafür, dass die Energiewende funktioniert. Es ist ein richtiger erster Schritt, einen umfassenden Überblick über den zukünftig erforderlichen Netzausbau vorzulegen. Aber die von uns eingebrachten Aspekte müssen auch schon in dieser Phase des Netzentwicklungs­plans stärker konkretisiert werden, damit ein öffentlicher Dialog konstruktiv geführt werden kann“, sagte Wirtschaftsminister Garrelt Duin.

  • Pressemitteilung
  • 19.02.2013

Am 20. Februar ist der Welttag der Sozialen Gerechtigkeit. Er wurde von den Vereinten Nationen eingeführt und im Jahr 2009 zu ersten Mal begangen. Aus diesem Anlass erklärte Dr. Angelica Schwall-Düren, NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien:
„Die Sensibilität für Soziale Gerechtigkeit ist in den letzten Wochen und Monaten gewachsen. Der von der Europäischen Kommission kürzlich vorgelegte Sozialbericht unterstreicht die besorgniserregende soziale Aufspaltung Europas in einen relativ stabilen Norden und einen von der Rezession geplagten Süden. Denn gerade dort sind die Sozialsysteme als Folge der anhaltenden Wirtschaftskrise überlastet. Sie sind kaum noch fähig, die Folgen der Krise aufzufangen und den Menschen einen sozialen Mindestschutz zu gewähren. Dabei zeichnen gerade die sozialen Sicherungssysteme das europäische Gesellschaftsmodell aus. Um es zu bewahren, ist ein sozialeres Europa dringend erforderlich. Die Staaten, die sich in der Krise befinden, müssen sich auf die europäische Solidarität verlassen können.

Ministerin Neubaur: Ein starkes Europa bringt konkrete Vorteile für die Menschen – von guten Arbeitsplätzen bis zu modernen Schulen und klimafreundlicher Mobilität

Seit 2021 wurden mit rund einer Milliarde Euro aus europäischen Fördermitteln mehr als 3.100 Projekte auf den Weg gebracht, die den Alltag der Bürgerinnen und Bürger konkret verbessern und die Wirtschaft zukunftsfest machen.

  • Pressemitteilung
  • 01.07.2013

Mit einem gemeinsamen Empfang im Düsseldorfer Ständehaus haben NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und der kroatische Generalkonsul Vjekoslav Križanec den Beitritt Kroatiens zur EU gewürdigt. Ministerin Schwall-Düren: „Kroatien ist wirtschaftlich, kulturell und politisch längst ein wichtiger Teil Europas und ein geachteter und gefragter Partner in der internationalen Politik. Die Republik hat mit Engagement, Reformeifer und Beharrlichkeit den Beitrittsprozess eindrucksvoll gemeistert. Das ist eine beachtliche Leistung. Wir heißen Kroatien herzlich willkommen in der EU. Das gilt besonders auch für die mehr als 36.000 Kroatinnen und Kroaten hier in Nordrhein-Westfalen.“ Mit dem Beitritt Kroatiens zur Europäischen Union geht ein fast 13 Jahre dauernder Prozess zu Ende. Im November 2000 hatte die Europäische Union Kroatien zu einem potenziellen Beitrittskandidaten erklärt, die formellen Beitrittsverhandlungen dauerten vom 3. Oktober 2005 bis zum 30. Juni 2011.

  • Pressemitteilung
  • 02.07.2013

Mit einem gemeinsamen Empfang im Düsseldorfer Ständehaus haben NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren und der kroatische Generalkonsul Vjekoslav Križanec den Beitritt Kroatiens zur EU gewürdigt. Ministerin Schwall-Düren: „Kroatien ist wirtschaftlich, kulturell und politisch längst ein wichtiger Teil Europas und ein geachteter und gefragter Partner in der internationalen Politik. Die Republik hat mit Engagement, Reformeifer und Beharrlichkeit den Beitrittsprozess eindrucksvoll gemeistert. Das ist eine beachtliche Leistung. Wir heißen Kroatien herzlich willkommen in der EU. Das gilt besonders auch für die mehr als 36.000 Kroatinnen und Kroaten hier in Nordrhein-Westfalen.“

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  • 28.01.2014

Für sein erfolgreiches Konzept zum praktischen Klima- und Umweltschutz im Gartenbau hat der Zierpflanzenbaubetrieb Engels aus Pulheim den Gartenbaupreis 2014 des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten. Der Parlamentarische Staatssekretär im NRW-Landwirtschaftsministerium, Horst Becker, würdigte die Leistungen des Betriebs Engels auf der Verleihungszeremonie im Rahmen der Eröffnung der 32. Internationalen Pflanzenmesse (IPM) in Essen. „Der Gartenbaubetrieb Engels hat mit seiner Bewerbung ein sehr umfangreiches Betriebskonzept zum Klima- und Umweltschutz im Gartenbau vorgelegt“, erläuterte Staatssekretär Becker. „Das Klima- und Umweltschutz-Konzept des Betriebes Engels ist beispielhaft und soll auch als Anregung für andere Gartenbaubetriebe dienen. Eine effiziente und klimaschonende Energieversorgung spielt vor allem im Gartenbau eine immer wichtigere Rolle, um bei steigenden Energiekosten konkurrenzfähig zu bleiben.“

Ministerpräsident Laschet: Die großen Herausforderungen unserer Zeit brauchen multilaterale Lösungen und internationale Zusammenarbeit

Ministerpräsident Armin Laschet hat den neuen Botschafter der Volksrepublik China in Berlin, Wu Ken, zu seinem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei in Düsseldorf empfangen. Im Zentrum des Gesprächs standen die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und China in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie die aktuelle Lage in Hongkong.