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  • 29.08.2022
Umweltministerium und Nordrhein-Westfalen-Stiftung starten neuen Fotowettbewerb für gemeinsamen Kalender 2024

Mit einem gemeinsamen Wettbewerb rufen das Umweltministerium und die Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege erneut Fotografinnen und Fotografen dazu auf, Bilder aus der heimischen Natur einzureichen.

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  • 21.03.2022
Weiterer Ausbau der Förderung geplant – Umweltministerin Heinen-Esser: Nordrhein-Westfalen und Europa nachhaltig und zukunftsfest machen - Europäischen Green Deal umsetzen

Rund 300 Projekte zum Schutz von Umwelt, Klima und Ressourcen mit einem Investitionsvolumen von rund 350 Millionen Euro hat das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen in der vergangenen Förderperiode (2014-2020) über den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

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  • 24.05.2021
Umweltministerin Heinen-Esser: „Investitionen in grüne Gründungen sind Investitionen in eine nachhaltige, umweltgerechte und klimafreundliche Zukunft.“

Gründerinnen und Gründer mit Geschäftsideen im Bereich der „Green Economy“ sollten sich den 1. Juni 2021 vormerken: Denn Anfang Juni startet ein neuer Businessplan-Wettbewerb, bei dem Startups fünf Monate auf ihrem Weg zu einem fundierten Geschäftsplan begleitet werden.

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  • 04.06.2019
Früherer Bundesumweltminister und langjähriger Exekutivdirektor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen erhält die höchste Auszeichnung des Landes für sein herausragendes Engagement weltweit und für das Land Nordrhein-Westfalen

Die höchste Auszeichnung des Landes Nordrhein-Westfalen, den Staatspreis, erhält in diesem Jahr der ehemalige Bundesumweltminister, langjährige Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und Untergeneralsekretär der UN, Professor Dr. Klaus Töpfer.

Nordrhein-Westfalen-Programm fördert Klimaanpassung, Umwelt- und Ressourcenschutz mit zusätzlich 42 Millionen Euro / Heinen-Esser: Ökonomische Vernunft mit ökologischer Verantwortung und sozialem Zusammenhalt verbinden

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser sieht in der Aufwertung der Umwelt- und Klimapolitik ein entscheidendes Kriterium für eine nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und Bewältigung der Corona-Krise.

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  • 13.11.2013

Das Umweltministerium Nordrhein-Westfalen hat einen neuen Leitfaden zur Berücksichtigung von Arten und Lebensräumen bei der Planung und Genehmigung von Windenergieanlagen in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. „Der Klimawandel und der Erhalt der biologischen Vielfalt zählen zu den größten Herausforderungen, vor denen die Welt derzeit steht. Mit unserem Leitfaden zeigen wir, dass der dringend notwendige Ausbau der Windenenergienutzung im Einklang mit dem Naturschutz möglich ist“, erläuterte Umweltminister Johannes Remmel. Die im Januar 2013 im nordrhein-westfälischen Klimaschutzgesetz verbindlich festgelegten Klimaschutzziele lassen sich nur durch eine Steigerung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien realisieren. Der hierfür notwendige Ausbau der Windenergie kann zu Zielkonflikten mit dem Naturschutz führen.

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  • 20.09.2024
Umweltminister Krischer: Antibiotikaresistente Bakterien gefährden unsere Gesundheit und die Umwelt – Land unterstützt moderne Abwasserreinigung mit Fördermitteln

Anlässlich der Veröffentlichung einer Studie zur Verbreitung von Resistenzen rief Umweltminister Oliver Krischer dazu auf, die Gesundheit von Mensch und Tier sowie die Umwelt im Sinne des One-Health-Ansatzes besser vor Antibiotika-Resistenzen zu schützen.

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  • 31.08.2018
Ministerin Heinen-Esser: Wir holen die Natur zurück in die Städte

Mit dem Nordrhein-Westfalen-Tag 2018 feiert das Land Nordrhein-Westfalen dieses Wochenende (31. Juli bis 2. September) seinen 72. Geburtstag. Diesmal findet der Landesgeburtstag, im Jahr des Ausstiegs aus der Steinkohle, ganz bewusst im Herzen des Ruhrgebiets statt: in Essen.

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  • 03.05.2018
Ministerin Christina Schulze Föcking: „Ich freue mich, als Schirmherrin die ‚NaturErlebnisWochen NRW‘ heute zu eröffnen“

Zur Auftaktwanderung der diesjährigen „NaturErlebnisWochen NRW“ lud die Natur und Umweltschutz Akademie NRW (NUA) in das „Emsdettener Venn“ ein. Ministerin Schulze Föcking: „Naturerlebnis und Umweltbildung – sie sind wichtig für unsere Naturschutzpolitik. Denn nur wer seine heimische Natur kennt und versteht, ist auch bereit, sie zu schützen“.

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  • 02.03.2026
Neue Ausschreibung startet am „Tag des Artenschutzes“

Ob Blühfläche im Wohnviertel oder naturnaher Schulhof: Mit den Umweltschecks „Naturschutz“ unterstützt das Land Nordrhein-Westfalen konkrete Projekte für mehr Artenvielfalt. Ab sofort können sich engagierte Privatpersonen, Fördervereine und Initiativen um einen von bis zu 1.000 Schecks bewerben.

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  • 24.04.2013

NRW-Umweltminister Johannes Remmel fordert, Bürgerinnen und Bürger besser vor Fluglärm zu schützen und das Fluglärmschutzgesetz im Bundesrat zu verschärfen. „Fluglärm kann langfristig krank machen. Viele Studien haben nachgewiesen, dass wir die Menschen besser schützen müssen“, sagte der Minister anlässlich des Tages des Lärms am 24. April 2013. „Besonders nachts werden Fluggeräusche als störend empfunden und können zu Unterbrechungen eines gesunden Schlafes führen. Das hat langfristige Folgen für die Gesundheit.“ Die Folgen von nächtlichem Fluglärm sind nicht sofort absehbar, sie können vor allem zu Herz-Kreislauferkrankungen führen. Das Umweltministerium NRW hat in einer Studie, für die einschlägige wissenschaftliche Literatur ausgewertet wurde, den aktuellen Stand zu den gesundheitlichen Auswirkungen des nächtlichen Fluglärms auswerten lassen. Die Ergebnisse wurden in einem Fachgespräch mit Experten aus der Lärmwirkungsforschung, des Umweltbundesamtes und der Weltgesundheitsorganisation diskutiert.