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Pinkwart: Gerade in der Pandemie haben die Handwerksbetriebe hart daran gearbeitet, ihre Position im Markt durch Innovationen zu festigen und auszubauen

Ein innovativer Optikerbetrieb aus Dortmund und ein findiger Metallbauer aus Mettingen, der sich auf platzsparende und schnell montierbare Bühnentechnik spezialisiert hat: Diese herausragenden Handwerksunternehmen hat Minister Prof. Dr. Pinkwart mit dem Innovationspreis Handwerk 2021 ausgezeichnet.

Ministerin Neubaur, Minister Laumann und Ministerin Brandes informieren sich auf der weltgrößten Medizin-Fachmesse über digitale und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Auf der MEDICA/COMPAMED in Düsseldorf präsentieren sich in diesem Jahr insgesamt rund 5.800 Aussteller, davon rund 170 aus Nordrhein-Westfalen. 30 Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen zeigen auf den beiden Gemeinschaftsständen der Landesregierung ihre Ideen zu den Themen Medizintechnik, Diagnostik & Forschung sowie der digitalen und nachhaltigen Gesundheitsversorgung der Zukunft.

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  • 08.09.2022
Ministerpräsident Wüst: Nordrhein-Westfalen und Flandern sind zentrale Partner für den grenzübergreifenden Ausbau einer europäischen Wasserstoffinfrastruktur

Ministerpräsident Hendrik Wüst hat am Donnerstag, 8. September 2022, den flämischen Ministerpräsidenten Jan Jambon im Landeshaus in Düsseldorf empfangen. Begleitet wurde Jambon von seinem diplomatischen Berater Pol Van Den Driessche sowie seinem Energie- und Klimaberater Yannick Van den Broeck und Nic Van der Marliere, Generaldelegierter Flanderns in Deutschland.

  • Pressemitteilung
  • 08.09.2022
Ministerin Neubaur: Ungewöhnliche Lösungen, neue Denkansätze und der Mut, neue Pfade zu beschreiten: Das sind die treibenden Kräfte unserer digitalen Start-up-Szene

Mit dem Wettbewerb OUT OF THE BOX.NRW (OOTB) hat das Wirtschaftsministerium zum dritten Mal digitale Start-ups aus Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet, die „out of the box“ denken und handeln. Das große Finale des diesjährigen Wettbewerbs wurde bei der international bekannten Start-up-Konferenz PIRATE Summit in Köln ausgetragen.

  • Pressemitteilung
  • 16.11.2012

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:
NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren hat den Vorschlag des Präsidenten des Europäischen Rates Herman Van Rompuy zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU kritisiert. Der Ratspräsident hatte im Rahmen der Verhandlungen um das EU-Budget für die Periode 2014 bis 2020 einen Kompromiss vorgeschlagen. Die Ministerin: „Dieser Vorschlag wird den wachstums- und beschäftigungspolitischen Herausforderungen, vor denen die Europäische Union steht, nicht gerecht. Er wäre für Nordrhein-Westfalen nicht hinnehmbar.“

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  • 06.06.2013

Die Landesregierung wirbt dafür, dass mehr Menschen mit Behinderungen eine Beschäftigung im ersten Arbeitsmarkt erhalten. Im Rahmen seiner Inklusionstour besuchte Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im NRW-Arbeits- und Sozialministerium, das Hotel Franz in Essen. „Dieses moderne und barrierefreie Hotel bietet gelungene Inklusion im Doppelpack. Denn hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam dafür, dass die Gäste – egal ob Menschen mit Handicap oder ohne – sich wohlfühlen“, sagte der Staatssekretär beim Besuch des als Integrationsunternehmen geführten Hotels. Im Hotel Franz sind 40 Prozent der Beschäftigten Menschen mit Schwerbehinderung. Das Land hat in dem vor einem Jahr eröffneten Hotel die Einrichtung von 18 Arbeitsplätzen für Menschen mit Behinderungen mit 210.000 Euro gefördert. „Das ist gut angelegtes Geld, denn die Integration in Arbeit ist ein Schlüssel für die gesellschaftliche Teilhabe“, sagte Dr. Schäffer.

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  • 04.09.2013

Die Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) will ihre Arbeit künftig auf ein kleineres Gebiet konzentrieren und sich dazu in den nächsten Monaten organisatorisch neu aufstellen. Das ist das Zwischenergebnis der laufenden Diskussion im Beirat der IRR. „Mit Blick auf die Energiewende wollen wir das Rheinische Revier auf der Grundlage seiner Kernkompetenzen zukunftsfähig weiterentwickeln“, sagte Staatssekretär Dr. Günther Horzetzky. Ansatzpunkte hierfür sehe er etwa in der Energieforschung, bei den Strom-Speichertechnologien oder beim klimaneutralen Bauen. Die Diskussionen der vergangenen Wochen im Beirat um die Fortentwicklung der IRR hätten jedoch gezeigt, „dass die Konzentration der IRR auf das Braunkohlenplangebiet im engeren Sinne konkretere strukturpolitische Ansatzpunkte bietet“, sagte Horzetzky.

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  • 17.12.2013

Das Kabinett hat den von Gesundheitsministerin Barbara Steffens vorgelegten Gesetzentwurf über die Zulassung von Präimplantationsdiagnostikzentren (PID-Zentren) in Nordrhein-Westfalen gebilligt. Er beinhaltet auch die Einrichtung einer Ethikkommission zur Entscheidung über PID-Anträge. „Damit setzt Nordrhein-Westfalen die nach der PID-Verordnung des Bundes erforderlichen Regelungen um“, erklärte Ministerin Steffens nach dem Kabinettsbeschluss. „Nur unter sehr eng definierten Voraussetzungen darf eine genetische Untersuchung künstlich befruchteter Embryonen vor der Einpflanzung in den Mutterleib durchgeführt werden. Über die Zulässigkeit im Einzelfall soll in Nordrhein-Westfalen eine Ethikkommission entscheiden. Klar muss sein: Durch die Präimplantationsdiagnostik darf kein von wirtschaftlichen Interessen bestimmter neuer Markt entstehen“, so Ministerin Steffens weiter.

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  • 17.01.2014

Gemeinsam mit Daniel Percheron, dem Präsidenten des Regionalrats Nord-Pas de Calais in Frankreich, hat Ministerpräsidentin Hannelore Kraft ein Abkommen über die Zusammenarbeit und den Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und der Region Nord-Pas de Calais unterzeichnet. Hierzu hat sie eine zehnköpfige Delegation in der Staatskanzlei empfangen.

Minister Pinkwart: Wir setzen uns ehrgeizigere Klimaziele und wollen bis 2050 in Nordrhein-Westfalen treibhausgasneutral wirtschaften Umweltministerin Heinen-Esser: Schützen wir uns aktiv vor dem Klimawandel. Klimaanpassung ist Daseins- und Zukunftsvorsor

Die Landesregierung setzt sich neue ambitioniertere Klimaschutzziele und bringt ein eigenständiges Klimaanpassungsgesetz auf den Weg.

Aktuelle Studie: Jedes fünfte Unternehmen setzt KI ein / Ministerpräsident Wüst: Deutschland hat die Chance, KI zu einem echten Wettbewerbsvorteil auszubauen und so Arbeitsplätze der Zukunft zu schaffen

Führende Köpfe aus Wirtschaft, Industrie, Politik und Forschung kamen am Donnerstag in der Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen in Berlin zusammen, um im Rahmen der Zukunftskonferenz „Von der Kohle zur KI“ die Potenziale von Künstlicher Intelligenz in den unterschiedlichen Bereichen zu beleuchten und zu diskutieren.