Suche

Von
Bis
Anzahl der Ergebnisse
  • Pressemitteilung
  • 28.10.2014

Als das Geländer der Brücke "Am Leiterchen" in Recklinghausen-Hochlarmark über der A43 durch Vertreter vom Bund und dem Land in Teilen entfernt wurde, war das auch offiziell der Baubeginn für den sechsstreifigen Ausbau der Autobahn. In den kommenden fünf Jahren soll die A43 zwischen Recklinghausen/Herten und dem Rhein-Herne-Kanal auf sechs Fahrstreifen verbreitert werden. Mit Bau- und Grunderwerbskosten in Höhe von 202 Millionen Euro kalkuliert der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Für weitere 15 Kilometer in südlicher Richtung bis zur Anschlussstelle Bochum-Querenburg laufen die Planungen für den sechsstreifigen Ausbau auf Hochtouren.

Ministerin Neubaur: Mit Mut und Kreativität in die Zukunft – Das sind unsere Unternehmen, das ist NRW!

Mit der Auszeichnung MUT – DER GRÜNDUNGSPREIS NRW 2024 würdigen das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium und die NRW.Bank dieses Engagement: Zehn erfolgreiche und kreative Jungunternehmen aus neun nordrhein-westfälischen Städten sind für den Preis nominiert und stellen der achtköpfigen Fachjury, die die Gewinnerinnen und Gewinner auswählt, in der Finalrunde persönlich ihr Geschäftsmodell vor.

Ministerin Neubaur: Solarenergie ist die Zukunft – Breite Akzeptanz für innovative Photovoltaik-Technologien

Nordrhein-Westfalen erlebt einen Boom bei innovativen Photovoltaik-Projekten: Seit der Wiedereröffnung der Förderung für Agri-Photovoltaik (Agri-PV) Anfang Mai 2025 ist das Interesse von Unternehmen und aus der Landwirtschaft enorm groß.

Ministerin Neubaur: Wir arbeiten für ein zukunftsfähiges und resilientes Nordrhein-Westfalen – und reduzieren dank Recycling und Effizienz trotzdem unseren Kiesabbau

Nordrhein-Westfalen investiert kräftig in eine zukunftsfähige und moderne Infrastruktur – und kann trotz der steigenden Bautätigkeit den Abbau von Kies und Sand reduzieren. Das zeigt der 1. Rohstoffmonitoring-Bericht des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung.

Ministerin Neubaur: Die Wärmewende beginnt in der Nachbarschaft – Gewinn für alle

Ob Erdwärme, Solarthermie, Abwärme aus einer Biomasseanlage oder aus dem Abwasser: Es gibt viele Möglichkeiten, Energie vor Ort gemeinsam über ein Nahwärmenetz zu nutzen. Damit Bürgerinnen und Bürger dies gemeinsam tun können, erweitert die Landesregierung den 2024 gestarteten Bürgerenergiefonds.