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  • 27.09.2013

Mit Beginn des nächsten Schuljahres 2014/15 werden sechs weitere Schulen aus Nordrhein-Westfalen am Schulversuch PRIMUS teilnehmen. Die neuen PRIMUS-Schulen gehen in Viersen, Titz, Herdecke, Münster, Oberhausen und Pulheim an den Start. Das Schulministerium hat die entsprechenden Anträge der Schulträger genehmigt. Bereits in diesem Schuljahr wurde die erste PRIMUS-Schule in Minden errichtet. Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte zu den Zielen des Schulversuchs: „Wir wollen Bildungsbiografien ohne Brüche ermöglichen. PRIMUS soll zeigen, in welcher Weise die Arbeit der Grundschulen in die der weiterführenden Schulen einbezogen werden kann. Wir wollen beobachten, welche Auswirkungen das längere gemeinsame Lernen unter diesen besonderen Bedingungen auf das Lernverhalten, die Leistungsentwicklung und das Sozialverhalten der Schülerinnen und Schüler hat.“

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  • 28.01.2013

Wie können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Europa künftig leichter und fairer grenzüberschreitend arbeiten? Vor welchen Herausforderungen stehen die Krisenländer, die Finanzhilfen aus Mitteln der EU und des IWF bekommen, und damit Europa insgesamt? Über diese Kernfragen diskutierten rund 50 Arbeits- und Sozial-Richterinnen und Richter aus Europa mit Experten aus Wissenschaft und Praxis bei der Tagung „Soziale Dimension Europas“ im Düsseldorfer Arbeits- und Sozialministerium.

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  • 30.01.2013

Sylvia Löhrmann, stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Nordrhein-Westfalen, hat in Berlin aus Anlass der Eröffnung der Ausstellung „Kunst in der Katastrophe“ im Paul-Löbe-Haus des Deutschen Bundestages betont, wie wichtig Ausstellungen wie diese zur Aufrechterhaltung der Erinnerungskultur sind: „Wir stehen vor der Herausforderung, Erinnerungsangebote und Orientierungshilfen für die nachwachsenden Generationen bereitzustellen. Die hier dokumentierten künstlerischen Werke und Biographien von verfolgten Persönlichkeiten vermögen es, junge Menschen unmittelbar anzusprechen und zu erreichen“, so Löhrmann.

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  • 13.03.2013

Zülfiye Kaykin, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, hat gemeinsam mit dem Gelsenkirchener Oberbürgermeister Frank Baranowski und dem Polizeipräsidenten Rüdiger von Schoenfeldt die Partnervereinbarung „Vielfalt verbindet. Interkulturelle Öffnung als Erfolgsfaktor“ unterzeichnet. „Interkulturelle Öffnung ist ein Muss in der heutigen Arbeitswelt. Wir können auf die Potentiale der Menschen mit Migrationshintergrund nicht verzichten und müssen gleichzeitig die interkulturelle Kompetenz aller Beschäftigten stärken“, sagte Staatssekretärin Kaykin. „Die Landesverwaltung hat sich mit dem Teilhabe- und Integrationsgesetz zur interkulturellen Öffnung verpflichtet. Darüber hinaus wollen wir auch Verbände, privatwirtschaftliche Unternehmen und kommunale Behörden dafür gewinnen. Deshalb freue ich mich sehr, dass die Stadt Gelsenkirchen sich unserer Initiative anschließt.“

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  • 29.08.2012

Bei der Landestagung des Hebammenverbandes Nordrhein-Westfalen in Mülheim an der Ruhr unter dem Motto „Erst kommt der Fall - und dann die Not?!“ hat Gesundheitsministerin Barbara Steffens die Solidarität der Landesregierung mit den Hebammen und Entbindungs­pflegern betont. „Das Land Nordrhein-Westfalen steht auf der Seite der Hebammen“, sagte die Ministerin.

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  • 27.06.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann war in Hamburg zu einem Treffen mit dem französischen Bildungsminister Vincent Peillon, weiteren Bildungsministern deutscher Bundesländer sowie den Recteurs d’Académies (Vertretern aus der Schulverwaltung) zusammengekommen. Anlass der Runde war das 50-jährige Bestehen des deutsch-französischen Freundschaftsvertrages. Gemeinsam mit dem Recteur der Académie Aix-Marseille, Bernard Dubreuil, stellte Ministerin Löhrmann die vielfältigen Kooperationen zwischen nordrhein-westfälischen Berufskollegs und Lycées Professionnels der Region Aix-Marseille vor. Anfang dieses Jahres war bereits die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Schulministerium und der Académie Aix-Marseille für den berufsbildenden Bereich verlängert worden.

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  • 04.06.2026
Praxisnäheres Studium, gestärkter Vorbereitungsdienst und neue Wege zur Gewinnung von Lehrkräften / Schul- und Wissenschaftsausschuss empfiehlt Reform

Der Ausschuss für Schule und Bildung sowie der Wissenschaftsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags haben die Beratungen für die Modernisierung der Lehrkräfteausbildung abgeschlossen. Vorbehaltlich der Zustimmung des Landtags soll die Ausbildung angehender Lehrkräfte mit Änderungen im Lehrerausbildungsgesetz und in der Lehramtszugangsverordnung weiterentwickelt werden.

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  • 15.11.2024
Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages 2024 lesen Schulministerin Dorothee Feller und Staatssekretär Dr. Urban Mauer Schülerinnen und Schülern in Düsseldorf und Neuss vor

Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages 2024 lesen Schulministerin Dorothee Feller und Staatssekretär Dr. Urban Mauer Schülerinnen und Schülern in Düsseldorf und Neuss vor. Übersehen, vergessen oder geschubst. So fühlt sich die kleine Maus aus dem Buch „Der Löwe in dir“ von Rachel Bright und Jim Field. Die Ministerin für Schule und Bildung Dorothee Feller wird die berührende Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Maus und Löwe anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages am Freitag, 15. November 2024, in der Gemeinschaftsgrundschule Flurstraße in Düsseldorf und in der Gemeinschaftsgrundschule Wiehagenschule in Gelsenkirchen vorlesen.

Das bundesweit größte Programm für Chancengerechtigkeit wurde inzwischen von anderen Ländern übernommen

615 Schulen sind schon dabei – und es sollen im nächsten Jahr noch mehr werden. Das NRW-Zentrum für Talentförderung der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen ist mit seinen Angeboten im ganzen Land vertreten und hat sich zum bundesweit größten Programm für mehr Chancengerechtigkeit entwickelt.

Nordrhein-Westfalen will Drehscheibe für Circular Economy in Europa werden / Schon jetzt arbeiten mehr als 240.000 Menschen in der Kreislaufwirtschaft

Mit der ersten Kreislaufwirtschaftsstrategie für Nordrhein-Westfalen schafft die Landesregierung jetzt einen Rahmen, um das Land als führenden Standort für zirkuläres Wirtschaften in Europa zu etablieren und die wirtschaftliche Erneuerung voranzutreiben.