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Ministerin Brandes: „Künstliche Intelligenz ist der neue Rohstoff im digitalen Zeitalter“

Das EuroHPC JU (European High Performance Computing Joint Undertaking, Gemeinsames Unternehmen für europäisches Hochleistungsrechnen) hat am Mittwoch, 12. März 2025 bekannt gegeben, dass am Forschungszentrum Jülich im Rheinischen Revier eine von sechs neuen KI-Fabriken in Europa entstehen wird.

Ministerpräsident Wüst: Jetzt ist nicht die Zeit für Kleinkrämerei und Aufrechnung, wem welche Kosten entstehen. Das Land steht zu seiner Verantwortung.

Ministerpräsident Hendrik Wüst hatte gemeinsam mit Flüchtlings- und Integrationsminister Dr. Joachim Stamp und Kommunalministerin Ina Scharrenbach die Kommunalen Spitzenverbände über die Ergebnisse der Beratungen der Regierungschefinnen und -chefs der Länder mit dem Bundeskanzler vom Vorabend zu den Folgen des russischen Angriffs auf die Ukraine informiert.

Initiative will digitale Teilhabe älterer Menschen verbessern

Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen ist dem „DigitalPakt Alter“ beigetreten. Der „DigitalPakt Alter“ ist eine im Jahr 2021 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V. (BAGSO) ins Leben gerufene Initiative zur Stärkung der digitalen Teilhabe älterer Menschen.

Ministerin Neubaur, Minister Laumann und Ministerin Brandes informieren sich auf der weltgrößten Medizin-Fachmesse über digitale und nachhaltige Produkte und Dienstleistungen

Auf der MEDICA/COMPAMED in Düsseldorf präsentieren sich in diesem Jahr insgesamt rund 5.800 Aussteller, davon rund 170 aus Nordrhein-Westfalen. 30 Unternehmen, Hochschulen und Einrichtungen zeigen auf den beiden Gemeinschaftsständen der Landesregierung ihre Ideen zu den Themen Medizintechnik, Diagnostik & Forschung sowie der digitalen und nachhaltigen Gesundheitsversorgung der Zukunft.

Das bundesweit größte Programm für Chancengerechtigkeit wurde inzwischen von anderen Ländern übernommen

615 Schulen sind schon dabei – und es sollen im nächsten Jahr noch mehr werden. Das NRW-Zentrum für Talentförderung der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen ist mit seinen Angeboten im ganzen Land vertreten und hat sich zum bundesweit größten Programm für mehr Chancengerechtigkeit entwickelt.

Landesweite digitale Vernetzung von fachärztlicher Expertise soll medizinische Versorgung verbessern – In der ersten Aufbauphase stehen bis zu zwei Millionen Euro pro Jahr zur Verfügung

Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hat gemeinsam mit den ersten Mitgliedern des Gründungsausschusses seine Pläne zur Errichtung eines Virtuellen Krankenhauses in Nordrhein-Westfalen vorgestellt.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 19.10.2018
Laschet: „Die enge Partnerschaft zwischen Nordrhein-Westfalen und den belgischen Regionen und Gemeinschaften hat Vorbildcharakter für ganz Europa“

Nordrhein-Westfalen pflegt mit Belgien eine über Jahrzehnte hinweg gewachsene Freundschaft. Um die Beziehungen weiter zu vertiefen, ist Ministerpräsident Armin Laschet am Freitag, 19. Oktober 2018, mit Willy Borsus, Ministerpräsident der belgischen Region Wallonie, und mit Oliver Paasch, Ministerpräsident der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, in der Vertretung Nordrhein-Westfalens beim Bund in Berlin zu einem Gespräch zusammengekommen.

AMK-Vorsitzende Christina Schulze Föcking: Wir haben wichtige Richtungsentscheidungen für Landwirte, Tierschutz, Umwelt- und Naturschutz und für Verbraucher getroffen

Bund und Länder wollen die Zukunft der Nutztierhaltung gemeinsam nachhaltig gestalten. Bei der Agrarministerkonferenz (AMK) in Münster sprachen sich Bund und Länder für eine Tierhaltung aus, die eine nachhaltige und wettbewerbsfähige landwirtschaftliche Erzeugung sicherstellt, ökologisch und sozialverträglich sein muss und ein hohes Tierschutzniveau gewährleistet.

Ministerpräsident Laschet: Die großen Herausforderungen unserer Zeit brauchen multilaterale Lösungen und internationale Zusammenarbeit

Ministerpräsident Armin Laschet hat den neuen Botschafter der Volksrepublik China in Berlin, Wu Ken, zu seinem Antrittsbesuch in der Staatskanzlei in Düsseldorf empfangen. Im Zentrum des Gesprächs standen die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und China in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur sowie die aktuelle Lage in Hongkong.