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  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 25.03.2022
Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Heinen-Esser: Mit weiteren Öko-Modellregionen stärken wir das Netzwerk und den Ausbau des Öko-Landbaus in Nordrhein-Westfalen

Die Region „Münsterland“ (ein Zusammenschluss der Stadt Münster mit den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf) und der „Mühlenkreis“ (Kreis Minden-Lübbecke) sind zwei weitere neue Öko-Modellregionen in Nordrhein-Westfalen.

Das Land stärkt interdisziplinäre Forschungskooperationen an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. Insgesamt 13 Projekte werden im Programm „Fokus Forschung HAW-Kooperation“ gefördert.

Die Landesregierung stärkt die interdisziplinäre Forschung an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW): Mit 3,1 Millionen Euro fördert das Ministerium für Kultur und Wissenschaft im Rahmen des neuen Programms „Fokus Forschung HAW-Kooperation“ (FF HAW-Kooperation) 13 Projekte, bei denen mindestens zwei Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fachgebietsübergreifend zusammen forschen.

Die ausgewählten Projekte sollen insgesamt mit rund 29 Millionen Euro von der EU und vom Land gefördert werden

Bei den ausgewählten Projekten geht es überwiegend um den Aufbau und die Entwicklung von Clustern und Netzwerken, in denen vor allem kleine und mittlere Unternehmen sowie Forschungseinrichtungen zusammenarbeiten wollen, um Effizienz und Wachstum zu steigern.

  • Pressemitteilung
  • 07.06.2013

Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Klimaschutzminister Johannes Remmel haben den Bund aufgefordert, das Bedarfsplangesetz zum Netzausbau nachzubessern. Im Bundesrat erklärte Minister Duin, es müsse mehr Flexibilität bei der Umsetzung des Netzausbaus geben: „Dies gilt besonders angesichts der Diskussion um geplante Konverterstandorte und andere betriebsnotwendige Anlagen, die nötig sind für das Gelingen der Energiewende.“ Minister Remmel kritisierte die Möglichkeiten, neue Trassen als Erdverkabelung zu verlegen, die das Gesetz bietet, als unzureichend: „Gerade für ein so dicht besiedeltes Land wie NRW ist es eine folgenschwere Entscheidung, die Erdverkabelung auf nur zwei weitere Pilottrassen in Deutschland zu beschränken und tausende Kilometer Trassen nur als Freileitungen zu planen.“

  • Pressemitteilung
  • 20.11.2015
Aktuelle Analyse der Ausbausituation der Windenergie an Land bestätigt Fortschritte des Landes

Die vom Bund geförderte Fachagentur Windenergie an Land hat eine Analyse der Ausbausituation nach den ersten drei Quartalen dieses Jahres vorgelegt. Die positive Entwicklung des Windenergieausbaus in Nordrhein-Westfalen wird dadurch bestätigt.

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: Die traditionelle Agrarordnungsverwaltung ist zu einer modernen Dienstleisterin für die ländlichen Räume geworden

Friedrich Wilhelm König von Preußen hat sie am 25. September 1820 als preußische Generalkommission zu Münster zur Durchführung agrarischer Bodenordnungsmaßnahmen gegründet, nun feiert sie ihren zweihundertsten Geburtstag: die Verwaltung für Agrarordnung Nordrhein-Westfalen.

Ministerin Heinen-Esser zum Dienstantritt von Frau Dr. Gerlinde von Dehn als neue Landestierschutzbeauftragte: Sie bringt alle Voraussetzungen mit und wird unsere Bemühungen unterstützen, den Tierschutz weiter zu stärken

Nordrhein-Westfalen hat erstmals eine Tierschutzbeauftragte.

  • Artikel

Die Landesverwaltung in Nordrhein-Westfalen ist dreistufig organisiert. Das bedeutet: Wir haben Oberste Landesbehörden wie die Ministerien und Landesämter, Behörden auf mittlerer Verwaltungsebene, die Bezirksregierungen, und Behörden der unteren Verwaltungsebene. Zu ihnen gehören Finanzämter und Kreispolizeibehörden. Dann gibt es noch Landesbetriebe wie „Straßen NRW“ oder das Materialprüfungsamt.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 30.01.2022
Ministerin Heinen-Esser ruft Dörfer auf, Teil der größten Bürgerinitiative der ländlichen Räume zu werden und die Zukunft des eigenen Dorfes aktiv mitzugestalten

Bürgerschaftliches Engagement und eine ganzheitliche Dorfentwicklung – darauf legt der diesjährige Landeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in Nordrhein-Westfalen einen Schwerpunkt.

  • Europa
  • Pressemitteilung
  • 29.11.2021

Mit einem nordrhein-westfälischen Bürgerdialog am Montag, 29. November, beteiligt sich die Landesregierung am europaweiten Beteiligungsprozess zur Konferenz zur Zukunft Europas. In der Onlineveranstaltung diskutieren Bürgerinnen und Bürger mit Experten sowie mit Europaminister Dr. Stephan Holthoff-Pförtner und Staatssekretär Dr. Mark Speich über ihre Vorschläge für die künftige Entwicklung der Europäischen Union

Verbraucherschutzministerin Heinen-Esser: Menschen benötigen eine hohe Verbraucherkompetenz, um ihren Alltag selbstbestimmt und datensparsam zu gestalten

Unter dem Motto „Fit für 2030: Verbraucherschutzland NRW“ stand am Mittwoch der diesjährige Verbraucherkongress des nordrhein-westfälischen Verbraucherschutzministeriums. Ursprünglich als Hybrid-Veranstaltung geplant, wurde die Veranstaltung aufgrund der aktuellen Corona-Situation in einem rein digitalen Format durchgeführt. Dazu passend waren die Chancen und Risiken der Digitalisierung ein zentrales Thema.

Die Landwirtschaft muss stärker die Interessen des Umwelt- und Artenschutzes berücksichtigen. Hierzu hat die Europäische Kommission klare Nachhaltigkeitsziele vorgeschlagen. Zugleich sehen sich Landwirtinnen und Landwirte gegenwärtig großen Herausforderungen des Ukraine-Kriegs und der Auswirkungen des Klimawandels ausgesetzt, die existenzbedrohend sind.