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  • Pressemitteilung
  • 22.02.2013

Nordrhein-Westfalen setzt sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern für eine angemessene finanzielle Mittelausstattung der Europäischen Union ein. NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Wir brauchen in Europa dringend Wachstumsimpulse. Fördermittel zu kürzen, ist das falsche Signal. Die steigende Arbeitslosigkeit in vielen EU-Mitgliedsstaaten, insbesondere die dramatische Jugendarbeitslosigkeit kann uns nicht kalt lassen. Wirtschaftsrezession bei anderen hat heute schon negative Auswirkungen auf die nordrhein-westfälische Wirtschaft.“ Deshalb hat NRW eine Bundesratsinitiative gestartet. In dem Entschließungsantrag, der im Bundesrat am 1. März zur Abstimmung steht, fordern die Länder die Bundesregierung und das Europäische Parlament dazu auf, in den bevorstehenden Verhandlungen die vom Europäischen Rat am 7./8. Februar beschlossenen Kürzungen der Fördermittel abzumildern.

  • Pressemitteilung
  • 22.02.2013

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien teilt mit:
Nordrhein-Westfalen setzt sich gemeinsam mit weiteren Bundesländern für eine angemessene finanzielle Mittelausstattung der Europäischen Union ein. NRW-Europaministerin Dr. Angelica Schwall-Düren: „Wir brauchen in Europa dringend Wachstumsimpulse. Fördermittel zu kürzen, ist das falsche Signal. Die steigende Arbeitslosigkeit in vielen EU-Mitgliedsstaaten, insbesondere die dramatische Jugendarbeitslosigkeit kann uns nicht kalt lassen. Wirtschaftsrezession bei anderen hat heute schon negative Auswirkungen auf die nordrhein-westfälische Wirtschaft.“

  • Bau
  • Pressemitteilung
  • 30.11.2016

Das Bündnis für Infrastruktur hat jetzt eine breite gesellschaftliche Basis, um künftig wichtige Bauprojekte in Angriff nehmen zu können. Ende September hatten Verkehrsminister Michael Groschek, Wirtschaftsminister Garrelt Duin und Finanzminister Norbert Walter-Borjans das Bündnis mit der IHK NRW und dem DGB NRW gestartet.

  • Pressemitteilung
  • 06.10.2016

Finanzminister Norbert Walter-Borjans reist für fünf Tage nach Washington DC und nimmt dabei unter anderem an der Jahresversammlung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank teil. Der Besuch findet im Rahmen einer Delegationsreise des Finanzausschusses, des Haushaltsausschusses und des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung von Bundesrat und Bundestag statt.

  • Pressemitteilung
  • 22.05.2013

Insgesamt 49 Betriebe aus dem Fleischer- und Bäckerhandwerk wurden erstmals mit „Meister.Werk.NRW – Der Preis für ausgezeichnete Qualität im Lebensmittelhandwerk“ geehrt. „Das Lebensmittelhandwerk ist maßgeblich an einer nachhaltigen Entwicklung von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Mehrwerten in den vielen unterschiedlichen Regionen unseres Landes beteiligt“, erklärte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzminister Johannes Remmel bei der Verleihung im Regierungsschlösschen Düsseldorf. „Was traditionell und nachhaltig aus Produkten der Region entsteht, hat nicht nur eine große wirtschaftliche Bedeutung. Es steht auch für ein Lebensgefühl: Etwa seine Brötchen morgens um die Ecke zu kaufen und zu wissen, dass sie dort noch täglich selbst und mit frischen Zutaten gebacken werden. Oder seine Grillwurst beim Fleischer seines Vertrauens zu kaufen und zu wissen, dass hier noch traditionelles Handwerk zu Hause ist.“ Für Minister Remmel ist das Lebensmittelhandwerk eine tragende Säule der NRW-Ernährungswirtschaft, vor allem da die meisten Betriebe noch Handwerksbetriebe sind. Über 5.000 Unternehmen, davon hauptsächlich Bäcker- und Fleischerbetriebe (rund 75 Prozent) sorgen in NRW für die unmittelbare Nahversorgung mit Backwaren und Fleischprodukten.

  • Pressemitteilung
  • 10.05.2013

NRW-Umweltminister Johannes Remmel setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes mit starken grünen Regionen ein und wird dies zu einem Schwerpunkt der Legislaturperiode machen. „Nordrhein-Westfalen ist mehr als Kohle und Stahl. NRW ist das bevölkerungsreichste Bundesland und gehört zu den großen Volkswirtschaften Europas. Es ist nicht nur ein bedeutender Industriestandort, sondern auch ein Land mit starken ländlichen Regionen“, sagte Minister Remmel vor Beginn seiner diesjährigen Sommertour Land.Leben.NRW. „Wir wollen eine nachhaltige Entwicklung des ländlichen Raumes mit starken grünen Regionen und einer Landwirtschaft, die zum Erhalt und zur Entwicklung lebenswerter ländlicher Räume beiträgt.“ Drei Viertel der Landesfläche Nordrhein- Westfalens werden land- und forstwirtschaftlich genutzt. Ein Drittel der nordrhein- westfälischen Bevölkerung lebt in den ländlichen Räumen, die über eine große Wirtschaftskraft und über viele Entwicklungspotentiale verfügen.

  • Jugend
  • Pressemitteilung
  • 04.11.2016
Innenminister Jäger: Das NRW-Präventionsprojekt gegen Jugendkriminalität wirkt und ist wirtschaftlich

Das NRW-Präventionsprojekt „Kurve kriegen“ wird von bislang 13 auf insgesamt 19 Standorte ausgebaut. Innenminister Ralf Jäger hat in Düsseldorf den neuesten Standort vorgestellt.

  • Pressemitteilung
  • 31.07.2015
Positiver Trend zum Start des neuen Ausbildungsjahres

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt in Nordrhein-Westfalen scheint sich beim Blick auf die Zahlen der Regionaldirektion NRW ein wenig entspannt zu haben. „Das leichte Plus an angebotenen Ausbildungsplätzen ist ein positives Signal.

Wirtschaftsminister Pinkwart: Förderprogramm stärkt Digitalisierung und Innovationskraft im Mittelstand – Neue marktfähige Produkte dank Kooperationen mit Forschungseinrichtungen

Die Digitalisierung eröffnet kleinen und mittleren Unternehmen wichtige Chancen und hilft, ihre Innovationskraft zu stärken. Mit dem Programm „Mittelstand Innovativ & Digital“ (MID) unterstützt das Wirtschafts- und Digitalministerium mittelständische Unternehmen auf dem Weg in ihre digitale Zukunft.

Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser: „Die Wertschätzung von Lebensmitteln beginnt dort, wo unsere Lebensmittel entstehen“

Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat zum heutigen offiziellen Erntedankempfang der Landesregierung in Willich für eine größere Wertschätzung von Lebensmitteln und deren Produzenten geworben. Zudem rückte sie den Klimawandel und dessen Folgen in den Blickpunkt.

Minister Pinkwart: Neues DLR-Institut in Sankt-Augustin macht sensible Infrastrukturen widerstandsfähiger und stärkt den Forschungsstandort

In einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt ist der Schutz kritischer Infrastrukturen wie beispielsweise der Wasser- und Energieversorgung, der Verkehrswege und der Krankenhäuser eine besondere Herausforderung.