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Der kompetente Umgang mit Geld ist eine Schlüsselqualifikation und die Grundlage für eine verantwortungsvolle Haushalts- und Lebensführung. Zur Stärkung der ökonomischen Verbraucherbildung von Menschen in Nordrhein-Westfalen und zur landesweiten Etablierung von Verbraucherbildung in Schulen fördert das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz die Digitale Wirtschaftsbildung der Universität Siegen.

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  • 22.08.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat die Ergebnisse des Zentralabiturs 2013 vorgestellt. Die landesweite Durchschnittsnote an Gymnasien und Gesamtschulen liegt in diesem Jahr bei 2,46 und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr (2,5) leicht verbessert. Der mit besonderem Interesse erwartete Vergleich von Schülerinnen und Schüler des G8- und G9-Jahrgangs am Gymnasium zeigt keine statistisch relevanten Unterschiede. Abiturientinnen und Abiturienten im G8-Bildungsgang erreichen im Durchschnitt eine Note von 2,41. Im G9-Bildungsgang liegt der Schnitt bei 2,44. Schulministerin Sylvia Löhrmann erklärte: „Das diesjährige Zentralabitur reiht sich nahtlos in die Entwicklungen der letzten Jahre ein. Der bundesweite Trend zu besseren Ergebnissen setzt sich auch in Nordrhein-Westfalen fort. Und die wichtigste Botschaft: Die G8er und G9er erreichen das gleiche Leistungsniveau. Der Doppeljahrgang am Gymnasium hat die Abiturprüfungen erfolgreich abgelegt. Kompliment an die große Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler und ein großer Dank an alle Beteiligten, die zu diesem Ergebnis beigetragen haben.“

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  • 29.10.2015
Abschlussveranstaltung „Netzwerk Hochbegabtenförderung NRW“

120 Gäste aus Schule, Wissenschaft, Politik und Stiftungen haben über Möglichkeiten und Vorteile individueller Förderung diskutiert. In den vergangenen fünf Jahren hatte das wissenschaftlich begleitete Projekt Schulen mit einem Profil in der Begabtenförderung bei Aufbau und Pflege regionaler Schulnetzwerke unterstützt.

  • Schule
  • Pressemitteilung
  • 08.01.2017
„Wochen der Studienorientierung‟ vom 9. Januar bis 4. Februar 2017 informieren mit rund 500 Veranstaltungen über Studiengänge

​In erneut fast 500 Veranstaltungen können sich Studieninteressierte in Nordrhein-Westfalen vom 9. Januar bis 4. Februar 2017 über Studienangebote, Lehrinhalte und Berufsperspektiven informieren – sowohl an den Hochschulen als auch in den Arbeitsagenturen. Die jährlich stattfindenden „Wochen der Studienorientierung‟ bieten Schülerinnen und Schülern mit Studienabsichten bereits während der Schulzeit die Möglichkeit, Vorlesungen zu besuchen, Laborräume zu besichtigen oder eine individuelle Studien- und Berufsberatung in Anspruch zu nehmen.

  • Pressemitteilung
  • 08.09.2013

Schulministerin Sylvia Löhrmann hat am Tag des offenen Denkmals die Marie Kahle-Gesamtschule in Bonn besucht. Im Rahmen des Schulprogramms „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“ haben sich Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gemeinsam mit der Europaschule und der Sekundarschule in Bornheim auf die Spuren jüdischen Lebens in Bonn begeben. Nach Gesprächen mit den Schülerinnen und Schülern erklärte Ministern Löhrmann: „Es ist schön zu erleben, wie Kinder und Jugendliche zu Expertinnen und Experten für historische Zusammenhänge werden. Sie gehen nun mit geweitetem Blick durch ihre Stadt und nehmen Denkmäler und andere zeitgeschichtliche Spuren bewusst wahr. Die Projekte zeigen: Wenn kulturhistorisches Lernen im regionalen Kontext ansetzt und die persönliche Lebenswelt junger Menschen miteinbezieht, wird es konkret erfahrbar und prägt sich nachhaltig ein. Die Schülerinnen und Schüler laden mit ihren Führungen und Dokumentationen auch andere Menschen dazu ein, ebenfalls mit offenen Augen auf Spurensuche zu gehen. Das ist ganzheitliches Lernen im besten Sinne.“

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  • 22.08.2013

Astrophysik, Forensik oder Nanotechnologie stehen normalerweise nicht auf dem Stundenplan in der Mittelstufe. In den JuniorAkademien NRW ist das anders: In zweiwöchigen Ferienkursen können talentierte und besonders engagierte Schülerinnen und Schüler über das schulische Lernprogramm hinaus neue Wissenschaftsbereiche erkunden. Schulministerin Sylvia Löhrmann hat auf der Abschlussveranstaltung in Ostbevern den Schülerinnen und Schülern der diesjährigen JuniorAkademien die Teilnahmeurkunden überreicht. Ministerin Löhrmann: „Ich freue mich über die Neugier und den Wissendurst der Schülerinnen und Schüler. Sie haben die Ferienzeit dazu genutzt, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Die JuniorAkademien NRW sind eine hervorragende Ergänzung des schulischen Unterrichts: Sie fördern talentierte Jugendliche und bereichern das vorhandene Bildungsangebot. Damit strahlen sie auf die gesamte Schullandschaft NRW aus.“

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  • 25.09.2015
6. Bildungspartnerkongress in Essen

Unter dem Motto „MEMORY – Erinnern will gelernt sein!“ hat die Initiative „Bildungspartner NRW“ zahlreiche Bildungsakteure im Haus der Technik in Essen begrüßt. Im Fokus des diesjährigen Bildungskongresses stehen die vielfältigen Formen des Erinnerns und Erzählens. Schulministerin Sylvia Löhrmann betonte aus diesem Anlass die besondere Bedeutung außerschulischer Lernorte für die Erinnerungskultur:

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  • 29.11.2016
Bundesweite Ergebnisse von TIMSS 2015

Zum Abschneiden Deutschlands beim internationalen Schulleistungsvergleich TIMSS 2015 erklärte Schulministerin Sylvia Löhrmann, dass sich alle Verantwortlichen in Schule und Politik bessere Ergebnisse erhofft hätten: „Mit diesen Ergebnissen können wir nicht zufrieden sein. TIMSS 2015 zeigt, dass wir alles daran setzen müssen, die individuelle Förderung in Mathematik und den Naturwissenschaften weiter zu verbessern.“

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  • 23.01.2015

Schulministerin Sylvia Löhrmann wird anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz (27. Januar) für drei Tage, vom 25. bis 27. Januar 2015, nach Polen reisen und Schülerinnen und Schüler aus nordrhein-westfälischen Schulen sowie eine Gruppe Jugendlicher mit jüdischem Bekenntnis bei ihrem Besuch der Gedenkstätte begleiten.

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  • 29.04.2013

Mit dem neuen Unterrichtskonzept „Verkehrszähmer“ wollen die Landesregierung und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern auf ihrem Schulweg deutlich erhöhen. Den landesweit ersten Leitfaden zur Verkehrserziehung überreichten Schulministerin Sylvia Löhrmann, Verkehrsminister Michael Groschek sowie der Geschäftsführer des VRS, Norbert Reinkober, der Grundschule Nußbaumerstraße in Köln. Groschek sagte anlässlich der Vorstellung des neuen Konzepts für die Mobilitäts- und Verkehrserziehung: „Ob aus übertriebener Vorsicht oder aus Bequemlichkeit: Viele Eltern fahren ihre Kinder heutzutage mit dem Auto bis zur Schule. Doch das hohe Verkehrsaufkommen vor den Einrichtungen gefährdet die Schülerinnen und Schüler sogar zusätzlich. Wir wollen mit dem neuen Konzept Eltern ermutigen, ihr Auto stehen zu lassen und die Kinder bestärken, ihren Schulweg eigenständig anzutreten. Dies ist eine frühzeitige und daher wirkungsvolle Präventionsarbeit, so lernen die Kinder etwas für ihr Leben.“