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Sitzung mit Eisenbahnverkehrsunternehmen und Verkehrsverbünden nach Ausfall mehrerer Linien – Forderung an den Bund nach höheren Regionalisierungsmitteln

Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer hat die baldige Normalisierung des Bahnverkehrs in Köln und im Rheinland begrüßt, aber auch Konsequenzen nach dem Komplettausfall auf mehreren Strecken seit Freitag angemahnt. In den nächsten Tagen werde nach Aussagen der beteiligten Eisenbahnverkehrsunternehmen und Verkehrsverbünde mit einem weitgehend fahrplangetreuen Angebot gerechnet, allerdings seien aufgrund der nach wie vor hohen Krankenstände einzelne Zugausfälle auf verschiedenen Linien nicht auszuschließen.

  • Pressemitteilung
  • 05.03.2016
5.000 Euro Preisgeld für Gewinner des digitalen Ideenwettbewerbs der Landesregierung

Düsseldorfer Schüler gewinnen beim ersten Hackathon des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung prämierte die beste Idee des Wettbewerbs mit 5.000 Euro.

  • Pressemitteilung
  • 26.01.2017
Arbeiten für den nächsten Abschnitt beginnen in der kommenden Woche. Minister Groschek setzt sich für schnelle Lösung in Essen ein

Der Bau des Radschnellweg 1 geht weiter. In Gelsenkirchen wird in der kommenden Woche die nächste Etappe angepackt. Verkehrsminister Michael Groschek: „Die Aufregung um den angeblichen Baustopp in Essen zeigt, dass sich der Radschnellweg Ruhr in Rekordzeit seinen Weg in die Herzen der Menschen im Ruhrgebiet gebahnt hat.

Ankerhold: „Ich freue mich auf die Aufgabe, das Nordrhein-Westfälische Landgestüt zukunftsfähig aufzustellen.“

Kristina Ankerhold heißt die neue Leiterin des Nordrhein-Westfälischen Landgestüts. Am Donnerstag, 15. Februar 2018, tritt sie ihr Amt in Warendorf an.

Die Landesregierung hat den dritten Bewirtschaftungsplan und die zugehörigen Maßnahmenprogramme nach EU-Wasserrahmenrichtlinie für den Zeitraum 2022 bis 2027 veröffentlicht

Neue oder optimierte Kläranlagen, die Reduzierung von Schadstoff-Einträgen, die Entwicklung von Auen oder Maßnahmen zur Verbesserung der Wandermöglichkeiten für Fische – mit mehr als 10.000 Maßnahmen soll die Qualität der Gewässer in Nordrhein-Westfalen weiter verbessert werden.

Ministerin Heinen-Esser: LEADER in Nordrhein-Westfalen ist ein Erfolgsmodell. Mit dem Programm setzen wir auf regionale Strategien für zukunftssichere starke ländliche Räume

Im Herbst fällt der offizielle Startschuss für das Bewerbungsverfahren zur fünften LEADER-Förderperiode in Nordrhein-Westfalen. Hierüber informierte Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser im Rahmen der heutigen Digitalkonferenz des Zentrums für ländliche Entwicklung (ZeLE).

Staatssekretär Dammermann: StartUp Village setzt starke Impulse für die Gründerszene im Rheinischen Revier – Innovative Geschäftsideen sind Garant für Wertschöpfung und Beschäftigung

Der Brainergy Park Jülich soll zum Start-up-Hotspot werden: Auf einer Fläche von rund 2.000 m² entsteht in den kommenden Monaten ein „StartUp Village“, das Gründern aus den Bereichen Erneuerbare Energien, Digitalisierung, Bioökonomie und Umwelttechnik Raum zur Weiterentwicklung ihrer innovativen Geschäftsideen und zur Vernetzung mit anderen Akteuren geben soll.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 25.02.2020
Ministerin Heinen-Esser: Eine differenzierte Herangehensweise ist die Voraussetzung für die Akzeptanz zusätzlicher Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers

Die nordrhein-westfälische Umwelt- und Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser hat die Bundesländer aufgerufen, rasch Rechtssicherheit und einheitliche Rahmenbedingungen bei der Anpassung neuer Düngeregeln zu schaffen.

  • Pressemitteilung
  • 19.02.2014

Die studentische Wohnanlage Ostersiepen des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal ist mit dem diesjährigen Deutschen Bauherrenpreis in der Kategorie Neubau der Aktion „Hohe Qualität – Tragbare Kosten“ ausgezeichnet worden. Dies ist bereits die dritte bundesweite Auszeichnung für die Ende 2012 fertiggestellte Wohnanlage. Der Bau ist im Rahmen der sozialen Wohnraumförderung vom Land Nordrhein-Westfalen unterstützt worden. Anlässlich der Preisverleihung sagte Bauminister Michael Groschek: „Ich gratuliere den Initiatoren dieses Projekts. Sie haben eine vorbildliche barrierefreie Wohnanlage geschaffen, die heute Studierenden, in Zukunft aber auch anderen Bewohnern wie Familien und Senioren ein Zuhause geben kann. Der Gebäudekomplex stellt einen überzeugenden Mix aus architektonischer Ästhetik, Umweltschutz und Wohnqualität dar. Für mich ist es ein Paradebeispiel für den sozialen Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen.“

  • Pressemitteilung
  • 12.04.2013

Jugendministerin Ute Schäfer hat auf dem 18. Landesjugendtag der Deutschen Beamtenbund-Jugend NRW in Neuss dafür geworben, sich gemeinsam für eine Weiterentwicklung der Jugendpolitik in Nordrhein-Westfalen zu engagieren. „Wir müssen den Jugendlichen die Chance eröffnen, sich in die Gestaltung ihrer gegenwärtigen und zukünftigen Lebensbedingungen aktiv einzumischen. Dafür brauchen wir eine eigenständige Jugendpolitik. Sie ist ein wichtiger Baustein für Generationengerechtigkeit“, erklärte Schäfer. Jugendpolitik sei nicht denkbar ohne die Beteiligung von jungen Menschen. Ziel der Landesregierung sei es deshalb, die Interessen und Bedürfnisse von jungen Menschen deutlich zu machen – mit Blick auf die Jugendarbeit selbst, aber auch auf andere wichtige Politikfelder wie zum Beispiel Schule, Arbeit, Umwelt, Soziales und Kommunales.

  • Pressemitteilung
  • 17.12.2013

In seiner Zuständigkeit als atomrechtliche Aufsichtsbehörde hat das Wirtschaftsministerium eine weitere Anordnung für die Aufbewahrung des Kernbrennstoffs aus dem ehemaligen Atomversuchsreaktor (AVR) im Zwischenlager Jülich erlassen. Dies erfolgte in Abstimmung mit dem Bundesumweltministerium als Bundesaufsicht. Die erneute Anordnung berechtigt die Forschungszentrum Jülich GmbH (FZJ) weiterhin zum Besitz der Kernbrennstoffe. Sie tritt mit Wirkung vom 1. Januar 2014 in Kraft und ist auf sieben Monate bis zum 31. Juli 2014 befristet. Gleichzeitig hat das Ministerium die sofortige Vollziehbarkeit des Bescheides angeordnet.

  • Umwelt
  • Pressemitteilung
  • 27.03.2019
Kabinett beschließt Anpassung des Landesabfallgesetzes und Umbenennung in Landeskreislaufwirtschaftsgesetz

Abfallvermeidung, Vorbereitung zur Wiederverwendung, Recycling, sonstige Verwertung, Beseitigung – die Landesregierung will mit der gestern vom Kabinett beschlossenen Anpassung des Landesabfallgesetzes den effizienten Umgang mit wertvollen Ressourcen weiter ausbauen und eine immer stärkere Nutzung von Abfall als Rohstoffressource unterstützen.