Positive Zwischenbilanz bei Innovationsstrategie: 2,6 Milliarden Euro für Innovation und starke Perspektiven im europäischen Wettbewerb
Ministerin Neubaur: Strategische Innovationspolitik wirkt – für Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und zukunftsfähige Arbeitsplätze
Innovationen entstehen nicht durch Zufall. Sie sind das Ergebnis klarer Strategien, gezielter Investitionen und starker Netzwerke – so wie in Nordrhein-Westfalen.
Innovationen entstehen nicht durch Zufall. Sie sind das Ergebnis klarer Strategien, gezielter Investitionen und starker Netzwerke – so wie in Nordrhein-Westfalen. Mit der Regionalen Innovationsstrategie (RIS) setzt die Landesregierung seit 2021 kraftvolle Impulse für Forschung, Gründungen und neue Technologien. Eine jetzt veröffentlichte Zwischenevaluierung zeigt: Seit dem Start wurden durch EU, Bund und Land rund 2,6 Milliarden Euro in Maßnahmen für mehr Innovationen investiert – 1,2 Milliarden Euro davon allein im Jahr 2024.
Die Zahlen belegen: Nordrhein-Westfalen gestaltet seine Innovationspolitik strategisch, wirksam und im engen Zusammenspiel mit europäischen Partnern. Das Land hat rund 8.000 Gründerinnen und Gründer unterstützt, rund 16.600 Organisationen gefördert und etwa 83.000 Menschen mit Förder- und Vernetzungsangeboten erreicht.
Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Damit aus guten Ideen konkrete Innovationen entstehen, braucht es klare Strategien, gezielte Investitionen und starke Netzwerke. Nordrhein-Westfalen nutzt dafür konsequent die Chancen europäischer Förderung, stärkt die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und richtet seine Innovationspolitik strategisch auf Zukunft aus.“
Europa als Motor für Innovation
Ein wichtiger Teil der Investitionen wird durch europäische Fördermittel ermöglicht. Nordrhein-Westfalen nutzt insbesondere die EFRE-Förderung konsequent, um Innovationen voranzutreiben und seine Position als starker Innovationsstandort im europäischen Wettbewerb auszubauen.
Im Zeitraum von 2021 bis 2024 summieren sich die Investitionen von EU, Bund und Land im Handlungsfeld „Innovation fördern“ auf insgesamt rund 885 Millionen Euro. Darunter fallen unter anderem die Programme Mittelstand Innovativ & Digital und innovation2business.nrw. Für das Handlungsfeld „Gründung & Finanzierung“ wurden im gleichen Zeitraum rund eine Milliarde Euro bereitgestellt. Das Feld beinhaltet unter anderem Exzellenz-Start-up-Center und Finanzierungsangebote der NRW.BANK. Weitere rund 444 Millionen Euro flossen in Maßnahmen zur Sicherung von Fachkräften, darunter der Bildungscheck NRW.
Weiterentwicklung aus Stärke
Um Innovationen angesichts neuer Herausforderungen wie geopolitischer Unsicherheiten oder Beeinträchtigungen globaler Lieferketten auch in Zukunft optimal zu unterstützen, werden die Ergebnisse der Zwischenevaluierung gezielt für die Weiterentwicklung der Innovationsstrategie genutzt. Mit der neuen Regionalen Innovationsstrategie 2028–2034 wird die Landesregierung die Innovationspolitik Nordrhein-Westfalens weiter schärfen und Förderinstrumente noch zielgerichteter auf die Bedürfnisse von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Start-ups ausrichten.
Nordrhein-Westfalen entwickelt seine Innovationspolitik damit ganz bewusst weiter – aus ihren Stärken heraus. Ziel ist es, Förderstrukturen weiter zu vereinfachen, transparenter zu gestalten und Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Start-ups noch besser Orientierung zu bieten. Mona Neubaur, Wirtschaftsministerin: „Innovation ist der Schlüssel für Wettbewerbsfähigkeit in Europa und für unseren Wohlstand vor Ort.“
Weitere Informationen und den vollständigen Bericht zur Zwischenevaluierung finden Sie hier.
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