Minister Laumann besucht Werk von Rheinmetall in Neuss
Minister Laumann: Industriearbeitsplätze sind für unseren Wohlstand unerlässlich
Am Mittwoch, 20. August 2025, hat Arbeitsminister Karl-Josef Laumann den Neusser Standort des Konzerns Rheinmetall besucht. Vor Ort besichtigte er das Werk und die dortige Ausbildungswerkstatt. Am Standort Neuss arbeiten rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens.
Am Mittwoch, 20. August 2025, hat Arbeitsminister Karl-Josef Laumann den Neusser Standort des Konzerns Rheinmetall besucht. Vor Ort besichtigte er das Werk und die dortige Ausbildungswerkstatt. Am Standort Neuss arbeiten rund 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Unternehmens. Die Rheinmetall-Tochter Pierburg GmbH ist dort seit Jahrzehnten als Zulieferer für Automobilhersteller tätig. Derzeit stellt Rheinmetall große Teile des Werkes als Reaktion auf die veränderte Nachfrage von ziviler auf militärische Produktion um.
Er sprach mit Christoph Müller, Divisionsleiter Power Systems, über die Transformation in der Automobilbranche und über die Herausforderungen für den Werksstandort Niederrhein. Zudem wurde der zukünftige Personalbedarf von Rheinmetall in Nordrhein-Westfalen erörtert. Abschließend diskutierte Minister Laumann mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Ausbildungswerkstatt.
„Rheinmetall ist ein wichtiger Akteur der nordrhein-westfälischen Wirtschaft, der durch seine Innovationskraft zur Stärkung des Standorts beiträgt, regionale Wertschöpfung sichert und viele Industriearbeitsplätze schafft – ein regelrechter Jobmotor. Die Sicherung von Industriearbeitsplätzen in Nordrhein-Westfalen ist mir als Arbeitsminister ein sehr wichtiges Anliegen: Denn das sind gute, tarifgebundene Arbeitsplätze, die für unseren gesellschaftlichen Wohlstand unerlässlich sind. Das Engagement von Rheinmetall, den veränderten Herausforderungen des Marktes Rechnung zu tragen und den Beschäftigten am Standort auch künftig sichere Perspektiven zu bieten, hat mich sehr beeindruckt”, so Minister Laumann.
Christoph Müller, Leiter der Rheinmetall-Division Power Systems: „Wir sind dem Minister dankbar für sein Interesse und seine persönliche Unterstützung. Dieser Dank gilt auch der gesamten Landesregierung, mit der wir in einem guten Austausch stehen. Rheinmetall hat die Weichen für eine gute Zukunft des Traditionsstandorts Neuss gestellt. Mit den militärischen Aktivitäten wird der Standort künftig eine wichtige und weiter wachsende Rolle bei der Sicherheitsvorsorge Deutschlands und in Europa spielen. Der Minister konnte sich ein Bild von der hohen Motivation und dem ausgeprägten Know-how machen, das unsere Beschäftigten hier auszeichnet."
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