Transport des AVR-Reaktorbehälters

Porträtbild von Minister Garrelt Duin
22. Mai 2015

Transport des AVR-Reaktorbehälters in ein Zwischenlager

Die Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH (AVR) in Jülich beabsichtigt, am 23. Mai 2015 den etwa 2.000 Tonnen schweren Reaktorbehälter aus dem Versuchskernkraftwerk in ein Zwischenlager auf dem Betriebsgelände des Forschungszentrums Jülich zu transportieren.

 
Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Die Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor GmbH (AVR) in Jülich beabsichtigt, am 23. Mai 2015 den etwa 2.000 Tonnen schweren Reaktorbehälter aus dem Versuchskernkraftwerk in ein Zwischenlager auf dem Betriebsgelände des Forschungszentrums Jülich zu transportieren. Der Transportweg über die etwa 600 Meter lange Wegstrecke wird ungefähr vier Stunden dauern.

Der Reaktorbehälter ist vollständig mit Porenleichtbeton verfüllt. Die vom Reaktorbehälter ausgehende Strahlung ist so geringfügig, dass davon keine radiologischen Gefahren für das Transportpersonal und die allgemeine Bevölkerung ausgehen. Es ist gewährleistet, dass der Reaktorbehälter gefahrlos transportiert und im Zwischenlager sicher gelagert werden kann.

Die zuständigen atomrechtlichen Aufsichtsbehörden (NRW-Wirtschaftsministerium und Bezirksregierung Köln) haben dazu die notwendigen Genehmigungen erteilt.

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